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Physikalische Therapien: Besondere Therapieformen im Überblick

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Kalte Wickel bei Fieber, ein „Kühlpack“ bei einem Insektenstich oder ein Dampfbad zur Linderung von Erkältungssymptomen – diese Hausmittel kommen in fast jedem Haushalt zum Einsatz. Doch wussten Sie, dass es sich dabei um physikalische Therapien handelt?  Diese Form der Physiotherapie ist nicht nur im Angebot von Rehakliniken fest verwurzelt, sondern hat unlängst ihren Weg in den Alltag gefunden. Genauso vielfältig wie ihre Anwendungsfelder sind auch die Wirkungen und Zugänge zu dieser Therapieformen.

Was versteht man unter physikalischen Therapien?

Unter physikalischen Therapien fasst man diverse medizinische Behandlungsformen zusammen, die auf physikalischen Prinzipien beruhen und somit der alternativen Medizin zuzuordnen sind. Dazu gehören Wärme, Gleichstrom oder Wasseranwendungen. Auch mechanische Anwendungen wie Massagen werden zu den physikalischen Therapieformen gezählt. Doch warum physikalisch? Druck und Zug sind die grundlegenden physikalischen Prinzipien.

In den meisten Fällen (aber nicht immer) führt sie ein Physiotherapeut oder Krankengymnast durch. Es gibt aber auch zahlreiche physikalische Anwendungen für zu Hause. Zudem unterscheiden Experten zwischen aktiven und passiven Formen der physikalischen Therapie. Während die passiven Anwendungen auf Fremdeinwirken durch einen manuellen Behandler oder ein technisches Gerät angewiesen sind, ist bei aktiven physikalischen Therapien wie z.B. bei der Krankengymnastik Ihr eigener Beitrag gefragt. Etwa in Form eines Dampfbades.

Was unterscheidet physikalische Therapien von Physiotherapie?

Der Begriff Physiotherapie fasst Bewegungstherapie (auch Krankengymnastik) und physikalische Therapien zusammen. Physikalische Therapien stehen demnach nicht in Konkurrenz zur Physiotherapie, sondern sind ein Hauptbestandteil derselben.

Übrigens: Der Begriff Krankengymnastik wird heute nur noch selten genutzt und zunehmend durch den Begriff Bewegungstherapie abgelöst. Denn die Körperbewegungen kommen – genau wie physikalische Therapien – auch vorbeugend (präventiv) zum Einsatz und nicht nur „bei Kranken“. Eine bekannte Maßnahme der Bewegungstherapie ist die manuelle Therapie.

Doch welche Behandlungsformen gehören nun konkret zu den physikalischen Therapien?

physikalische Therapien
© gesundheitswissen.de

Welche Verfahren zur physikalischen Therapie gibt es?

Physikalische Therapien erstrecken sich – wie der Name bereits verrät – über verschiedenste Elemente der Physik. Während die Elektrotherapie mit geringen elektrischen Reizen arbeitet, sollen in der Thermotherapie Temperaturunterschiede gesundheitsförderliche Effekte erzielen.

Folgende Bereiche lassen sich innerhalb der physikalischen Therapien unterscheiden:

  • Balneotherapie: Die Balneotherapie arbeitet mit Inhalation, Bädern und Tinkturen. Kleinster gemeinsamer Nenner dieser Anwendungen ist das angereicherte Wasser – auch Heilwasser. So nehmen Sie im Rahmen der Balneotherapie nicht einfach nur ein Bad, sondern beispielsweise ein Sole- oder Kohlensäurebad.
  • Elektrotherapie: Bei der Elektrotherapie bilden schwache elektrische Ströme die Behandlungsgrundlage. Sowohl in Form von kleinen Klebern (Elektroden) auf der Hautoberfläche angebracht als auch in Gestalt von hydroelektrischen Bädern, kann dies der Gesunderhaltung dienen.
  • Heliotherapie: Bei der sogenannten Sonnenlichtbestrahlung wird Licht auf den gesamten Körper oder einzelne Körperregionen gelenkt. Auch dies soll der körperlichen Gesundheit zugutekommen.
  • Magnetfeldtherapie: Im Rahmen der Magnetfeldtherapie sollen durch künstlich erzeugte magnetische Felder heilwirksame Prozesse im Körper angestoßen werden. Es lassen sich entweder einzelne Regionen mit einem Magneten behandeln oder Magnetgeräte zur ganzheitlichen Therapie anwenden.
  • Phototherapie: Bei der Phototherapie arbeiten Experten mit UV-A, UV-B Licht und sichtbarem violettem Licht. Es kommt teilweise bereits bei Neugeborenen therapeutisch zum Einsatz.
  • therapeutische Massage: Bei der therapeutischen Massage handelt es sich um eine Form physikalischer Therapien, die den Körper ganzheitlich mithilfe von definierten Griffen und Techniken stimulieren soll. Ein spezielles Beispiel stellt die Lymphdrainage dar. Sie soll den ungehinderten Fluss von Lymphflüssigkeit durch die Gefäße sicherstellen. Auch die Bindegewebsmassage gehört dazu. Genau wie mit einem Stachelball oder einer „Blackroll“ lassen sich damit Verklebungen im Gewebe lösen.
  • Thermotherapie: Thermotherapie soll den Körper mittels Wärme oder Kälte positiv beeinflussen.

Diese Auswahl an Verfahren geht mit jeweils speziellen physikalischen Anwendungen einher.

Sie alle einen einige grundlegende Therapieziele.

Physikalische Therapie
Es gibt verschiedene Arten der Physikalischen Therapie © Dan Race - Adobe Stock

Welche Ziele verfolgen physikalische Therapien?

Zu den Zielen physikalischer Therapien gehören sowohl die Behandlung bestehender Symptome (Krankheitszeichen) als auch die Verhinderung des Fortschreitens oder der Neuentstehung von Beschwerden. Auch in der Rehabilitation ausgewählter Erkrankungen gelten die Maßnahmen der physikalischen Therapien als vielversprechend.

Damit sind betreffende Verfahren der physikalischen Therapie ein Mittel zur umfassenden Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung. Unabhängig von Alter, medizinischer Vorgeschichte und Vorlieben für Behandlungsansätze können physikalische Therapien das Wohlbefinden steigern. Sie sollen ferner die Mobilität und Schmerzfreiheit bis ins hohe Alter ermöglichen. Daneben steht die Entspannung der Muskulatur und Förderung der Durchblutung der Gefäße im Fokus.

Voraussetzung für einen gesundheitsförderlichen Effekt der gängigen Verfahren ist die Sorgfalt in der Diagnostik und in der Auswahl passender Behandler und Methoden. Um eine informierte Auswahl aus den verschiedenen physikalischen Therapien treffen zu können, ist eine grobe Kenntnis der Wirkung bekannter Verfahren ratsam.

Welche Wirkung wird physikalischen Therapien zugeschrieben?

Physikalische Therapien haben zahlreiche – teils sehr konträre – Effekte. Während Elektrotherapie und Balneotherapie die Durchblutung anregen, lässt sie sich mittels Thermotherapie herabsetzen. Abhängig vom jeweiligen Anwendungsfall ist der eine oder andere Effekt mehr gesundheitsförderlich.

Allgemein sind die meisten physikalischen Therapien schmerzlindernd. Ferner stimulieren sie oftmals Stoffwechsel und Körperabwehr. Außerdem wirken die Anwendungen meist entspannend – sei es auf muskulärer oder psychischer Ebene.

Elektrotherapie

Anwender und Behandler schreiben der Elektrotherapie unter anderem folgende Effekte zu:

  • Aktivierung von Muskeln und Tiefenmuskulatur
  • Anregung von Durchblutung, Stoffwechsel und Körperabwehr
  • Abhilfe bei Verletzungen oder Fieber
  • Lösung von Verspannungen der Muskulatur
  • Schmerzreduktion

Abhängig vom Behandlungsanlass wählt der Physiotherapeut eine andere Intensität und Körperregion für die Elektrotherapie. Daher lassen sich zum Teil auch weitere Wirkungen beobachten.

Balneotherapie

Die Balneotherapie ist eine Behandlung mit Heilwässern in Form von Bädern, Inhalationstherapien oder Tinkturen. Folgendermaßen kann sie den Körper beeinflussen:

  • Abbau von Verspannungen
  • Entzündungshemmung
  • Linderung von Juckreiz und anderen Hautbeschwerden
  • Linderung von Krämpfen
  • Symptommilderung bei akuten oder chronischen Schmerzen am Halte- und Stützsystem
  • Schmerzreduktion
  • Verbesserung der Durchblutung

Übrigens: Oft werden Sie anstelle von Balneotherapie den Begriff Hydrotherapie lesen. Die Hydrotherapie nutzt die therapeutischen Effekte von reinem Wasser. Sei es ein warmes Bad, ein Dampfbad oder die Behandlung und Vorbeugung (Prävention) von Beschwerden mit Eis. Bei der Wasserheilkunde kommt Wasser in all seinen Aggregatszuständen zum Einsatz. Die Balneotherapie ist demnach schlichtweg eine Erweiterung der Hydrotherapie. Denn es wird mit speziell angereichertem Wasser gearbeitet. Wirkung und Prinzipien sind jedoch oft austauschbar.

Thermotherapie

Bei der Thermotherapie gehen potenziell heilwirksame Reize von Hitze und Kälte aus. Je nachdem, was Mediziner wählen, unterscheiden sich die Effekte.

Wärme soll diese Reaktionen hervorrufen:

  • Durchblutungsförderung
  • Entspannung von Muskeln
  • Lösung von Verklebungen
  • Steigerung der Elastizität von Bindegewebe (daher auch oft vorbereitend für andere physiotherapeutische Methoden)

Der Einfluss von Kälte lässt sich hingegen oftmals folgendermaßen beschreiben:

  • durchblutungshemmend, und damit abschwellend
  • entkrampfend
  • entspannend
  • schmerzlindernd

Interessant: Bei der Thermotherapie muss es oftmals kein Entweder-Oder geben. Denn Wärme und Kälte lassen sich auch hervorragend kombinieren. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das altbekannte Kneipp-Becken für die Füße.

Massagen

Auch therapeutische Massagen sind ein zentraler Bestandteil der physikalischen Therapien. In Abgrenzung zu Wellness-Massagen werden sie von einem Arzt verordnet, von Spezialisten durchgeführt und von den Krankenkassen gezahlt.

Gängige Massagen ziehen oft diese und weitere Veränderungen in Körper und Geist nach sich:

  • Lösung von Verspannungen und Blockaden z.B. in Nacken- und Rücken-Muskulatur
  • Lösung von Verklebungen im Gewebe
  • Ruhe und psychische Entspannung

Viele Anwender berichten zudem von Gefühlen der Zuwendung und Fürsorge, wenn sich die Aufmerksamkeit des Therapeuten ganzheitlich ausschließlich auf sie konzentriert. Diese Bandbreite an Effekten lässt weit gefächerte Einsatzgebiete physikalischer Therapien erahnen.

Massage
Massagen gehören ebenfalls zu Physikalischen Therapien wie beispielsweise Thermotherapien © baranq - Adobe Stock

Wo kommen physikalische Therapien zum Einsatz?

Tatsächlich kommen physikalische Therapien zur Behandlung und Prävention von einer Vielzahl an Beschwerden zum Einsatz. Sowohl die körperliche Gesundheit als auch das seelische Wohlbefinden lassen sich positiv beeinflussen. Sei es bei drohenden oder bestehenden, chronischen oder akuten, inneren oder äußerlichen Beschwerden.

Typischerweise zielen physikalische Therapien auf die Wiederherstellung oder Aufrechterhaltung des Funktionsniveaus inklusive Schmerzlinderung ab. Auch Beweglichkeit und Lebensqualität stehen im Fokus.

In folgenden drei Gebieten kommen sie daher besonders häufig zum Einsatz:

  • In der Rehabilitation nach einem Unfall, einer Operation oder einem Schlaganfall
  • Zur Behandlung von Fehlbelastungen oder Überlastungen wie Arthrose in den Gelenken
  • Maßnahmen zur Gesunderhaltung angesichts von Alterungserscheinungen und Verschleiß wie Osteoporose

Selbstverständlich lassen sich die Einsatzgebiete auch noch innerhalb der einzelnen Verfahren spezifizieren. So ist die Elektrotherapie vor allem für Beschwerden auf Ebene der Muskeln wie Muskelschwäche oder Lähmungserscheinungen geeignet. Die Balneotherapie sorgt auf der anderen Seite bei Erkrankungen des Halteapparats (z.B. Rheuma) und der Haut (z.B. Neurodermitis) meist zuverlässig für Besserung der Beschwerden. Thermotherapie kann die Durchblutung herabsetzen, Schwellungen und damit Schmerzen mindern (Kältetherapie z.B. mit einem Kühlpack). Sie kann aber auch die Durchblutung und Muskelentspannung anregen (Wärmetherapie z.B. mit einem Kirschkernkissen). Massagen hingegen dienen vor allem dem Abbau von muskulärer und psychischer Anspannung.

Wichtig zu wissen, wie bei jeder Art der Heilkunde: Nicht alle Patientengruppen profitieren gleichermaßen von physikalischen Therapien. Oftmals ist einzelnen Personen sogar gänzlich von einer Therapieform abzuraten.

Wann wird von physikalischen Therapien abgeraten?

Bei manchen Maßnahmen, die zu den physikalischen Therapien gehören, liegen Gegenanzeigen vor. So ist bei Elektrotherapien das Vorhandensein von metallischen Teilen wie Gelenkprothesen im Körper des Patienten auszuschließen. Bei Massagen hingegen sollten keine frischen Knochenbrüche vorliegen.

Einige Gegenanzeigen (Kontraindikationen) gelten allerdings für mehrere physikalische Therapieformen gleichermaßen. Balneotherapie, Elektrotherapie und Massagen sind in der Regel für folgende Patientengruppen ungeeignet:

  • Personen mit akuten Entzündungen
  • Patienten mit offenen Wunden oder Verletzungen
  • Personen mit schweren Durchblutungsstörungen und hohem Schlaganfall- bzw. Herzinfarktrisiko

Interessant: Für die ersten zehn Stunden nach einem Muskelfaserriss raten Mediziner dringend von Massagen ab. In dem Fall kann aber eine andere Form der physikalischen Therapie Abhilfe verschaffen: Elektrotherapie beispielsweise sorgt unter Umständen bereits in den ersten Stunden für Linderung von Schmerzen.

Hierbei wird das Selbstverständnis der physikalischen Therapien deutlich: Es handelt sich nicht um isolierte Techniken. Sie sind vielmehr geeignet dazu, kombiniert zu werden, sodass Patienten in jeder Phase der Krankheitsbewältigung möglichst adäquat geholfen werden kann.

Unabhängig davon gilt: Falls sich Beschwerden infolge der Behandlung mit physikalischen Anwendungen verschlechtern sollten, wenden Sie sich umgehend an den behandelnden Arzt. Möglicherweise sind Gegenanzeigen wie Vorerkrankungen oder Risikofaktoren nicht vollständig erhoben worden oder aus anderen Gründen Komplikationen eingetreten.

Um diesen Fall zu vermeiden, bauen physikalische Therapien auf einer umfassenden Diagnostik auf.

Wie erhalte ich die passenden physikalischen Therapien?

Zu Beginn der Physiotherapie steht neben einer ärztlichen Überweisung stets eine umfassende Erhebung der Krankengeschichte, der aktuellen Beschwerden sowie Schmerzen und der Erfahrungen mit anderen Behandlungsformen. Aufbauend darauf setzt die Fachkraft schließlich einen Behandlungsplan auf.

Dieser fixiert das gemeinsam besprochene Behandlungsziel und eine Staffelung möglicher Anwendungen auf dem Weg dorthin. Die Zielannäherung wird im Optimalfall im Behandlungsverlauf immer wieder überprüft und der Plan gegebenenfalls angepasst. Die Behandlung unterliegt somit stetiger Verbesserung.

Zudem gibt es hohe Anforderungen an die Qualifikation der Behandler – sei es bei einem Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin in einer Rehaklinik oder einem ambulant tätigen Physiotherapeuten. Diese und weitere formale Kriterien sollen Sicherheit und Qualität physikalischer Therapien sicherstellen. Dennoch gibt es einige Details, die sich bei der Auswahl des passenden Therapeuten zu beachten lohnen.

Was gilt es bei physikalischen Therapien zu beachten?

Sei es in einer Rehaklinik, einem ambulanten Therapiezentrum oder einer Praxis – die Kostenübernahme durch die Krankenkasse verdient immer besonderes Augenmerk. Neben den Finanzen entscheidet selbstverständlich Ihr persönliches Wohlbefinden.

Nicht alle physikalischen Therapien sagen jedem Patienten zu. Manchmal passen auch schlichtweg die Persönlichkeiten von Patient und Therapeut nicht zusammen. Sprechen Sie Zweifel an und nutzen Sie den Raum für Fragen. Denn am Ende ist der Behandlungserfolg – egal ob bei aktiven oder passiven Verfahren – nur nachhaltig, wenn Sie hinter den Wirkprinzipien der physikalischen Therapien stehen.

Achtung: Vor allem, wenn Sie das Gefühl haben, dass der Therapeut Ihre Gesundheit und Belastbarkeit falsch einschätzt, kann die Behandlung unter Umständen auch kontraproduktive Ergebnisse erzielen. Schreiten Sie daher frühzeitig ein und fordern Sie eine individuelle Anpassung der Methoden an Ihre Möglichkeiten und körperlichen Fähigkeiten ein.

Fazit: Physikalische Therapien – mehr als nur Schmerzlinderung

Bei den physikalischen Therapien handelt es sich um eine Sammlung physiotherapeutischer Verfahren. Sie alle arbeiten mit physikalischen Reizen – sei es Hitze, Kälte, Strom oder Druck. Damit rufen sie zahlreiche Reaktionen im menschlichen Organismus hervor, die sowohl der Prävention als auch der Therapie und Rehabilitation verschiedener Erkrankungen und Beschwerden dienlich sind. Diese Behandlungsformen sind nicht nur schonend, sondern auch nachhaltig und weitestgehend nebenwirkungsarm. Dabei reicht der Horizont der verschiedenen Wirkungen weit über die Schmerzlinderung hinaus.

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