Eigenurin-Therapie: Wirkung & Anwendungsgebiete

Eigenurin-Therapie: Wirkung & Anwendungsgebiete
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Würden Sie Ihrer Nachbarin bei Halsschmerzen das Gurgeln mit Urin empfehlen? Wohl eher nicht. Zwar war die Behandlung mit Eigenurin vor einigen Jahren kurzzeitig ein Modethema in der Laienpresse. Doch inzwischen wurde es still darum.

Allein bei dem Gedanken an das Trinken des eigenen Urins schüttelt es die meisten Menschen. Eine Urin-Therapie ist damit oft ausgeschlossen. Dabei zeigt die mehr als 2000-jährige Erfahrung der indischen Medizin, in der die Eigenurin-Behandlung (oder Urin-Therapie) einen wichtigen Platz einnimmt, dass diese Therapie vor allem bei Hautentzündungen und zur Umstimmung einer fehlgeleiteten Immunabwehr wichtige Dienste leistet.

Eigenurin Therapie

Viele sind äußerst skeptisch, wenn eine Urintherapie erwähnt wird. Aber Urin-Therapie ist schon über 2000 Jahre bekannt.Adobe Stock – kei907

Schon die alten Ägypter schworen auf Eigenurin

Dass Urin zur Diagnose und als Heilmittel dient, ist lange bekannt. So waren einst die Ägypter Meister der Harnschau. In ihren Papyri beschrieben sie, wie man Krankheiten anhand der Beschaffenheit, Farbe, Geruch und Trübung des Harns erkennt oder sie mit Urin heilt.

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