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Anatomie des Menschen: Innere Organe im Überblick

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Der Begriff Innere Medizin (Internistik) beschreibt die Lehre von den inneren Krankheiten. Hierbei handelt es sich um das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten der inneren Organe befasst. Doch welche Körperteile zählen eigentlich zu den inneren Organen? Und in welche Gruppen lassen sich die inneren Organe einteilen?

Was ist ein Organ?

Bei einem Organ handelt es sich um einen Teil des Körpers, dem eine spezielle Aufgabe zukommt. Jedes Organ ist aus verschiedenen Gewebearten und Zelltypen zusammengesetzt. So besteht beispielsweise die Anatomie des Herzens aus Muskel- und Fasergewebe sowie aus weiteren spezialisierten Zellen.

Nur im Zusammenspiel ermöglichen die verschiedenen Gewebearten und Zelltypen die einmalige Funktionsweise des Herzens. Teilen sich mehrere Organe eine Aufgabe, lassen sie sich auch zu einem sogenannten Organsystem zusammenfassen. Zu den Organsystemen zählen beispielsweise das Herz-Kreislauf-System oder auch das Verdauungssystem.

Was versteht man unter inneren Organen?

Zu den inneren Organen zählen im engeren Sinne alle Organe, die in der Brust- und Bauchhöhle liegen. Im weiteren Sinne gehören dazu alle nicht-sichtbaren Organe, die sich im Körperinneren befinden.

Je nach Definition lässt sich der Begriff also weiter oder enger fassen. Stützt man sich auf die weitere Definition, zählen so gut wie alle Organe des menschlichen Körpers zu den inneren Organen. Lediglich die Haut, die äußeren Geschlechtsorgane und der Bewegungsapparat (bestehend aus Skelett und Muskeln) zählen dann nicht dazu.

Die inneren Organe erfüllen alle lebenswichtigen Funktionen, die der Mensch zum Überleben benötigt. Je nach Aufgabenbereich, lassen sich die inneren Organe zu verschiedenen Systemen zusammenfassen. Dazu zählen:

Dabei trägt jedes System ganz individuell dazu bei, dass ein gesundes Leben möglich ist. Zwingend lebensnotwendig sind dabei neben Gehirn, Herz und Lunge auch die Nieren und die Leber. Aber auch Krankheiten anderer innerer Organe können die Lebensqualität erheblich einschränken.

Welche inneren Organe gehören zum Atmungssystem?

Das Atmungssystem besteht aus Nasenhaupt- und -nebenhöhlen sowie aus Kehlkopf, Luftröhre und Lunge. Die Atemwege helfen dabei, den Körper mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Über Mund und Nase kann die sauerstoffreiche Luft in den Körper strömen.

Durch Rachen (Pharynx) und Kehlkopf (Larynx) findet sie dann ihren weiteren Weg. Die Luftröhre (Trachea) ist der Teil der Atemwege, der die Luft direkt in die Lunge transportiert. Hier findet dann der Gasaustausch statt, durch welchen Sauerstoff in den Körper gelangt und überschüssiges Kohlendioxid mit der Ausatemluft abtransportiert wird.

Gut zu wissen: Das Atmungssystem ist in Fachkreisen auch unter dem Namen respiratorisches System bekannt. Ein Großteil davon liegt in der Brust.

Innere Medizin
© Adobe Stock – nastenka_peka

Wie funktioniert das Herz-Kreislauf-System?

Das Herz-Kreislauf-System ist dafür zuständig, alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen. Dies gelingt durch ein komplexes Zusammenspiel von Herz, Gefäßen und Blut.

Das wichtigste innere Organ des Herz-Kreislauf-Systems ist das Herz. Dabei handelt es sich um einen etwa faustgroßen Hohlmuskel, der sich auf Höhe der Brust befindet. Durch das Zusammenziehen (Kontrahieren) sorgt das Herz dafür, dass nährstoffreiches Blut zu den anderen Organen und in alle Teile des Nervensystems gelangen kann.

Für diesen Transport sind die Blutgefäße unverzichtbar, denn sie leiten das Blut an die entsprechenden Stellen. Die Schlagadern (Arterien) führen das Blut vom Herzen weg, während die Venen für den Rücktransport zum Herzen verantwortlich sind.

Schon gewusst? Der Herzschlag passt sich äußeren Einflüssen an – deshalb schlägt das Herz in Stresssituationen auch schneller in der Brust. Verantwortlich für diese Veränderung ist das vegetative Nervensystem, welches aus Sympathikus und Parasympathikus besteht.

Was tun bei Brustschmerzen?

Brustschmerzen zählen zu häufig auftretenden Gesundheitsproblemen. Nicht immer steckt hinter einer pochenden Beust ein Herzinfarkt. Um auf Nummer sicherzugehen, ist ein Besuch beim Arzt dennoch ratsam.

Der Hausarzt hört dabei Herz und Lunge ab und führt ein EKG (Elektrokardiogramm) durch. Fördert das normale EKG nicht die Ursache der Brustschmerzen zutage, wiederholt man die Untersuchung auf dem Fahrrad-Ergometer. Möglicherweise ist dafür ein Besuch beim Internisten von Nöten. Nach einem solchen Belastungs-EKG kann dieser mit bis zu 75-prozentiger Sicherheit feststellen, ob ein Problem mit den Herzkranzgefäßen vorliegt.

Bringt dieser Test keine Klarheit, macht der Arzt eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Dazu führt er gegebenenfalls ein Stress-Echo durch, bei dem er eine adrenalinähnliche Substanz injiziert und so das Herz künstlich belastet. Herrscht im Anschluss noch keine Klarheit über die Ursache der Brustschmerzen, kommt unter Umständen eine Herzkatheter-Untersuchung infrage.

Bluthochdruck: Untersuchungsmöglichkeiten im Überblick

Stellt der Arzt Bluthochdruck fest, rät er in der Regel zu weniger Stress und mehr Sport. Doch nicht immer genügen diese Maßnahmen, um den Bluthochdruck zu senken.

Dann kann eine zusätzliche Ultraschalluntersuchung der linken Herzkammer durch einen Kardiologen sinnvoll sein. Im Normalfall ist die linke Herzkammer nicht dicker als etwa 10 bis 11 Millimeter. Bei Bluthochdruck pumpt die linke Herzkammer das Blut jedoch mit viel Kraft in den Körper, sodass die Herzkammerwand mit der Zeit an Umfang zulegt – vergleichbar mit einem Bizeps nach täglichen Hantelübungen.

Nach der gründlichen Befragung durch den Arzt steht des Weiteren eine 24-Stunden-Blutdruckmessung auf dem Programm. Ist der Blutdruck tagsüber wie nachts gleich hoch, fahndet der Arzt weiter nach den Ursachen.

Relativ häufig steckt die Schilddrüse dahinter, seltener eine Erkrankung der Nieren beziehungsweise Nierengefäße. Gibt es dafür konkrete Hinweise, bringt eine Doppler-Ultraschall-Untersuchung unter Umständen Licht ins Dunkel. Bei einem Verdacht auf einen länger bestehenden Bluthochdruck kann ein Augenarzt hinzugezogen werden. Die Untersuchung der Augenhintergründe gibt wichtige Hinweise über das Ausmaß und die Dauer Ihres Bluthochdruckes.

Aus welchen inneren Organen besteht das Verdauungssystem?

Zum Verdauungssystem gehören alle Organe, die am Verdauungsprozess beteiligt sind. Dazu zählen neben Mund und Speiseröhre vor allem auch Bauchorgane wie der Magen und der Darm.

Der Zweck der menschlichen Nahrungsaufnahme besteht darin, Nährstoffe aus den aufgenommenen Speisen zu gewinnen. Um diese Aufgabe zu meistern, arbeiten zahlreiche Verdauungsorgane zusammen. Dazu zählen:

Die meisten Organe des Verdauungstrakts liegen im Bauchraum und werden daher auch Bauch- oder Verdauungsorgane genannt. Ist der Verdauungsvorgang krankheitsbedingt gestört, können zahlreiche Magen-Darm-Beschwerden und andere Krankheiten die Folge sein.

Magenschmerzen: Wenn ein Geschwür für Unwohlsein sorgt

Schmerzen im Magenbereich können vielfältige Ursachen haben. Eventuell ist es ein Geschwür, das die schmerzhaften Beschwerden im Verdauungsorgan auslöst. Eine gründliche Befragung durch Ihren Arzt steuert viel zur Diagnose bei. Dabei möchte er beispielsweise wissen, wann und wo die Schmerzen auftreten und welcher Art sie sind.

Nach der körperlichen Untersuchung erfolgt eine Ultraschall-Aufnahme der Gallenblase. Schließt diese Gallensteine aus, wird in der Regel eine Woche lang Magensäure neutralisierende Medikamente verordnet. Sind die Beschwerden der Bauchorgane im Anschluss nicht verschwunden, steht eine Magenspiegelung an. Dabei wird in der Regel Gewebe entnommen, um mögliche Veränderungen in der Magenschleimhaut genau zu untersuchen. Des Weiteren weist man so mit hoher Sicherheit Helicobacter-Bakterien nach – falls diese die Auslöser für das Magengeschwür sein sollten.

Enges Zusammenspiel zwischen Leber und Gallenblase

Leber und Gallenblase sind zwei innere Organe, die eng zusammenarbeiten. Sie sind unter anderem an der Fettverdauung, der Vitaminresorption und der Cholesterinausscheidung beteiligt. An der Unterseite der Leber befindet sich eine Einbuchtung – genau hier liegt die Gallenblase. Der große Gallengang (Ductus choledochus) stellt eine Verbindung zwischen den zwei inneren Organen her.

Die Leber produziert Gallenflüssigkeit, die dann in der Gallenblase gespeichert und konzentriert wird. Kommt nun fetthaltige Nahrung in den Zwölffingerdarm, gibt die Gallenblase etwas Gallenflüssigkeit in den Darm ab, sodass dieser die Fette spalten und verwerten kann.

Achtung: Die häufigste chronische Krankheit, welche die Leber betrifft, ist die Fettleber (Steatosis hepatis). Dabei kommt es zur vermehrten Einlagerung von Fetten in der Leber. Auslöser ist häufig ein ungesunder Lebensstil. Zunächst sind die Symptome einer Fettleber sehr unspezifisch, weshalb die Krankheit anfangs oft unentdeckt bleibt. Hält eine Leberentzündung über längere Zeit an, kann daraus auch eine Leberzirrhose entstehen.

Bauchspeicheldrüse: Wichtig für Verdauung und Hormonproduktion

Auch die Bauchspeicheldrüse zählt zu den Verdauungsorganen, da sie an der Produktion von Verdauungssäften beteiligt ist. Die darin enthaltenen Enzyme sind unverzichtbar, um Nährstoffe aus dem Speisebrei zu gewinnen.

Zudem ist sie aber auch im Hinblick auf die Hormonproduktion wichtig. Denn die Bauchspeicheldrüse produziert sowohl Insulin als auch Glukagon und kann so auf einen Abfall bzw. Anstieg des Blutzuckerspiegels reagieren.

Immunsystem: Starke Abwehrkräfte dank lymphatischer Organe

Alle inneren Organe, die zum Immunsystem beitragen, zählen zum sogenannten lymphatischen System. Dabei lässt sich die Anatomie in primär und sekundär lymphatische Organe unterteilen.

  • Primär lymphatische Organe: Hierzu zählen Knochenmark und der Thymus. Hier werden bestimmte Abwehrzellen (Lymphozyten) gebildet.
  • Sekundär lymphatische Organe: In diesen Organen bekämpfen die Abwehrzellen Fremdstoffe und Krankheitserreger. Zu den entsprechenden Organen zählen die Lymphknoten, die Milz und die Mandeln.

Das lymphatische System trägt dazu bei, dass Krankheitserreger wie Viren und Bakterien aber auch andere Fremdstoffe abgewehrt werden. Dabei spielt auch das Blut eine wichtige Rolle. Denn es enthält spezialisierte Zellen (weiße Blutkörperchen, auch Leukozyten genannt), die im Knochenmark entstehen und die Gesundheit des Körpers aufrechterhalten.

Zudem ist die Milz ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Ihre Aufgabe ist neben der Immunabwehr zudem die Blutreinigung. Doch obwohl die Milz diese wichtigen Funktionen übernimmt, ist sie nicht überlebenswichtig. Denn bei einer Fehlfunktion oder einer Entfernung können die anderen lymphatischen Organe die Aufgaben der Milz übernehmen.

Welche Aufgaben hat das endokrine System?

Das endokrine System ist für die Produktion und Verteilung von Hormonen zuständig. Neben der Schilddrüse zählen beispielsweise auch die Nebennieren und Teile des Gehirns zum endokrinen System.

Hormone sind unverzichtbare Botenstoffe des Körpers, die eine ganze Reihe von Prozessen in Gang setzen können – denn verschiedene Hormone haben unterschiedliche Wirkungen. So steigert Adrenalin beispielsweise den Blutdruck, während Insulin den Blutzuckerspiegel senkt.

Die Hormone werden in den sogenannten Hormondrüsen produziert. Diese finden sich unter anderem in folgenden Körperteilen:

  • Hirnanhangsdrüse (Hypophyse)
  • Schilddrüse und Nebenschilddrüse
  • Nebennieren (Mark und Rinde)
  • Bauchspeicheldrüse
  • Keimdrüsen (Eierstöcke, Hoden)

Sowohl innere Organe als auch Teile des zentralen Nervensystems sind somit an der Herstellung der Hormone beteiligt. Einmal produziert, findet der Transport der Hormone mithilfe des Blutes statt. Das Blut bringt die Hormone durch den Körper, sodass sie an den passenden Stellen wirken können.

Schilddrüse: Inneres Organ für die Hormonproduktion

Die Schilddrüse ist im Hinblick auf die Hormonproduktion ein bekanntes Organ. Denn Schilddrüsenkrankheiten sind keine Seltenheit und haben häufig erhebliche Auswirkungen auf den Hormonhaushalt.

Die Schilddrüse ist vor allem für die Produktion der Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) verantwortlich. Diese Botenstoffe sind für den Stoffwechsel notwendig. Daher kommt es auch häufig zu Gewichtsveränderungen, wenn Beschwerden der Schilddrüse vorliegen. Außerdem bildet die Schilddrüse das Hormon Calcitonin, welches den Kalzium- und Knochenstoffwechsel beeinflusst.

Tipp: Viele Schilddrüsenerkrankungen gehen auf einen Jod-Mangel zurück. Das Spurenelement ist für eine reibungslose Funktion der Schilddrüse unverzichtbar. Achten Sie daher auf eine jodhaltige Ernährung, um Problemen der Schilddrüse vorzubeugen.

Genitalsystem: Unverzichtbar für die Fortpflanzung

Auch das Genitalsystem spielt bei der Produktion ausgewählter Hormone eine wichtige Rolle. Dabei gibt es Unterschiede in der Anatomie zwischen Mann und Frau.

Zu den weiblichen inneren Geschlechtsorganen zählen die folgenden:

  • Eierstöcke: Sie sind die Keimdrüsen von Frauen, in welche die Eizellen hergestellt werden. Auch die Hormone Östrogen und Progesteron haben hier ihren Ursprung.
  • Gebärmutter: In diesem inneren Organ reift der Embryo bis zu seiner Geburt.

Männliche Körper hingegen verfügen über folgende innere Organe:

  • Hoden: In den Keimdrüsen des Mannes findet die Produktion von Sperma statt. Zudem wird hier das Hormon Testosteron gebildet.
  • Nebenhoden: Hier speichert der Körper die Spermien.

Die inneren Organe des Genitalsystems erfüllen demnach vor allem Fortpflanzungsfunktionen. Aber auch die Hormonregulation ist eine wichtige Aufgabe der Geschlechtsorgane, die anatomische Unterschiede zwischen den Geschlechtern aufweisen.

Welche inneren Organe zählen zum Harnsystem?

Zu den Organen des Harnsystems zählen Niere, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre. Ihre Aufgabe ist es, Stoffwechselabbauprodukte aus dem Körper zu filtern und über den Urin auszuscheiden.

Vor allem die Nieren spielen dabei eine große Rolle. Denn das gesamte menschliche Blut fließt mehrmals täglich durch die Nieren und wird hier gefiltert. Neben Substanzen wie Harnstoff, Harnsäure, Salze, Wasser und Aminosäuren können so sogar giftige Stoffe aus dem Körper geleitet werden. Übrig bleibt der sogenannte Primärharn, der als eine Vorstufe des Urins (Sekundärharn) zu verstehen ist.

Über die Harnleiter gelangt der Harn in die Harnblase, wo er bis zur Entleerung verbleibt. Nimmt der Füllstand zu, melden das spezielle Nerven an das Gehirn. Auf diese Art und Weise ist eine gezielte Entleerung der Blase möglich.

Internistik: Teilgebiete der inneren Medizin

Aus den verschiedenen Systemen der inneren Organe ergeben sich auch verschiedene medizinische Verantwortungsbereiche. Je nachdem, in welchem Bereich es zu Körperbeschwerden kommt, ist ein anderer Teilbereich der Medizin gefragt. Dabei gibt es folgende Bereiche:

  • Pneumologie: Erkrankungen der Atmungsorgane
  • Kardiologie: Herz und Kreislauf
  • Nephrologie: Nieren
  • Rheumatologie: Erkrankungen der Stütz- und Bindegewebe
  • Infektiologie: Infektionskrankheiten
  • Hämatologie: Blut und blutbildende Organe
  • Angiologie: Gefäßkrankheiten
  • Endokrinologie: Stoffwechsel
  • Onkologie: Krebs
  • Gastroenterologie: Magen und Darmtrakt
  • Toxikologie: Gifte und ihre Wirkung auf den Organismus

Nach erfolgreichem Medizinstudium darf sich Internist oder Facharzt für Innere Medizin nennen, wer die mehrjährige Facharztausbildung zum Internisten erfolgreich abgeschlossen hat. Dabei besteht die Möglichkeit, sich innerhalb des Fachgebiets Innere Medizin auf eines der Teilgebiete zu spezialisieren. Doch keine Sorge: Sie müssen nicht immer gleich wissen, wer der richtige Spezialist für ihre Gesundheitsbeschwerden ist. Ihr Hausarzt leitet sie an entsprechende Stellen weiter.

Innere Organe: Gliederung der Anatomie durch Organsysteme

Das Organsystem des Körpers ist komplex und lässt sich vor allem durch die unterschiedlichen Funktionen der Organe untergliedern. Je nachdem, ob ein Organ an der Atmung beteiligt ist oder das Immunsystem unterstützt, zählt es zu einem anderen Organsystem. So lässt sich die Anatomie des menschlichen Körpers nach funktionalen Aspekten einteilen. Die Einteilung erfolgt bei Männern und Frauen größtenteils einheitlich – lediglich bei den Organen des Genitalsystems gibt es Unterschiede.

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