Werdende Eltern sollten berücksichtigen, dass es selbst bei negativen Befunden in allen Untersuchungen dennoch keine Garantie gibt, dass das Kind auch tatsächlich gesund ist. Das lässt sich erst nach der Geburt sicher feststellen. Fehlbildungen sind immer möglich, selbst wenn alle Tests unauffällig waren. Genauso muss berücksichtigt werden, dass Tests auch falsche Diagnosen liefern können und Eltern sich mit einem Schwangerschaftsabbruch gegen ein möglicherweise doch gesundes Kind entscheiden.

Welche Methoden der Pränataldiagnostik für Eltern in der Schwangerschaft in Frage kommen, kann mit speziellen Beratungsstellen besprochen werden. Sie sind ein wertvoller Kontakt für werdende Eltern und geben ihnen Informationen zu möglichen Risikofaktoren sowie den Risiken der Untersuchungsmethoden.