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Medikamente: Die häufigsten Medikamente und ihre Wirkung

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Medikamente kommen nicht ohne Nebenwirkungen aus, dafür können sie nicht nur Symptome lindern, sondern sogar die Lebenserwartung erhöhen sowie die Lebensqualität verbessern. Für die Behandlung von Krankheiten sind sie essenziell.

Medikamente für ein gesundes Leben? Das müssen Sie über rezeptpflichtige und rezeptfreie Arzneimittel wissen

Schmerzmittel, Verhütungsmittel oder Antibiotika – die Liste von Medikamenten ist lang. Jeder Deutsche wird in seinem Leben mit Medikamenten konfrontiert und häufig benötigen schon Babys und Kinder Medizin, wenn sie krank sind.

Es gibt Medikamente, die nur bei bestimmten Symptomen eingenommen werden wie zum Beispiel Schmerzmittel bei Kopfschmerzen. Es gibt aber auch Medikamente, die Betroffene ein Leben lang einnehmen müssen, wenn zum Beispiel chronische Krankheiten auftreten. Medikamente können einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Leben leisten. Entscheidend ist, dass ihr Einsatzgebiet bekannt ist und sie richtig eingenommen werden.

Wie tragen Medikamente zur Behandlung und Therapie von Erkrankungen bei?

Medikamente können Therapien unterstützen und begleiten, sie können aber auch die einzige Behandlungsform sein, die für ein bestimmtes Krankheitsbild gewählt wird. Medikamente enthalten Wirkstoffe, die sich positiv auf den Heilungsverlauf einer Krankheit auswirken oder sogar die Ursache für Krankheiten gänzlich beseitigen.

Sowohl pflanzliche als auch synthetische Mittel sind in ihrer Anwendung für bestimmte Krankheitsbilder getestet und bewährt und können Beschwerden nicht nur lindern, sondern häufig sogar Leben retten.

Arzneimittel zählen zu den effektivsten Mitteln, die in der Behandlung von Krankheiten heutzutage zum Einsatz kommen können. Jedoch gibt es keine Garantie auf die perfekte Wirksamkeit, frei von Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen.

Wie fördern Medikamente ein gesundes Leben?

Arzneimittel verbessern an vielen Stellen die Lebensqualität signifikant und können zudem die Lebensdauer verlängern. Sie tragen dazu bei, dass beispielweise Menschen, die unter einer chronischen Krankheit leiden, dennoch ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen können.

Bei Erkrankungen können sie helfen, dass die Symptome schneller abklingen, die Ursache bekämpft wird und die Gesundheit wieder hergestellt wird. So sind sie ein effektives Mittel, um schnell wieder ein Leben in Gesundheit zu führen.

Lebensqualität und Lebenserwartung zu fördern ist das Ziel von Medikamenten

Insbesondere im Hinblick auf die Lebensqualität und Lebenserwartung können Medikamente einen entscheidenden Beitrag leisten. Für eine Vielzahl von Krankheiten bedeuten Medikamente, dass diese weniger bedrohlich sind, das Leben weniger einschränken und die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, mit der Krankheit lange zu leben.

So ist das Risiko von Menschen, die beispielsweise unter Bluthochdruck leide, um ein Vielfaches erhöht, an einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu sterben im Vergleich zu Menschen mit einem normalen Blutdruck. Wird der Blutdruck nun mit Medikamenten künstlich gesenkt, sinkt auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte.

Selbst HIV, das früher einem Todesurteil gleichkam, kann mit der entsprechenden Medikation mittlerweile gut in Schach gehalten werden. Dadurch hat sich die Lebenserwartung von Menschen mit HIV deutlich verbessert – sie liegt nur noch etwa 3 Jahre unter der von Menschen, die nicht mit HIV infiziert sind.

Diese Arten von Medikamenten gibt es und so können sie eingenommen werden

Es gibt unzählige Medikamente auf dem Markt, die jedoch in verschiedene Gruppen eingeteilt werden können. Diese basieren auf den Wirkmechanismen sowie den Anwendungsgebieten. Arzneimittel können in zwei übergeordnete Gruppen mit Untergruppen eingeteilt werden:

  • Rezeptfreie Medikamente
    • Freiverkäufliche Medizinprodukte, die auch in Supermärkten und Drogeriemärkten gekauft werden können wie zum Beispiel pflanzliche Mittel, Vitaminpräparate.
    • Apothekenpflichtige Medikamente, die ausschließlich in Apotheken erhältlich sind.
  • Rezeptpflichtige Medikamente

Sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Medikamente gibt es in verschiedenen Darreichungsformen:

  • Tabletten
  • Kapseln
  • Tropfen
  • Cremes
  • Salben
  • Injektionen
  • Zäpfchen

Die Arzneiformen sagen nichts darüber aus, ob eine Arznei rezeptpflichtig oder rezeptfrei ist. Medikamente bestehen in der Regel aus dem Wirkstoff sowie Hilfsstoffen. Diese sind Träger der Wirkstoffe, sorgen für Geschmack, Haltbarkeit oder Konsistenz und helfen bei der Herstellung, den Wirkstoff in die entsprechende Form zu bringen, sodass er optimal helfen kann.

Können Sie sich mit rezeptfreien Arzneimitteln selbst behandeln?

Bei der Selbstbehandlung mit Arznei spielen rezeptfreie Medikamente eine große Rolle. Insbesondere wenn es um leichte Erkrankungen wie zum Beispiel eine Erkältung, Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen geht, greifen viele Menschen zu rezeptfreien Medikamenten. Sie können in der Hausapotheke aufbewahrt werden und sind sofort zur Hand, wenn die Beschwerden anfangen, ohne dass vorher noch ein Arzt aufgesucht werden muss.

Frau in Apotheke mit Medikament

Rezeptpflichtige Medikamente können nur nach der Untersuchung durch einen Arzt verschrieben werden. Dem Apotheker kommt dabei die Aufgabe zu, bei der Aushändigung Hinweise zur Dosierung zu geben, wenn dies der Arzt nicht bereits getan hat.

Weshalb benötigen Sie für manche Medikamente ein Rezept?

Verschreibungspflichtige Medikamente sind deshalb verschreibungspflichtig, da sie entweder in ihrem Wirkstoff so stark sind, dass sie nicht auf eigene Faust eingenommen werden sollen, oder weil hinsichtlich der Dosierung und den Nebenwirkungen zunächst eine Aufklärung durch einen Arzt erfolgen muss.

Bei der Sortierung von Medikamenten nach Wirkstoffen sind sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Medikamente vermischt. So sind beispielsweise Antibiotika immer rezeptpflichtig, Antidiarrhoika gegen Durchfall aber in der Regel frei erhältlich.

Info: Rezeptfreie Medikamente müssen Sie in der Regel selbst bezahlen, während rezeptpflichtige Medikamente häufig von den Krankenkassen übernommen werden. Zum Teil wird eine Zuzahlung fällig.

Welche Einteilung von Medikamenten nach Wirkstoff gibt es?

Einige Wirkstoffe helfen bei mehreren Krankheiten oder Symptomen, weshalb sie mehreren Gruppen zugeordnet werden können. Zu den bekanntesten Medikamenten, nach Wirkmechanismus sortiert, gehören diese Gruppen:

  • Analgetika gegen Schmerzen
  • Antibiotika gegen bakterielle Infektionen
  • Antidepressiva gegen Depressionen mit stimmungsaufhellender Wirkung
  • Antidiarrhoika gegen Durchfall
  • Antimetika gegen Übelkeit und Erbrechen
  • Antiepileptika gegen epileptische Anfälle
  • Antihistaminika gegen allergische Reaktionen
  • Antihypertonika gegen Bluthochdruck
  • Antikoagulanzien gegen mangelnde Blutgerinnung
  • Antirheumatika gegen rheumatische Erkrankungen
  • Antitussiva gegen Husten
  • Dermatika gegen Hauterkrankungen
  • Hormone bei hormonellem Ungleichgewicht
  • Immunsuppressiva, die zum Beispiel nach Organtransplantationen verhindern sollen, dass das eigene Immunsystem das Spenderorgan abstößt
  • Narkotika für Betäubung und Narkosen
  • Schlafmittel gegen Schlafstörungen
  • Spasmolytika gegen Krämpfe
  • Vasodilatazien für erweiterte Gefäße
  • Vasokonstringenzien für Gefäßverengungen
  • Verhütungsmittel

Welchen Nachteil haben Medikamente?

Medikamente greifen in die natürlichen Stoffwechselprozesse im Körper ein. Dies hat sowohl erwünschte als auch unerwünschte Effekte.

Drei Grundregeln gibt es für die Einnahme von Medikamenten, die sich sowohl Ärzte und Apotheker als auch die Patienten zu Herzen nehmen müssen:

  • Es gibt keine Wirkung ohne Nebenwirkung.
  • Kein Mensch ist gleich.
  • Die Dosis macht das Gift.

Wer diese drei Grundsätze verinnerlicht und in Kauf nimmt, dass Medikamente neben ihrer erwünschten Wirkung auch unschöne Begleiterscheinungen haben können, kann mit Medikamenten große Erfolge bei der Behandlung von Krankheiten erzielen. Allerdings gilt es immer abzuwägen, was gewichtiger wiegt: die Wirkung oder die Nebenwirkung.

Um mal einige Beispiele zu nennen:

  • Antihistaminika wirken zwar gegen allergische Reaktionen, machen allerdings auch müde. So müssen beispielsweise von Heuschnupfen geplagte Menschen abwägen, ob Sie die Müdigkeit dafür in Kauf nehmen, dass die Nase weniger läuft und die Augen weniger tränen.
  • Antibiotika bekämpfen Bakterien im Körper, wodurch jedoch das Gleichgewicht aus Bakterien und Pilzen im Körper angegriffen wird. Pilzinfektionen können die Folge sein und ebenso Magen-Darm-Probleme, da Antibiotika die Darmflora ordentlich durcheinanderbringen. Zwar ist bei einigen Krankheiten die Gabe von Antibiotika unabwendbar und kann Leben retten, allerdings müssen zum Teil erhebliche Nebenwirkungen in Kauf genommen werden.
  • Bei Chemotherapien sind die Nebenwirkungen ebenfalls extrem und schränken die Lebensqualität von Menschen kurzfristig stark ein. Langfristig können sie jedoch lebensverlängernd wirken, indem sie den Krebs besiegen.
  • Antimetika helfen zwar gegen Übelkeit und Erbrechen, können im Gegenzug aber Müdigkeit und Durchfall auslösen.
  • Schmerzmittel können zwar den Schmerz betäuben, jedoch machen sie ebenfalls häufig müde oder reizen den Magen.

Das perfekte Medikament, das frei von Nebenwirkungen, schonend und ohne Einschränkungen daherkommt, gibt es nicht. Bei jedem synthetischen Medikament gibt es in der Regel einen langen Beipackzettel, welche Nebenwirkungen auftreten können und was Patienten bei der Einnahme beachten müssen. Im besten Fall bereiten Ärzte oder Apotheker ihre Patienten schon darauf vor, dass es zu Nebenwirkungen kommen kann.

Zum Teil können Nebenwirkungen sogar so drastisch ausfallen, dass die Einnahme des Medikamentes abgesetzt werden muss. Hier gilt es, sich in der Zeit der Einnahme selbst zu beobachten und bei Auffälligkeiten Rücksprache mit dem Arzt zu halten.

Sind pflanzliche Medikamente besser?

Pflanzliche Medikamente haben meist weniger Nebenwirkungen und sind deutlich schonender in der Art, wie sie in den Organismus eingreifen. Allerdings ist ihre Wirkung häufig auch weniger stark und insbesondere bei schweren oder chronischen Erkrankungen ist eine Behandlung nur mit pflanzlichen Mitteln häufig nicht ausreichend. Diese können ergänzend eingenommen werden, um zum Beispiel die Nebenwirkungen einer synthetischen Arznei abzumildern oder den Körper bei seinen Selbstheilkräften noch zu unterstützen.

Welche Arten von Schmerzmitteln gibt es?

Schmerzmittel zählen zu den Top 10-Medikamenten der Deutschen. Sie können bei unterschiedlichen Schmerzen zum Einsatz kommen wie zum Beispiel:

  • Kopfschmerzen
  • Unterleibsschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Halsschmerzen

Die bekanntesten Schmerzmittel sind:

  • Ibuprofen
  • Paracetamol
  • Aspirin auf Basis von Acetylsalicylsäure
  • Diclofenac

Bei gelegentlicher Einnahme in niedrigen Dosen sind diese Schmerzmittel in der Regel unbedenklich und kommen meistens auch ohne stärkere Nebenwirkungen daher. Über die schmerzstillende Wirkung hinaus haben sie häufig noch weitere Effekte. So wirkt beispielsweise Paracetamol auch noch fiebersenkend und Ibuprofen entzündungshemmend.

Es gibt auch extra starke Schmerzmittel wie Morphium oder Codein, die zu der Gruppe der Opiate gehören. Diese Schmerzmittel sind nur für starke und stärkste Schmerzen zugelassen und sind ausschließlich auf Rezept erhältlich.

Welche Medikamente sind verschreibungspflichtig?

Antibiotika, Krebsmedikamente, Betäubungsmittel oder hormonelle Mittel sind verschreibungspflichtig. Auch für Betablocker gegen zu hohen Blutdruck, Cholesterinsenker oder Rheumamittel mit Cortison benötigen Sie ein Rezept.

Pillen aus einer Medikamenten-Flasche

In der Regel sind Medikamente immer dann verschreibungspflichtig, wenn es eine Grunderkrankung gibt, die ärztlich überwacht wird. Diese kann sowohl akut als auch chronisch sein. Nicht verschreibungspflichtig sind Arzneimittel für leichte Erkrankungen, die keine ärztliche Überwachung benötigen. Nur wenn sich Symptome hartnäckig halten oder verschlimmern, muss gegebenenfalls ein Arzt aufgesucht werden, der dann ein stärkeres Medikament verschreiben kann.

Welche Medikamente dürfen nicht kombiniert werden?

Wechselwirkungen von Medikamenten sind ein weiterer unerwünschter Effekt neben den Nebenwirkungen. So kann es vorkommen, dass bei der Einnahme von zwei verschiedenen Arzneien, die eine nicht mehr wirkt oder sich die Beschwerden sogar verschlimmern. Zum Teil kann die gleichzeitige Einnahme sogar gefährlich sein.

Wer zum Beispiel regelmäßig den Blutverdünner Marcumar einnimmt, sollte auf Aspirin verzichten, da die Acetylsalicylsäure eine zusätzlich blutverdünnende Wirkung hat. Auch mit pflanzlichen Arzneien kann es zu Wechselwirkungen kommen. So sollten Frauen, die die Antibabypille einnehmen, keine Präparate mit Johanniskraut einnehmen.

Einige Medikamente beziehungsweise Wirkstoffe, die auf keinen Fall zusammen eingenommen werden sollten, sind:

  • Acetylsalicylsäure (ACC) und Phenprocoumon, das zum Beispiel im Blutverdünner Marcumar enthalten ist. Die Kombination kann das Blut noch stärker verdünnen und die Blutungsgefahr erhöhen.
  • Sildenafil, das zum Beispiel im Potenzmittel Viagra vorkommt und auch bei Lungenhochdruck eingesetzt wird, sollte nicht mit blutdrucksenkenden Nitraten eingenommen werden, da dies die Möglichkeit eines lebensgefährlichen Blutdruckabfalls birgt.
  • Das beliebte Schmerzmittel Ibuprofen sollte nicht zusammen mit Cortison eingenommen werden. Ibuprofen reizt die Magenschleimhaut, was durch das Cortison verstärkt wird.

Häufig sind Wechselwirkungen auch auf der Packungsbeilage aufgeführt. Im Zweifelsfall sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten.

Welche Wechselwirkungen von Medikamenten mit Lebensmitteln gibt es?

So kann es auch Wechselwirkungen von Arzneimitteln mit speziellen Lebensmitteln geben. So empfiehlt es sich bei der Einnahme bestimmter Medikamente wie zum Beispiel Antibiotika keinen Alkohol zu trinken. Auch Milch kann die Aufnahme von Antibiotika im Körper verschlechtern.

Eisentabletten sollten Sie nicht zusammen mit Kaffee oder grünem Tee einnehmen, da die im Kaffee und Grüntee enthaltenen Gerbstoffe die Wirkstoffe an sich binden, wodurch die Aufnahme im Darm blockiert wird. Einige Betablocker können in Kombination mit fettigem Essen sogar stärker wirken. Grapefruitsaft hingegen hemmt die Aufnahme zahlreicher Medikamente wie blutdruck- oder cholesterinsenkende Mittel.

Grundsätzlich sollten Sie insbesondere bei akuten Erkrankungen, die behandlungsbedürftig sind, auf Alkohol verzichten und Ihrem Körper die Ruhe geben, die er zum Heilen benötigt. So können die Medikamente Ihre Wirkung entfalten und Sie sind schneller wieder auf den Beinen und zurück in Ihrem gesunden Leben.

Fazit: Medikamente tragen zu einem gesunden Leben bei, wenn sie richtig eingesetzt werden

Mit Medikamenten lassen sich sowohl akute als auch chronische Erkrankungen behandeln. Zum Teil sind Medikamente sogar lebenswichtig. Für chronisch Erkrankte können sie die Lebensqualität verbessern und die Lebenserwartung erhöhen und selbst bei leichten Krankheiten tragen Arzneimittel dazu bei, dass die Gesundheit schnell wieder hergestellt ist.

Es gibt sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Medikamente, die zum Teil aber apothekenpflichtig sind. Eine Beratung ist bei allen Arzneistoffen grundsätzlich sinnvoll, um Fehler bei der Einnahme zu umgehen, die die Krankheit möglicherweise noch verschlimmern. Ohne Nebenwirkungen kommen leider die wenigsten Arzneien aus, allerdings ist das der Preis, den man für Arzneimittelwirkungen bezahlen muss. Letztlich gilt es immer abzuwägen, ob die Krankheit oder die Nebenwirkungen der Arznei schlimmer sind. Ein Arzt oder Apotheker kann Sie dabei beraten.

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