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Behandlungen & Therapien

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Behandlung und Therapie sind wichtig, um auf Krankheiten, Störungen und Unfälle angemessen zu reagieren. Auch Vorsorge ist entscheidend und kann zu einem gesunden Leben beitragen, in dem Sie vielleicht nur selten krank sind.

Schmerzen oder Erkrankungen kennt jeder. Nicht immer sind die Ursachen gravierend und Ihre Behandlung können Sie mit Hilfsmitteln wie zum Beispiel Medikamenten aus der Apotheke selbst in den Griff bekommen. Andere Erkrankungen sind so schwerwiegend, dass Sie auf eine professionelle Therapie angewiesen sind, die Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt festlegen.

Behandlung vs. Therapie: Was ist der Unterschied?

Therapie ist das altgriechische Wort für Pflege oder Heilung. Therapie meint grundsätzlich nichts anderes als die Behandlung einer Krankheit. Alle Maßnahmen, die zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden, können als Therapie bezeichnet werden, wodurch das Wort in seiner Bedeutung etwas weiter gefasst ist.

In der Therapie wird unterschieden zwischen:

  • Allgemeiner Therapie: Diese richtet sich am Gesamtzustand des Patienten aus.
  • Spezielle Therapie: Diese geht auf konkrete Behandlungsdetails ein.

Das Ziel einer Therapie ist es, durch verschiedene Maßnahmen die Heilung einer Krankheit zu beschleunigen und die physische und/oder psychische Funktion eines Patienten wiederherzustellen.

Therapie: Mit einer Therapie ist in der Regel ein langfristiger Behandlungsplan gemeint, der über mehrere Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre gehen kann.

Behandlung: Eine Behandlung ist häufig einmalig und nicht selten innerhalb weniger Minuten erledigt. So ist beispielsweise das Einrenken eines ausgerenkten Gelenks eine Behandlung, die nach kurzer Zeit erledigt ist. Falls anschließend jedoch Mobilitätstraining nötig ist, um die Beweglichkeit des Gelenks wieder herzustellen, so spricht man eher von einer Therapie.

Einer Therapie voran steht eine Diagnose, auf Basis derer dann entsprechende Behandlungsmaßnahmen gewählt werden. Je nach Diagnose kann es die eine Behandlung geben wie zum Beispiel eine Medikation, die die Gesundheit schnellstmöglich wiederherstellt. Häufig werden aber auch verschiedene Maßnahmen kombiniert.

Wie können Sie Gesundheitsproblemen entgegenwirken? 5 Situationen, in denen Sie eine Therapie benötigen

Für ein gesundes Leben kommen Sie um eine Therapie manchmal nicht herum. Schließlich können Krankheiten auftreten oder Unfälle passieren. Eine gute Behandlung hilft Ihnen anschließend dabei, Ihre Gesundheit wieder herzustellen und Sie auf diesem Weg zu begleiten. Das sind fünf Situationen, die in häufigen Fällen eine Therapie erfordern:

Therapie nach Operationen: Die Therapie nach einer Operation zielt nicht nur auf die Reduktion von Schmerzen ab, sondern soll den Patienten auch dabei unterstützen, so schnell wie möglich wieder frei von Einschränkungen leben zu können. Dazu können auch Rehabilitationsmaßnahmen zählen so wie die gezielte Versorgung von OP-Narben mit medizinischen Hilfsmitteln. Auch die Verordnung von Ruhe sowie die Vermeidung von Stress können zu den Therapiemaßnahmen nach einer Operation zählen. Weiterhin müssen Ärzte darauf achten, dass Patienten nach einer Operation keine Infektionen erleiden, da ihr Immunsystem durch den Eingriff angeschlagen sein kann. Hier kann also auch eine präventive Medikamentengabe helfen.

Therapie, Operation, Behandlung
Die Therapie nach einer Operation ist wichtig für die vollständige Genesung © Анна Демидова - Adobe Stock

Therapie nach Schlaganfall: Wie eine Therapie nach einem Schlaganfall aussieht, hängt von der Art des Schlaganfalls und den konkreten Auswirkungen ab. Nach der akuten Behandlung eines Schlaganfalls durch Medikamente oder eine Operation geht es an die Therapie. Diese sollte die Vitalfunktionen des Patienten verbessern, weitere Gefäßverschlüsse erkennen und auflösen, einem erneuten Schlaganfall vorbeugen und die Folgeschäden des Schlaganfalls behandeln. Dazu gehört häufig eine Reha, bei der der Patient je nach Schwere das Sprechen oder Laufen wieder neu erlernen muss. Auch Selbsthilfegruppen können Teil der Therapie sein, wenn sie dem Betroffenen helfen, mit den Folgen des Schlaganfalls besser zurechtzukommen.

Therapie nach Knochenbrüchen: Bei einem Knochenbruch, der meist durch eine direkte oder indirekte Form der Gewalteinwirkung von außen entsteht, besteht die Therapie daraus, die Bruchstücke des Knochens so zu fixieren, dass er wieder zusammenwachsen kann. Dafür kann bei glatten Brüchen ein Gips ausreichen und bei Trümmerbrüchen ist häufig eine Operation nötig, bei der zum Teil Platten und Schrauben eingesetzt werden. Schmerzmittel können die ersten Tage oder Wochen nach einer Operation begleiten. Nachdem der Knochen wieder verheilt ist, ist häufig noch eine Physiotherapie nötig, um die Beweglichkeit des betroffenen Körperteils wieder herzustellen. Mobilisation und eine Stärkung der Muskulatur, die bei einer Ruhigstellung abnimmt, sind wichtige Elemente der Therapie.

Therapie bei Rückenschmerzen: Welche Therapieform bei Rückenschmerzen gewählt wird, hängt davon ab, woher die Schmerzen stammen. Häufig sind es keine akuten, behandlungsbedürftigen Erkrankungen, die Rückenschmerzen auslösen, sondern eine falsche Haltung, Fehlbelastung sowie Verspannungen. Um die akuten Schmerzen zu lindern, empfehlen sich Wärme und Schmerzmittel. Entscheidender ist jedoch die Ursache der Schmerzen zu finden und zu bekämpfen. So können Schmerzen durch einen Bandscheibenvorfall oder durch Verspannungen nachhaltig bekämpft werden, indem die Rückenmuskulatur gezielt gestärkt wird. Sport und Bewegung sind daher zwei entscheidende Bausteine einer Therapie bei Rückenschmerzen. Zu den häufigsten Behandlungsarten von Rückenschmerzen gehören:

  • Physiotherapie
  • Manuelle Therapie wie zum Beispiel Massagen
  • Rückenübungen
  • Wärme- oder Kältebehandlung
  • Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)

Falls die Ursache der Rückenschmerzen in den Bandscheiben liegt, kann auch eine Operation helfen.

Therapie bei Hüftschmerzen: Hüftschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben, wie zum Beispiel Arthrose, Entzündungen, unterschiedlich lange Beine oder ein Ausrenken der Hüfte. Hüftschmerzen gehen häufig mit einer eingeschränkten Beweglichkeit einher. Auch in der Schwangerschaft können Hüftschmerzen auftreten. Je nach Auslöser der Beschwerden, sind unterschiedliche Therapievarianten indiziert. Bei Arthrose können beispielsweise Bewegungstherapie, Wärmebehandlung, Elektrotherapie oder Injektionen von Hyaluron helfen. Bei Entzündungen kann Kortison helfen. Wenn die konservativen Therapiemaßnahmen nicht genügen und die Immobilität der Patienten zunimmt, hilft häufig nur noch eine Operation, bei der ein neues Hüftgelenk eingesetzt wird.

Welche medikamentösen Therapiemöglichkeiten gibt es?

Für viele Beschwerden, Erkrankungen und Wehwehchen gibt es Medikamente. Dabei muss es jedoch nicht immer die Chemiebombe sein. Auch pflanzliche Mittel können helfen oder eine medikamentöse Behandlung zumindest unterstützen. Bei schweren Krankheiten und Infektionen hilft jedoch meist nichts anderes als Arznei, um die Beschwerden zu lindern und die Gesundheit des Patienten wieder herzustellen.

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Die Therapie mit Medikamenten ist bei vielen Erkrankungen Standard © tamayura39 - Adobe Stock

Chronische Krankheiten machen häufig eine lebenslange Medikation nötig

Einige Menschen sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen, wie zum Beispiel auf künstliche Hormone aufgrund einer Schilddrüsenfehlfunktion oder auf Betablocker, aufgrund eines zu hohen Blutdrucks. Auch Epileptiker, Menschen mit Spenderorganen oder Störungen der Organe sowie Menschen mit Herzinsuffizienz müssen ihr Leben lang Tabletten nehmen – und die Liste ist noch deutlich länger.

Psychische Erkrankungen mit Medikamenten behandeln

Psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen können ebenfalls mit Medikamenten (Antidepressiva) behandelt werden. Die Tabletten wirken auf das Gehirn und verändern die Gefühle und Empfindungen der Betroffenen so, dass diese im Alltag wieder funktionieren können.

Schmerzmittel und Antibiotika: Diese zwei Medikamente braucht jeder mal

Es gibt zwei Medikamentengruppen, die Sie in Ihrem Leben sicher schon eingenommen haben oder wenn nicht, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten benötigen können. Während die einen Schmerzen lindern, können die anderen Ihnen sogar das Leben retten: Schmerzmittel und Antibiotika.

  1. Schmerzmittel: Mit Schmerzmitteln können in Eigenregie viele Beschwerden wie zum Beispiel Kopf-, Zahn- oder Unterleibsschmerzen gelindert werden. Zu den bekanntesten Schmerzmitteln gehören Ibuprofen und Paracetamol. Auch Diclofenac oder Acetylsalicylsäure (ASS), die zum Beispiel in Aspirin enthalten sind, werden häufig eingenommen. Es gibt jedoch auch Schmerzmittel, die so stark sind, dass sie rezeptpflichtig sind. Während zum Beispiel Paracetamol neben seiner betäubenden Wirkung auch noch Fieber senkt, so hat ASS eine entzündungshemmende Wirkung, weshalb Erkältungsbeschwerden besonders gut mit diesem Wirkstoff gelindert werden können. Welches Mittel gewählt wird, hängt vom Ursprung der Schmerzen ab. Die Besonderheit von Schmerzmitteln ist, dass sie zwar das unangenehme Gefühl und die Symptome lindern, allerdings nicht die Ursache bekämpfen. Dieser muss in der Regel auf andere Weise nachgegangen werden. Außerdem können Schmerzmittel Nebenwirkungen verursachen wie zum Beispiel Magenschmerzen bei Paracetamol oder eine erhöhte Blutungsgefahr bei ASS. Ibuprofen und Diclofenac können laut neuester Studienergebnisse bei hoher Dosierung und langfristiger Einnahme das Risiko erhöhen, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.
  2. Antibiotika: Antibiotika kommen bei bakteriellen Infektionen zum Einsatz und bekämpfen die Bakterien. Sie können sogar Leben retten, wenn es um schwere, bakterielle Erkrankungen geht. Bei Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen, Blasenentzündungen, Mandelentzündungen oder Nierenbeckenentzündungen können Antibiotika helfen, die Entzündung abklingen zu lassen. Gegen Krankheiten, die durch Viren ausgelöst werden, helfen Antibiotika nicht. Eine Antibiotika-Therapie sollten Sie immer strikt nach den Vorgaben des Arztes einnehmen und die Medikamente nicht frühzeitig absetzen. Andernfalls kann die Infektion wiederkommen, sogar heftiger als zuvor. Antibiotika haben zum Teil starke Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Probleme, Pilzinfektionen und allergische Reaktionen der Haut. Schwere Nebenwirkungen können Sehnenrisse, Schädigungen der Hauptschlagader oder des Nervensystems sein.

Wie wirksam sind pflanzliche Mittel?

Pflanzliche Mittel sind meist deutlich schonender als synthetische Arznei, allerdings ist ihr Einsatzgebiet begrenzt. Bei leichten Beschwerden oder Erkrankungen kann eine Behandlung mit Heilpflanzen helfen, bei schweren Infektionskrankheiten oder Krebserkrankungen ist eine medikamentöse Behandlung aber unvermeidbar. Für ein gesundes Leben sind pflanzliche Mittel jedoch eine gute Sache, auch, um Krankheiten vorzubeugen.

Gibt es Medikamente ohne Nebenwirkungen?

Fast keine Arznei kommt gänzlich ohne Nebenwirkungen aus. Zwar gibt es sehr gut verträgliche Medikamente, bei denen die meisten Menschen keine Nebenwirkungen spüren wie zum Beispiel Schmerzmittel, allerdings handelt es sich bei synthetischer Arznei immer um Chemie, die andere Bereiche des Körpers angreifen kann. Die schonendste Art der Medikation sind pflanzliche Mittel, allerdings sind diese in ihrer Wirksamkeit häufig deutlich herabgesetzt im Vergleich zu synthetischer Arznei.

Welche Methoden zur Vorsorge und Früherkennung von Krankheiten gibt es?

Um komplexe Behandlungen oder langwierige Therapien gar nicht erst nötig zu machen, ist Vorsorge das A und O. Je früher Krankheiten erkannt werden, desto besser können sie in der Regel auch behandelt werden. Regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, kann vor schweren Krankheitsverläufen schützen und sogar Leben retten.

Einige Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenkassen zum Teil übernommen. So werden schon Kinder im Zuge verschiedener U-Untersuchungen auf eine normale Entwicklung hin untersucht, während Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren Anspruch auf eine HPV-Impfung sowie Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs haben. Frauen haben einen Anspruch auf eine jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt und mit fortschreitendem Alter auch auf eine Mammografie der Brust, um eventuelle Tumore zu erkennen. Auch Männer haben ab dem 45. Lebensjahr Anspruch auf die Krebsvorsorge der Prostata sowie der Genitalien. Weitere Vorsorgeuntersuchungen, die die Krankenkassen übernehmen, sind:

  • Zahnmedizinische Prophylaxe
  • Einmal jährliche Entfernung von Zahnstein
  • Hautkrebsscreening
  • Darmkrebsvorsorge ab dem 50. Lebensjahr
  • Tastuntersuchung der Lymphknoten
  • Diabetesuntersuchungen
  • Gesundheits-Checkup für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie die Nieren ab dem 35. Lebensjahr

Die zeitlichen Abstände, zu denen die Vorsorgeuntersuchungen von den Kassen übernommen werden, können ja nach Kasse unterschiedlich sein. Als Selbstzahler können Sie in einer Praxis jede Vorsorgeuntersuchung einfordern, die Sie gerne hätten.

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Das Angebot regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen sollte immer wahrgenommen werden © Zerbor - Adobe Stock

Weshalb ist die Krebsvorsorge so wichtig?

Da Krebs nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine der häufigsten Todesursachen ist, ist insbesondere die regelmäßige Krebsvorsorge entscheidend. Schließlich kann die Früherkennung von Krebs die Heilungschancen signifikant verbessern.

So machen Sie Behandlung und Therapie mit einem gesunden Lebenswandel überflüssig

Nicht nur eine regelmäßige und gründliche Vorsorge ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben, sondern auch der eigene Lebenswandel. Eine gesunde Ernährung kann das Wohlbefinden und die Gesundheit stark beeinflussen, ebenso wie Sport und Bewegung. Wer gesund leben will, der kann selbst viel dazu beitragen. Insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus entstehen häufig durch Bewegungsmangel sowie eine schlechte Ernährung, was sich aus eigener Kraft verhindern lässt.

Gleiches gilt für Rückenschmerzen oder andere Beschwerden des Muskel- und Gelenkapparates. Dieser kann mit Sport gekräftigt und geschmeidig gehalten werden, wodurch Bandscheibenvorfälle oder chronische Schmerzen gar nicht erst entstehen.

Beobachten Sie sich außerdem selbst und haben Sie Ihr Wohlbefinden im Blick. Seien Sie aufmerksam, wenn Sie Veränderungen erkennen wie zum Beispiel verstärkte Müdigkeit, Vergesslichkeit, Schmerzen oder andere Beschwerden. Wenn sich etwas anders anfühlt als sonst, kann das durchaus ein Grund sein, um zum Arzt zu gehen. Frauen sollten sich beispielsweise regelmäßig die Brust abtasten, um eventuelle Knötchen selbst zu erkennen. Selbstbeobachtung ist ein weiteres Element eines gesunden Lebens, das Sie nicht vernachlässigen sollten.

Fazit: Mit Behandlungen und Therapie zu einem gesunden Leben nach einer Erkrankung

Therapien sind essenziell, um nach einer Erkrankung oder einem Unfall die Einschränkungen eines Patienten wieder aufzuheben und seine Lebensqualität signifikant zu verbessern. Das Ziel einer jeden Behandlung ist, dass der Patient im besten Fall seinen Alltag wieder so gestalten kann wie vor der Erkrankung und keine Einschränkungen hat. Um dies zu erreichen, können verschiedene Maßnahmen und Therapieverfahren zum Einsatz kommen, darunter Medikamente, Physiotherapie, Schmerzmittel, Rehabilitation und vieles mehr.

Ein entscheidender Baustein für ein gesundes Leben ist der eigene Lebenswandel. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie Bewegung und Sport können dazu beitragen, die Entstehung von Krankheiten zu verhindern. Auch eine aufmerksame Selbstbeobachtung gehört dazu, ebenso wie der regelmäßige Gang zu Vorsorgeuntersuchungen. Mit dieser Kombination kann der Behandlungs- und Therapiebedarf im Leben im besten Fall reduziert werden.

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