Vasektomie: Das müssen Sie über die Sterilisation beim Mann wissen

Vasektomie: Das müssen Sie über die Sterilisation beim Mann wissen
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Bei einer Vasektomie werden die Samenleiter des Mannes durchtrennt. Dies führt dazu, dass die im Hoden produzierten Spermien beim Orgasmus nicht mehr aus dem Penis herausgeschleudert werden, sondern im Körper abgebaut werden. Der Mann ist also durch eine Vasektomie nicht mehr zeugungsfähig – sie ist das sicherste und endgültigste Verhütungsmittel, das es für Männer gibt und macht eine Schwangerschaft unmöglich.

Der Eingriff sollte gut überlegt werden, da er nur mit einer aufwändigen und kostspieligen Operation rückgängig gemacht werden kann – und selbst das funktioniert nicht garantiert.

Wie läuft eine Vasektomie ab?

Eine Vasektomie wird in den meisten Fällen ambulant in einer urologischen Praxis oder in einer Klinik durchgeführt. Nach etwa einer halben Stunde ist schon alles vorbei – zum Teil genügt sogar eine örtliche Betäubung. Der Operateur verschafft sich im Hodensack Zugang zu den Samenleitern und durchtrennt diese. Zum Teil werden sie sogar um je einen Zentimeter gekürzt.

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