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Schafgarbe: Vielseitig wirksame Heilpflanze

(Foto: Галина Сандалова - Adobe Stock)

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Inhaltsverzeichnis

Die Schafgarbe (Achillea millefolium) ist schon seit Jahrhunderten eine beliebte Heilpflanze. In ihrer Wirkung ähnelt sie der Kamille, jedoch belebt sie den Organismus wesentlich stärker. Sie wird bei Verdauungsbeschwerden, Hautleiden und als Frauenheilpflanze eingesetzt. Dabei sind es vor allem die enthaltenen ätherischen Öle und andere wertvolle Inhaltsstoffe, denen die Schafgarbe ihre Wirksamkeit verdankt. Welche Heilwirkungen die Pflanze auf Ihren Körper hat, verrät Ihnen dieser Artikel.

Schafgarbe als Heilpflanze: Alles Wichtige auf einen Blick

  • Schafgarbe: vielseitig einsetzbare Heilpflanze
  • Heilwirkung: antibakteriell, entzündungshemmend, Gallenabsonderung anregend (choleretisch), blutungsstillend, krampflösend, sekretions- und appetitanregend
  • Einsatzgebiet: Appetitlosigkeit, Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Menstruationsbeschwerden, Lebererkrankungen, Wundbehandlung
  • Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, bitterschmeckende Sesquiterpenalkohole, Flavonoide, Phenolcarbonsäuren, Polyacetylene
  • Anwendung und Einnahme: Tee, Frischpflanzenpresssaft, Tinktur, Salbe, Sitzbad
  • Weitere Namen: Blutkraut, Beilkraut, Zimmermannskraut, Frauenkraut, Achilleskraut, Grundheil, Schafzunge, Tausendblatt

Schafgarbe: Unscheinbar im Aussehen, aber stark in der Wirkung

Ihren deutschen Namen hat die Schafgarbe, weil sie als Feld- und Wiesenpflanze von weidenden Schafen bevorzugt wird. Die Erscheinung der Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) macht nicht viel her: Die zarten Schirme aus weißen oder rosa Blüten über ebenfalls zarten blaugrünen, gefiederten Blättern sind eher unscheinbar.

Umso auffälliger sind ihre wundheilenden Effekte: Dieses Kraut hat eine jahrhundertelange Karriere als unübertroffen blutstillendes Mittel hinter sich. Im Ersten Weltkrieg diente sie oft als erster Schnellverband für verwundete Soldaten. Man konnte beobachten, dass Wundinfektionen zurückgingen. Daher wurden die antiseptischen Eigenschaften der Schafgarbe umso mehr geschätzt – man bezeichnete sie sogar als eine Jodtinktur von der Wiese.

In der Pflanzenheilkunde gilt die Schafgarbe auch heutzutage noch als natürliches Mittel zur Blutstillung. Doch Achillea millefolium hilft auch bei einer Vielzahl anderer Beschwerden. Dabei finden vor allem das Schafgarbenkraut (Millefoli herba) und die Schafgarbenblüte (Millefoli flos) Verwendung.

Von ätherischen Ölen bis hin zu Phytohormonen: Inhaltsstoffe und Wirkung der Schafgarbe im Überblick

Von dem Heilkraut kommen nur die oberirdischen Pflanzenteile zum Einsatz. Sie enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, die eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben. Die zeichnet sich durch die folgenden Inhaltsstoffe aus:

  • ätherisches Öl mit 1.8-Cineol, Caryophyllen und Proazulene (darunter Achillicin)
  • bitterschmeckende Sesquiterpenalkohole
  • Phenolcarbonsäuren
  • Polyacetylene
  • Flavonoide
  • Gerbstoffe
  • Saponine
  • Salicylsäure
  • Sterine

Sterine sind unter anderem Bausteine der Gallensäure und der Hormone. Sie stimulieren, zusammen mit den Bitterstoffen, die Tätigkeit der Leber. Sterine wirken aber auch ähnlich wie Hormone und helfen, den Monatszyklus zu regulieren und starke Blutungen zu normalisieren.

Schafgarbe Trinktur, Homöopathie

Zudem enthält die Schafgarbe auch sogenannte Phytohormone. Das sind bestimmte Pflanzenteile, die eine hormonähnliche Wirkung haben. Die Phytohormone wirken wie das menschliche Progesteron. Dieses fehlt häufig während der Wechseljahre und löst die dann typische Beschwerden aus. Zudem kann es die Bildung von Östrogen anregen – dies ist ebenfalls ein Mangelhormon in den Wechseljahren.

Die wertvollen Inhaltsstoffe der Schafgarbe bringen außerdem die folgenden Wirkungen mit sich:

  • appetitfördernd
  • galleflussfördernd
  • stärkend (tonisierend)
  • blähungslösend
  • entzündungshemmend
  • krampflösend
  • wundheilungsfördernd

Aufgrund dieser vielfältigen Wirkweise kommt die Heilpflanze aus der Familie der Korbblütler bei ganz unterschiedlichen Beschwerden zum Einsatz.

Schafgarbe als Heilpflanze: Bei diesen Beschwerden hilft das Kraut

Für medizinische Zwecke wird das blühende Kraut – vor allem die Blüten und Triebspitzen – verwendet. Die drei Hauptanwendungsgebiete der Schafgarbe sind die folgenden:

  1. Verdauungsstörungen
  2. Wundbehandlung
  3. Menstruationsbeschwerden

Sie können getrocknete Blüten und Blätter zu Tee oder für Kompressen zu einem Aufguss (20 g Pflanzenteile – entspricht ca. 4 Teelöffeln – auf 1/2 l kochendes Wasser) bereiten. Als Tee getrunken, reguliert die Schafgarbe den Zyklus. Er hilft bei starken Blutungen oder Bauchkrämpfen. Schafgarbentee kann Verdauungsbeschwerden lindern.

Äußerlich können Sie die Schafgarbe als Badezusatz oder in Form von Umschlägen anwenden. Diese helfen bei Regelschmerzen, Bauchkrämpfen, Wunden und Verletzungen. Das ätherische Öl wirkt entzündungshemmend und antiseptisch.

Als kreislaufstärkendes Mittel hilft die Schafgarbe außerdem bei:

Ihre harntreibenden Eigenschaften fördern die Entwässerung (zum Beispiel von geschwollenen Beinen) und die Ausscheidung von Giften mit dem Urin. Die Schafgarbe vermag überdies Gelenkschmerzen zu lindern.

Die Kraft der Bitterstoffe: Schafgarbe als natürliches Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden

Aufgrund der krampflösenden, gallensaftanregenden und entzündungshemmenden Eigenschaften eignet sich die Schafgarbe für den Einsatz bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. So wirkt Achillea millefolium gegen Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit. Auch bei Krämpfen, Völlegefühl und Blähungen kann die entspannende Wirkung der Heilpflanze vorteilhaft sein.

Verantwortlich für die wohltuenden Effekte auf Magen und Darm sind vor allem die in der Pflanze enthaltenen Bitterstoffe. Denn diese regen nicht nur die Tätigkeit von Galle und Leber, sondern auch vom Magen und der Bauchspeicheldrüse an.

Achtung: Die Heilpflanze kann zwar unterstützend eingesetzt werden, um verschiedene Beschwerden zu lindern. Dennoch ersetzt die Einnahme der Schafgarbe nicht den Besuch beim Arzt oder ein Gespräch mit dem Apotheker.

Seit Achilles sagenumwoben: Schafgarbe zur Wundbehandlung

Für die Behandlung von Wunden sind vor allem die blutstillenden, wundheilenden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Heilpflanze Schafgarbe interessant. Vor allem in der Kombination mit der echten Kamille entfaltet die Schafgarbe ihr volles Potenzial. Denn das Heilpflanzenduo hemmt entzündungsfördernde Enzyme und wirkt antibakteriell, sodass Wunden schneller abheilen.

Schon gewusst? Der Legende nach hat sogar schon Achilles seine Wunden mit der Schafgarbe versorgt. Das Kraut stillte die Blutung und half bei der Wundheilung. In Anlehnung an Achilles entstand auch der botanische Name – Achillea.

Schafgarbe: Was ist dran am Frauenkraut?

Während die Heilpflanze im Krieg wegen der wundheilenden Wirkung vor allem bei den Soldaten beliebt war, kommt das Schafgarbenkraut heute auch in der Frauenheilkunde zum Einsatz. So weisen schon die Namen Bauchwehkraut und Frauenkraut auf den positiven Einfluss auf Menstruationsbeschwerden hin. Diese Wirkung lässt sich vor allem auf die hormonähnlichen Inhaltsstoffe sowie auf die zusammenziehende und blutstillende Wirkung zurückführen. Gleichzeitig soll die Pflanze Krämpfe und Verspannungen lösen.

Wegen der krampflösenden Wirkung gab man früher sogar Gebärenden Schafgarbentee zu trinken. Heutzutage begrüßen vor allem Frauen mit Wechseljahrbeschwerden die ausgleichende Wirkung der Heilpflanze auf das Nervensystem.

Das Hauptanwendungsgebiet der Schafgarbe sind jedoch Beckenprobleme. Das Heilkraut unterstützt bei Krämpfen im Unterleib – besonders, wenn diese im Zusammenhang mit der Menstruation stehen. Dafür wird sie nicht nur als Tee getrunken, sondern auch dem Badewasser (zusammen mit Kamille) zugesetzt. Doch auch Aknegeplagten kann die Schafgarbe helfen: Als Kompresse aufgelegt, hat sie eine beruhigende Wirkung auf die Haut.

Nebenwirkungen der Schafgarbe: Vorsicht bei Allergien

Für die Schafgarbe sind zwar keine nennenswerten Nebenwirkungen bekannt. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn einige Menschen reagieren allergisch auf Heilpflanzen aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sind Sie von einer solchen Korbblütler-Allergie betroffen, sollten Sie Schafgarbe nicht verwenden.

Vor einer Behandlung sollten Sie also Ihre Reaktion testen. Reiben Sie dazu vorsichtig das Kraut an einer empfindlichen Hautstelle – beispielsweise in der Ellenbeuge. Zeigen sich in der Ellenbeuge nach längerem Hautkontakt weder Rötung noch Ausschlag, können Sie das Heilkraut normalerweise bedenkenlos verwenden – wie alle Heilpflanzen kurmäßig jedoch nicht länger als 4 Wochen am Stück.

Wichtig: Während einer Schwangerschaft empfiehlt sich der Verzicht, da das Heilkraut die Gebärmutter stark stimuliert. Bei Menschen mit empfindlicher Haut kann Schafgarbe obendrein die Lichtempfindlichkeit erhöhen.

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Frische Zweige Schafgarbe in einem Mörser

Schafgarbe als Heilpflanze verwenden: Verschiedene Möglichkeiten der Zubereitung

Von Kompressen über Sitzbäder bis hin zum Schafgarbentee: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Heilpflanze anzuwenden. Während für die blutreinigende Frühjahrskur frisch gepresster Saft aus der Apotheke oder dem Reformhaus am besten geeignet ist, kann gegen andere Beschwerden auch eine selbstgemachte Tinktur angewendet werden. Sie wollen die Heilpflanze nicht selbst zubereiten? In Apotheken oder Reformhäusern erhalten Sie Fertigarzneimittel, in denen Schafgarbe enthalten ist. Der Vorteil: Die Fertigpräparate enthalten eine standardisierte Menge der gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe.

So einfach geht’s: Tinktur aus Schafgarbe selbst herstellen

Aus den Schafgarbenblüten können Sie eine wertvolle Tinktur gewinnen. Bei folgenden Beschwerden verspricht eine Tinktur aus Achillea millefolium Linderung:

  • Menstruationsbeschwerden
  • Magen-Darm-Problemen
  • Unterleibsentzündungen
  • Erste-Hilfe-Mittel bei Schnittwunden

In der Regel genügt es, dreimal täglich 5 bis 8 Tropfen der Tinktur in ein Glas Wasser zu geben und dieses zu trinken oder auf die Wunden aufzutragen.

Um die Schafgarbentinktur selbst herzustellen, benötigen Sie:

  • Schafgarbenkraut
  • Alkohol mit ca. 40 % Vol.
  • Schraubglas für die Tinktur
  • zum Abseihen einen Teefilter oder Nussmilchbeutel
  • zur Aufbewahrung eine Glasflasche aus Braunglas

Folgen Sie diesen Schritten, um die Heilpflanzentinktur herzustellen:

  • Zerkleinern Sie die Schafgarbe und geben Sie das Kraut in das Schraubglas
  • Füllen Sie das Schraubglas mit Alkohol, sodass alle Pflanzenteile bedeckt sind
  • Verschließen Sie das Gefäß
  • Lassen Sie die Tinktur an einem warmen Ort 4 bis 6 Wochen reifen
  • Schütteln Sie das Glas jeden Tag sanft, damit sich die Wirkstoffe gut lösen
  • Nach der Ziehzeit seihen Sie die fertige Tinktur ab und füllen sie in die Braunglasflasche

Bewahren Sie die Schafgarbentinktur an einem kühlen und dunklen Ort auf, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu schützen.

Durchblutung steigern und Krämpfe lösen mit Schafgarbewickeln

Doch auch für die äußerliche Anwendung ist das Schafgarbenkraut beliebt. So fördert ein Wickel mit den Blättern und Stängeln der Schafgarbe beispielsweise die Durchblutung der Leber und trägt damit zu einer optimierten Entgiftungsleistung bei. Gleichzeitig wirkt ein Wickel – nicht nur beim Fasten – vorbeugend gegen Darmkrämpfe, Durchfall und Verstopfung. Im Idealfall legen Sie den Leberwickel einmal täglich am besten nach dem Mittagessen an.

Um den Wickel mit Schafgarbe herzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Übergießen Sie 2 Teelöffel getrocknetes Schafgarbenkraut (aus der Apotheke) mit 1/2 l kochendem Wasser
  • Lassen Sie den Aufguss 5 Minuten zugedeckt ziehen
  • Füllen Sie währenddessen eine Wärmflasche mit heißem Wasser.
  • Tauchen Sie ein trockenes Baumwolltuch (Molton-Tuch) in den heißen, abgeseihten Schafgarben-Aufguss
  • Wringen Sie das Tuch gut aus und platzieren Sie es direkt auf der Haut über Ihrem rechten Rippenbogen
  • Legen Sie dann die Wärmflasche darauf und wickeln Sie noch ein Wolltuch fest um Ihren Körper

Ruhen Sie jetzt etwa 20 bis 30 Minuten im Liegen. Sobald der Wickel abzukühlen beginnt, sollten Sie ihn entfernen.

Achillea millefolium in der Natur: Wissenswertes rund um die Heilpflanze

Die weißen bis rosa Blüten der Schafgarbe zieren von Mai bis August viele Waldwiesen. Sie wächst außerdem an Wegrändern und im Halbtrockenrasen. Dabei kann Achillea millefolium sogar bis zu 80 cm hoch wachsen. Die Pflanze zeichnet sich durch ihren harten Stängel aus, der leicht behaart und beblättert ist. Doch kann man die Schafgarbe einfach am Wegrand pflücken und als Heilpflanze einsetzen?

Experten raten davon ab. Denn in Europa wachsen ca. 15 Chemotypen (also Pflanzenvarianten mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen) von Achillea millefolium. Wer die Schafgarbe selbst erntet, kann sich über das Inhaltsspektrum nicht sicher sein. Für die pflanzenheilkundliche Anwendung empfiehlt es sich daher, die Schafgarbe in der Apotheke zu kaufen.

Schafgarbe: Die Kraft der Natur

Die Schafgarbe, die zur Familie der Korbblütler zählt, wird in der Phytotherapie gegen zahlreiche Beschwerden eingesetzt. So soll sie nicht nur Magen-Darm-Beschwerden lindern, sondern auch bei Menstruationsleiden Abhilfe schaffen. Zudem wirkt die Heilpflanze auch bei der Wundheilung unterstützend.

Verantwortlich für die vielfältigen Wirkweisen sind die natürlichen Inhaltsstoffe von Achillea millefolium. Sie sorgen dafür, dass das Kraut nicht nur antibakteriell und entzündungshemmend wirkt, sondern auch blutungsstillend, krampflösend und appetitanregend. Um von den gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen in hoher Qualität zu profitieren, ist es sinnvoll, die Schafgarbe von der Apotheke zu beziehen.

FAQ: Häufige Fragen zur Schafgarbe

Gegen welche Beschwerden kann die Heilpflanze Schafgarbe eingesetzt werden?

Die Schafgarbe (Achillea millefolium) hilft gegen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Außerdem kann sie Menstruationsleiden mildern. Ihre blutungsstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften machen Sie außerdem zu einem beliebten natürlichen Mittel für die Wundheilung.

Hat die Schafgarbe als Heilpflanze Nebenwirkungen?

Es sind keine Nebenwirkungen der Schafgarbe bekannt. Allerdings gehört sie zur Familie der Korbblütler, auf die einige Menschen allergisch reagieren. Eine Unverträglichkeit sollte vor der Anwendung ausgeschlossen werden.

Welche Inhaltsstoffe hat die Schafgarbe?

Die gesundheitsförderliche Wirkung der Schafgarbe geht vor allem auf die folgenden Inhaltsstoffe zurück: ätherisches Öl, bitterschmeckende Sesquiterpenalkohole, Flavonoide, Phenolcarbonsäuren und Polyacetylene.

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