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Kudzu-Bohne als Heilpflanze – erstaunliche Effekte auf Körper & Geist

(Foto: F-Studio - Fotolia)

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Inhaltsverzeichnis

Die Kudzu-Bohne wird vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet. Als Muntermacher bei Antriebslosigkeit findet sie genauso Verwendung wie als Anti-Suchtmittel. Auch wer an Bluthochdruck, Magen-, Darm oder Wechseljahrsbeschwerden leidet, soll von den Wurzeln der Pflanze profitieren. Welche Inhaltsstoffe die Kudzu-Bohne besonders machen und wie die Heilpflanze das seelische Wohlbefinden begünstigen kann, lesen Sie hier.

Steckbrief der Kudzu-Bohne: Die Heilpflanze auf einen Blick

  • Kudzu-Bohne: krautiger und kletternder Hülsenfrüchtler mit behaarten Fiederblättern und violetten Schmetterlingsblüten
  • Heilwirkung: Anti-Suchtwirkung (weniger Übergenuss bei Alkohol, weniger Entzugssymptome bei Nikotin), antidepressiv und entzündungshemmend
  • Einnahme: Wurzelpulver oder Kapseln mit Kudzu-Extrakt
  • Einsatzgebiete: Antriebslosigkeit, Raucherentwöhnung und Rückfallprophylaxe bei abstinenten Alkoholikern
  • Inhaltsstoffe: Hydroxytryptophan, Puerarin, Quercetin als auch die Isoflavone Daidzein und Diazin

Was ist Kudzu?

Kudzu ist eine Hülsenfruchtpflanze aus Ostasien mit jahrhundertelanger Nutzungsgeschichte als Arznei-, Nahrungs- und Futtermittel. Sie wird auch manchmal als Kuzu- oder Kopoubohne bezeichnet. Der lateinische Name lautet pueraria lobata. Kudzu ist eine mächtige Kletterpflanze, die sich innerhalb eines Jahres über 20 Meter ausbreiten kann. Dabei bildet die Kudzu-Wurzel bis zu 35 Kilogramm schwere, essbare Ausläufer. Die wirksamen Inhaltsstoffe sind sowohl in der Bohne als auch in den Wurzeln und Blättern enthalten.

Belege über die Nutzung der Kudzu-Bohne durch den Menschen gehen in die Caoxie Bergen der Jungsteinzeit zurück. Dort wurde sie unter anderem für Textilien und als Nahrungspflanze verwendet. Auch als Weidefutter oder Gründünger verwenden Landwirte die Pflanze. Nicht zuletzt hat sich pueraria lobata einen Namen als Heilpflanze in der Traditionellen Chinesischen Medizin gemacht. Sie wurde ursprünglich wegen ihrer schönen und duftenden Blüten im Jahr 1876 aus Japan in die USA eingeführt, bevor sie auch als Heilpflanze eingesetzt wurde.

Wofür kann ich die Kudzu-Bohne anwenden?

Die Kudzu-Bohne kann das seelische Wohlbefinden bessern, indem sie Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit und Unruhe sowie depressive Verstimmungen lindert. Zudem soll Kudzu Wechseljahrsbeschwerden und Suchterscheinungen lindern. Sie ist aber auch in der volksheilkundlichen Behandlung von verschiedenen Stoffwechselerkrankungen und Alterungserscheinungen beliebt. Zudem soll Kudzu den Cholesterinspiegel wie auch den Blutdruck senken.

Wie kann die Kudzu-Bohne die Psyche unterstützen?

Anwender berichten von einer Linderung von Entzugssymptomen sowie einer entwöhnenden Wirkung der Kudzu-Bohne. Die Kudzu-Wurzel soll zudem depressive Symptome wie Antriebslosigkeit lindern.

Kudzu-Bohne als Heilpflanze bei Alkoholmissbrauch

Die Kudzu-Bohne ist der Traditionellen Chinesischen Medizin wegen ihrer Anti-Suchtwirkung bekannt. So werden nach einer Kudzu-Therapie von weniger Übergenuss von Alkohol und weniger Rückfällen bei Aufhörwilligen berichtet.

Die Kudzu-Bohne kommt daher für folgende Zwecke zum Einsatz:

  • kurzfristige Verringerung von exzessivem Alkoholgenuss
  • längerfristige Verringerung von exzessivem Alkoholgenuss
  • medikamentöse Unterstützung bei der Aufrechterhaltung von Alkohol-Abstinenz

Eine Untersuchung unter Alltagsbedingungen zeigte, dass eine 4-wöchige Kudzu-Behandlung die Zahl der konsumierten Getränke um 34 bis 57 Prozent reduzieren kann. Eine weitere Studie – diesmal unter Laborbedingungen – zeigte, dass bereits eine einzelne Dosis Kudzu-Extrakt den Alkoholkonsum signifikant senken kann.

Doch auch Personen, die nach einer Alkoholabhängigkeit abstinent sind, können von pueraria lobata profitieren. Der Rückfall in die Sucht soll sich anhand von Kudzu als Nahrungsergänzung vermeiden lassen. Aufgrund der dürftigen Befundlage ist diese medikamentöse Unterstützung der Abstinenz aber in Deutschland unüblich.

Kudzu-Bohne als Heilpflanze in der Raucherentwöhnung

Wer sich vom Rauchen entwöhnen möchte, kämpft häufig mit Entzugserscheinungen. Dazu gehören:

  • Reizbarkeit
  • Ärger
  • Unruhe
  • Angst
  • Schlaflosigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten

Die Kudzu-Bohne als traditionelle Heilpflanze kann als Mittel zur Rauchentwöhnung Linderung verschaffen.

So zeigt ein Experiment mit Ratten, dass körperliche Folgeerscheinungen des Nikotinentzugs durch einen Wirkstoff aus dem Kudzu-Bohnen-Extrakt abklingen. Die behandelten Ratten zitterten weniger und stießen weniger nervöse Nagegeräusche aus. Um solche Befunde auch für den Menschen zu bestätigen, stehen noch weitere Forschungen aus. Allerdings sprechen die guten Erfahrungen in der Raucherentwöhnung durchaus dafür, dass Sie das Mittel versuchsweise einsetzen können. Dieses Anwendungsgebiet ist das in Deutschland am meisten verbreitete.

Verfallenes Haus auf Kudzu-Feld
Kudzu kann Ihnen helfen mit dem rauchen aufzuhören. © robhainer - Fotolia

Kudzu-Bohne als stimmungsaufhellende Heilpflanze

Nicht zuletzt findet die Kudzu-Bohne auch als Stimmungsaufheller Verwendung. Bei depressiven Symptomen wie Antriebslosigkeit soll sie Abhilfe verschaffen. In einer weiteren Laboruntersuchung waren Ratten mildem Stress ausgesetzt, was depressive Symptome erzeugte. Außerdem erhielten sie über einen längeren Zeitraum eine Behandlung mit einem Wirkstoff aus der Kudzu-Bohne.

In verschiedenen Testszenarien zeigten sie nach der Behandlung verglichen mit einer Kontrollgruppe deutlich weniger depressive Verhaltensweisen. Ähnliche Befunde am Menschen stehen bislang noch aus.

Wie wirkt die Kudzu-Bohne auf körperliche Probleme?

Die Kudzu-Bohne kommt in der Volksmedizin als Heilpflanze bei Wechseljahrsbeschwerden, Bluthochdruck, Beschwerden in Magen und Darm aber auch zur Reduktion verschiedener Alterungserscheinungen zum Einsatz.

Studien zufolge wirkt der Hülsenfrüchtler entzündungshemmend. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der Kudzu-Bohne auch eine blutzuckerregulierende und cholesterinsenkende Wirkung zugeschrieben. Ferner soll die Bohne die Durchblutung fördern. Damit kann pueraria lobata bei zahlreichen körperlichen Beschwerden Abhilfe verschaffen:

  • Alterungserscheinungen: Die Kudzu-Bohne soll den Alterungsprozess des Körpers verlangsamen und die Konzentrationsfähigkeit steigern
  • Frauenleiden: Sowohl Beschwerden während der Periode als auch Wechseljahrsbeschwerden lassen sich Erfahrungen zufolge mit der Kudzu-Bohne lindern
  • Stoffwechselerkrankungen: Verschiedene sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck (Hypertonie), hoher Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) und hohe Cholesterinwerte (Hypercholesterinämie) sollen sich mit der Kudzu-Bohne vorbeugen lassen
  • Darm: Die Kudzu-Bohne soll gemäß Traditioneller Chinesischer Medizin die Darmtätigkeit anregen und damit bei Verstopfung helfen. Auch nach der Antibiotika-Gabe soll die Heilpflanze den Darm wieder stärken
  • Magen: Bei Magenschmerzen und Sodbrennen kann die Kudzu-Bohne Erfahrungen zufolge für Abhilfe sorgen. Sie kleidet angeblich die Magenschleimhaut aus und beruhigt damit den Magen

Die Kudzu-Bohne hat also ein sehr breites Wirkspektrum. Wenn zu den beschriebenen Effekten weitere Befunde veröffentlicht werden, ist nicht ausgeschlossen, dass sie sich als Heilmittel in Deutschland künftig sowohl in der Behandlung psychischer als auch körperlicher Beschwerden etabliert.

Welche Wirkmechanismen machen die Kudzu-Bohne zu einer Heilpflanze?

Die Kudzu-Bohne setzt Veränderungen auf Ebene des menschlichen Nervensystems in Gang. Indem sie die Reizweiterleitung an verschiedenen Stellen des Gehirns verändert, kann sie beispielsweise den Konsum von Alkohol und Tabak reduzieren.

Die Anti-Suchtwirkung der Kudzu-Bohne lässt sich folgendermaßen erklären: Sie hemmt ein Enzym namens Aldehyddehydrogenase (ALDH), das normalerweise für den Alkoholabbau verantwortlich ist. Wer Kudzu einnimmt, verspürt daher bereits bei geringen Mengen konsumierten Alkohols merklich unangenehme Alkoholeffekte. Diese können den Anwender vom Weitertrinken und gefährlichem Alkohol-Überkonsum (sogenanntes Binge Drinking) abhalten.

Bei aufhörwilligen Rauchern hingegen soll Kudzu die Wirkweise des Nikotins im Gehirn imitieren (Nikotinersatz) und dadurch Symptome des Entzugs lindern. Inwiefern das zutreffend ist, muss noch durch unabhängige und repräsentative wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt werden.

Wichtig: Sowohl für den Alkoholentzug als auch für die Raucherentwöhnung ist Eigeninitiative erforderlich. Sie müssen selbst den Willen aufbringen, um von diesen Substanzen loszukommen. Kudzu kann Ihnen diesen oft steinigen Weg lediglich ein wenig erleichtern.

Bei der antidepressiven Wirkung der Kudzu-Bohne tappen Wissenschaftler bislang noch im Dunklen. Was genau auf Ebene des Gehirns vonstattengeht, muss noch genauer beleuchtet werden.

Achtung: Sowohl bei Suchterkrankungen als auch bei Depressionen sollten Sie sich ärztliche Hilfe suchen. Die Kudzu-Behandlung stellt lediglich eine Ergänzung und keinen Ersatz für die Standardbehandlung – beispielsweise durch eine Psychotherapie – dar.

Welche Inhaltsstoffe enthält die Kudzu-Bohne?

Die Kudzu-Bohne enthält neben zahlreichen Kohlenhydraten und Ballaststoffen auch Hydroxytryptophan, Puerarin, Genistein, Genestin und die Isoflavone Daidzein und Diazin. Die Isoflavone sind für die Anti-Suchtwirkung relevant.

Doch nicht nur diese Stoffgruppe hat in Experimenten spezielle Effekte gezeigt. Im Folgenden finden Sie nennenswerte Inhaltsstoffe und Befunde zu deren Wirkung auf den Organismus von Mensch oder Tier:

  • 5-HTP (Hydroxytryptophan): 5-Hydroxytryptophan hat in einer Laboruntersuchung an Ratten Symptome von Nikotin-Entzug wie Zähneklappern, nervöses Kauen oder Zittern reduziert.
  • Genistein: Bei männlichen Mäusen hat die Gabe von Genistein Schäden, die Nikotingabe an der Bauchspeicheldrüse verursacht, eingedämmt.
  • Isoflavone Daidzein und Diazin: Daidzein und Diazin sollen für die Reduktion von Alkoholmissbrauch infolge der Kudzu-Bohnen-Behandlung verantwortlich sein. Vor allem Daidzein ist von Bedeutung, denn es soll die Arbeitsweise des Alkoholabbau-Enzyms (ALDH) hemmen. Hinweise darauf lieferte ein Experiment an Hamstern.
  • Puerarin: Puerarin soll für die antidepressiven Effekte der Kudzu-Bohne verantwortlich sein. Dies hat sich zumindest bei Ratten gezeigt. Nachdem ihnen Puerarin verabreicht wurde, gingen Stress-induzierte Symptome der Antriebslosigkeit zurück.
  • Quercetin: Als Nahrungsmittel verabreicht hat der Wirkstoff Quercetin bei Rauchern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert.

Die Inhaltsstoffe der Kudzu-Bohne sind dem Anschein nach so vielfältig wie die Wirkungen der Heilpflanze. Auch wenn diese Befunde vielversprechend sind, sind sie nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragbar. Erfahrungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin sprechen aber dafür, dass der Einsatz der Kudzu-Bohne bei Sucht und Depression wirksam und verträglich ist.

Wie kann ich die Kudzu-Bohne als Heilpflanze einnehmen?

Als Heilmittel kommt die Wurzelknolle der Kudzu-Bohne infrage. Diese kann zu Wurzelpulver oder Kapseln weiterverarbeitet werden. Als Nahrungsergänzungsmittel sind diese in Deutschland dann meist online zu erwerben.

In Asien wird die Wurzelknolle der Kudzu-Bohne frisch verarbeitet. In Deutschland sind Kudzu-Pflanzen dagegen kaum erhältlich. Stattdessen können Sie hier Tabletten oder Instant-Pulver mit Kudzu-Extrakten als Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Auf leeren Magen eingenommen soll die Wirkung der Präparate laut Herstellern am besten sein.

Übrigens: Da die Kudzu-Bohne – wie andere Hülsenfrüchtler auch – viel Stärke enthält, können Sie das Pulver auch als Bindemittel benutzen.

Welche Sicherheitshinweise gelten bei der Einnahme der Kudzu-Bohne?

Bereits beim Kauf von Kudzu-Präparaten sollten Sie die Qualität und Konzentration wirksamer Inhaltsstoffe sorgfältig überprüfen. Hinweise zur Dosierung, zu Gegenanzeigen und Wechselwirkungen sollten ebenfalls Beachtung finden, um die körperliche und seelische Gesundheit zu schützen.

Für viele neuartige Nahrungsergänzungsmittel gibt es in Deutschland weder Höchstmengen noch Reinheits- oder Qualitätsanforderungen. Dies trifft auch auf Erzeugnisse aus der Kudzu-Bohne zu. Prüfen Sie daher immer, ob das gekaufte Präparat von guter Qualität ist.

Für die Rauchentwöhnung wird eine Tagesdosis von zwei bis vier Kudzu-Tabletten empfohlen. Diese lässt sich je nach Bedarf schrittweise reduzieren. Bei körperlichen Indikationen kommen Sie von Anfang an auch mit geringeren Mengen aus.

Folgenden Personengruppen wird von der Einnahme der Kudzu-Bohne als Heilpflanze abgeraten:

  • Diabetikern (denn Kudzu kann den Insulinpegel rapide heben)
  • Personen, die gerinnungshemmende Medikamente wie Aspirin einnehmen
  • Schwangeren, Stillenden und Kindern

Es sind bislang nicht alle Kontraindikationen und Wechselwirkungen bekannt.

Nebenwirkungen treten in der Regel nur selten auf. Folgende unerwünschte Begleiterscheinungen lassen sich beobachten:

Außerdem sind allergische Reaktionen nicht ausgeschlossen. Allgemein gelten Erzeugnisse aus der Kudzu-Bohne aber als sehr verträglich. Bei starken Nebenwirkungen sollte ein Arzt konsultiert werden.

Wie sieht die Kudzu-Bohne aus?

Die Kudzu-Bohne ist ein krautiger und kletternder Hülsenfrüchtler mit behaarten Blättern und einem violetten Blütenstand. In jedem Knoten stehen zwei bis drei Blüten zusammen. Die Wurzelknollen sind nährstoffreich und können bis zu 1,8 Meter lang werden.

Die Kudzu-Bohne gehört zu den Hülsenfrüchtlern, genauer gesagt zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler. Daher hat die Blütenkrone auch die typische Form der Schmetterlingsblüten. Die Fiederblätter sind behaart und die Tragblätter weisen eine charakteristische Lanzetteform auf.

Das besondere an der Kudzu-Bohne ist ihr weitverzweigtes und nährstoffspeicherndes Wurzelsystem: Es macht die Pflanze zu einem guten Kalorienlieferanten. Der Kalorienanteil ist prozentual gesehen sogar größer als bei Kartoffeln.

Wo wächst die Kudzu-Bohne?

Die Kudzu-Bohne wächst in Ostasien. Am besten gedeiht die Pflanze bei warmen und feuchten Standortbedingungen. Wintertemperaturen westlicher Breiten verträgt die Pflanze nicht.

Die Kudzu-Bohne ist Mindesttemperaturen von 4 bis 16 Grad gewöhnt. Alles darunter ist ihr zu kalt. Daher kommt sie auch in Europa nicht vor. Sie ist aber, bezogen auf viele botanische Merkmale, mit europäischen Bohnenarten vergleichbar. So ist sie beispielsweise auch für eine große Invasivität bekannt: Sie rankt sehr weit und kann ganze Wuchsorte überwuchern.

Fazit: Erfahrungen sprechen für die Kudzu-Bohne als Heilpflanze zur Suchtentwöhnung

Die Kudzu-Bohne kommt in der Traditionellen Chinesischen Medizin bei seelischen und körperlichen Beschwerden seit jeher zum Einsatz. In Deutschland ist sie vor allem als Nikotinersatz populär. Anwender berichten auch von Erfolgen in der Reduktion ihres Alkoholkonsums.

Wissenschaftliche Wirksamkeitsbelege liegen für beide Anwendungsgebiete vor. Pulver, Tabletten und Kapseln aus der Kudzu-Bohne sind aber nur als Ergänzung, nicht als Ersatz einer ärztlichen oder psychotherapeutischen Standardbehandlung zu sehen.

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