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Pilze sind gesund: Heilwirkung von Champignon und Co. 

Vor Hunderten von Jahren wurde die Heilkraft der behüteten Waldbewohner, der Pilze, entdeckt. Seitdem werden die verschiedensten Pilze gegen unterschiedliche Beschwerden eingesetzt. (Foto: medwedja | Adobe Stock)

Inhalt
Inhaltsverzeichnis

Die asiatische Medizin setzt bereits seit Jahrtausenden auf die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten mit Heilpilzen. Ob Eichhase, Klapperschwamm oder Reishi – Pilze gelten als Gesundmacher. Die wenigsten wissen: Auch heimische Pilze entfalten eine Vielzahl von Heilwirkungen. Sie können sogar die Entstehung von Altersdiabetes, Gicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verzögern. Grund genug, sie öfter auf den Tisch zu bringen oder als Pulver beziehungsweise Extrakt einzunehmen.

Steckbrief Pilze

  • Pilze: eigene Gruppe an Lebewesen neben Tieren und Pflanzen mit hunderten verschiedenen Sorten, darunter Speise- und Heilpilze mit unterschiedlichen Effekten
  • Heilwirkung: u. a. antioxidativ, blutdrucksenkend, blutzuckerregulierend, immunstärkend und krebsvorbeugend
  • Anwendung: innerlich als Pulver, Extrakt, Tabletten oder in frischer Form
  • Einsatzgebiete: Prophylaxe von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Alzheimer
  • Inhaltsstoffe: u. a. Kalium, Kalzium, Magnesium, Vitamin D und sekundäre Pflanzenstoffe

Welche Pilze gibt es?

Judasohr, Fliegenpilz, Satanspilz oder Igel-Stachelbart: So phantasievoll wie die Namen, so groß ist die Vielzahl der Pilze. Insgesamt gibt es über 10.000 bekannte Pilzarten. Etwa 700 davon sind zum Verzehr geeignet, ca. 200 Sorten können einen medizinischen Nutzen haben.

Es gibt zahlreiche Pilzsorten. Doch welche Pilze wirken gegen welche Beschwerden? © jeepbabes | Adobe Stock

Das Angebot an essbaren Sorten in hiesigen Supermärkten hat sich in den vergangenen Jahren sehr erweitert. Neben Champignons und Austernpilzen sind auf dem Markt heute Pfifferlinge, Steinpilze, Schafsköpfe, Kaiserlinge und eine Vielzahl anderer zu finden.

Viele der Speisepilze sind dabei nicht nur kleine Küchenwunder, sondern auch sehr gesund. Medizinische Pilze gelten hingegen als gesund, müssen aber nicht zwangsläufig essbar sein. Einen Extremfall stellt dabei der Fliegenpilz dar. Er ist wohl der bekannteste giftige Pilz, besitzt allerdings auch eine Heilwirkung.

Verschaffen Sie sich im Folgenden einen Überblick über gesunde Pilze im Allgemeinen – gesunde Speisepilze wie Champignon und Austernpilz einerseits und Heilpilze andererseits. Erfahren Sie auch, wie diese jeweils wirken und welche Inhaltsstoffe dahinterstecken.

Wieso sind Pilze gesund?

Pilze sind allgemein gesund, weil sie kaum Fette enthalten und stattdessen reich an Proteinen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen sind. Folgende gesunde Merkmale zeichnen Pilze aus und machen sie zu einer beliebten Zutat in den verschiedensten Küchen:

  • sind fettarm
  • haben kaum Kalorien
  • enthalten kein Cholesterin
  • haben einen geringen Gehalt an Purinen (diese können Gicht auslösen)
  • sind natriumarm
  • haben einen großen Anteil an Ballaststoffen (durch Fasern)
  • enthalten lebenswichtige Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien
  • bringen wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe mit

Sie sehen: Verschiedene Pilzarten auf den Speiseplan zu setzen, ist prinzipiell immer eine gute Idee. Viele Rezepte mit Champignons, Austernpilzen und Co. sind simpel und dennoch lecker. Pilze können aber auch eine wichtige Stütze auf dem Weg zu einer gesunden, vegetarischen oder fleischarmen Ernährung sein. So kann der Kräuterseitling hervorragend Fleisch ersetzen, nicht nur weil er schmackhaft ist, sondern auch viel Eisen enthält. Dafür enthält er verglichen mit Fleisch kaum Kalorien.

Welche Pilze sind besonders gesund?

Manche Pilze besitzen eine Doppelfunktion: Man setzt sie als Speisepilz ein und verwendet sie ebenfalls naturheilkundlich. So sollen zum Beispiel Shiitake-Pilze positiv auf das Immunsystem wirken und Pfifferlinge die Wundheilung begünstigen.

Pfifferlinge fördern die Wundheilung und wirken zugleich entzündungshemmend. © karepa | Adobe Stock

Pilzsorten mit Doppelfunktion: lecker und gesund

Folgende Küchenpilze gelten als besonders gesund:

  • Shiitake-Pilze (Lentinula edodes): Wegen ihrem besonderen Geschmack finden Shiitake vor allem in der asiatischen Küche viel Verwendung. Darüber hinaus sind die beliebten Pilze auch gesund. Sie sollen das Immunsystem stärken, antioxidativ, blutdrucksenkend und blutzuckerregulierend wirken. Zu den Heilwirkungen von Shiitake-Pilzen zählt zudem, dass sie das Wachstum von Krebszellen unterbinden können. Daher wird Shiitake auch oft als asiatische Heilpflanze gegen Krebs verkauft. Der Pilz kann Krebs aber nicht heilen, sondern gegebenenfalls die weitere Verbreitung der Krebszellen im Körper des erkrankten Menschen verlangsamen.
  • Maitake-Pilze bzw. Klapperschwamm (Grifola frondosa): Maitake kommen ebenfalls aus Asien und sind sowohl essbar als auch gesundheitsförderlich. So sollen sie das Immunsystem unterstützen und oxidativen Stress wie auch das Wachstum von Krebszellen eindämmen. Maitake gilt daher auch als einer der asiatischen Pilze gegen Krebs. Er hat aber ebenfalls nur prophylaktische und keine heilenden Funktionen.
  • Hallimasche (Armillariella mellea): Hallimasch soll bereits vor hunderten Jahren in Japan, Korea und China als Heilpilz verwendet worden sein, ist aber gleichzeitig auch ein Speisepilz. Vor dem Verzehr sollte er unbedingt mehrfach aufgekocht werden. Im rohen Zustand sind Hallimasche giftig!
  • Steinpilze (Boletus edulis): Steinpilze gelten hierzulande genau wie Portobello-Pilze (Riesen-Champignons) als Delikatesse. Sie sollen aber auch antioxidative und antiproliferative Eigenschaften haben. Das bedeutet: Sie können oxidativen Stress und unerwünschtes Zellwachstum unterbinden.
  • brasilianische Mandel Egerlinge (Agaricus blazei): In Lateinamerika ist der Mandel Egerling (besondere Sorte von Champignon) ein beliebter Speisepilz. Er enthält aber auch einen wertvollen Wirkstoff, der das Wachstum von Krebszellen verlangsamen kann.
  • Riesenboviste (Calcatia gigantea): Der Riesenbovist ist ein ergiebiger und schmackhafter Speisepilz. Er enthält zahlreiche wichtige Nährstoffe, darunter viele Eiweiße, mehrfach-ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Damit ist er eine hervorragende Gesundheitsquelle.
  • Schopf-Tintlinge (Coprinus comatus): Schopf-Tintlinge sind ebenfalls essbar. Sie haben Studien zufolge aber auch leberschützende, entzündungshemmende, antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Ferner sollen die Inhaltsstoffe des Schopf-Tintlings bei der Vorbeugung oder Behandlung von Diabetes, Übergewicht und Alzheimer Anwendung finden.
  • Pfifferlinge (Cantharellus cibarius): Dieser schmackhafte Speisepilz zeigt in wissenschaftlichen Untersuchungen bedeutsame wundheilende und entzündungshemmende Effekte.

Achtung: Nicht alle Pilze mit heilwirksamen Eigenschaften sind auch essbar.

Pilze als Heilmittel

Die Auswahl zeigt geläufige Heilpilze, die nicht essbar sind:

  • Eichhase (Polyporus umbellatus): Der Eichhase ist zwar nicht essbar, Präparate aus dem Pilz können aber die Gewichtsabnahme begünstigen, indem sie Wassereinlagerungen lindern und die Harnausscheidung anregen. Zudem sollen wichtige Inhaltsstoffe dieses Pilzes ein gesundes Immunsystem sichern und das Wachstum von Krebszellen unterbinden.
  • Reichi bzw. glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum): Dieser Heilpilz soll ebenfalls Krebszellen am Wachsen hindern. Zudem wirken einige Wirkstoffe des Reichi blutdrucksenkend, cholesterin- und immunregulierend. Auch bei Allergien soll der Pilz Abhilfe verschaffen.
  • Schmetterlings-Tramete (Coriolus versicolor): Die Schmetterlings-Tramete kann ebenfalls Krebszellen eindämmen.
  • Fliegenpilz (Amanita muscaria): Auch wenn er höchstgiftig ist, kann der Fliegenpilz als Heilpflanze verwendet werden. Denn das enthaltene Muscimol kann Stress, Ängstlichkeit und Muskelschmerzen reduzieren. Zudem vermuten Experten, dass der Fliegenpilz in der passenden Dosierung die Schlafqualität verbessern kann. In jedem Fall sollten Sie ihn aber nicht sammeln, sondern Fliegenpilz-Extrakt in der Apotheke kaufen und unbedingt die Dosierungshinweise von Arzt oder Apotheker einhalten.
Obwohl der Fliegenpilz giftig ist, kann er als Heilpflanze Anwendung finden. © Jeffrey | Adobe Stock

Bei den gelisteten Pilzen – seien sie nun essbar oder nicht – kommen gegenüber anderen Speisepilzen weitere wichtige gesunde Eigenschaften hinzu. Doch welche Inhaltsstoffe sind für diese gesundheitsförderlichen Wirkungen verantwortlich?

Welche Inhaltsstoffe machen Pilze gesund?

Allgemein sind Pilze reich an Kalium, Kalzium, Magnesium und einer Vielzahl an Vitaminen, insbesondere der D-Familie. Heilpilze beinhalten oftmals ergänzende Wirkstoffe wie Germanium oder bestimmte Polysaccharide.

Folgende Inhaltsstoffe sind in allen Pilzen enthalten, wenn auch in unterschiedlicher Konzentration:

  • Kalium
  • Kalzium
  • Magnesium
  • Vitamin D
  • Vitamin C
  • Zink
  • Mangan
  • Selen
  • Phosphor (in Form von Phosphat)
  • Chitin
  • sekundäre Pflanzenstoffe

Zählen Pilze als Heilpflanzen, so weisen sie meist noch weitere Inhaltsstoffe auf. Die Effekte von medizinischen Pilzen werden dabei oftmals auf bestimmte Zuckerverbindungen (Polysaccharide) zurückgeführt. Sie sollen beispielsweise die vielfach beobachteten Anti-Tumor-Effekte erklären. Das verlangsamte Wachstum von Krebszellen geht vermutlich auf das chemische Element Germanium zurück, ebenso wie die schmerzstillenden Effekte vieler Heilpilze.

Bei den meisten medizinisch eingesetzten Pilzen lässt sich die gesunde Wirkung jedoch nicht durch einen einzelnen Inhaltsstoff erklären. Es ist vielmehr die Kombination zahlreicher Wirkstoffe, die für die vielfältige Wirkung und Eignung von Pilzen als Heilpflanze verantwortlich ist.

Beachten Sie: Verzehren Sie Pilze nicht in zu großen Mengen – vor allem roh. Das enthaltende Chitin ist ein Ballaststoffe, welcher Pilze schwerverdaulich machen kann. Achten Sie zudem immer auf die richtige Zubereitung. Viele Pilze sollten nur gekocht verzehrt werden, da sie sonst unbekömmlich oder sogar giftig sind. Zudem erhalten Sie viele Pilze auch in einem getrockneten Zustand, weshalb Sie diese vorher in Wasser einweichen müssen. Dies ist zum Beispiel bei einigen Shiitake-Pilzen der Fall. Im Internet finden Sie zahlreiche Rezepte, wie Sie die verschiedenen Pilzarten wie Kräuterseitlinge oder Champignons geschmackvoll zubereiten können.

Wie lassen sich Pilze als Heilpflanze anwenden?

Pilze können entweder frisch oder in Form von Fertigpräparaten aus der Apotheke bzw. dem Reformhaus verwendet werden. Bei Letzterem kommen neben Tabletten, Dragees und getrockneten Stücken auch Pulver oder Extrakt der Pilze infrage.

Speisepilze können Sie entweder als Zuchtpilze im Einzelhandel kaufen oder im Herbst selbst sammeln. Gerade beim eigenständigen Sammeln ist jedoch besondere Vorsicht geboten, um gefährliche Verwechslungen mit anderen giftigen Wildpilzen zu vermeiden.

Pilze können etwa frisch oder in Form von Tabletten, Dragees oder Pulver verzehrt werden. © ExQuisine | Adobe Stock

Heilpilze sollten Sie hingegen von Vornherein nicht sammeln, sondern kaufen. Vor allem, weil sie oftmals ungenießbar oder gar giftig sind (z.B. Fliegenpilz). Da zudem nur wenige Heilpilze frisch auf dem Markt angeboten werden, bietet es sich an, auf Fertigpräparate zurückzugreifen. Die häufigste Darreichungsform ist hierbei Pulver oder Extrakt. Das Pulver enthält dabei noch die größten Mengen der ursprünglichen Wirkstoffe. Die Extrakte verfügen nur noch über die löslichen Bestandteile, allerdings sind die sekundären Pflanzenstoffe noch enthalten. Beide Zubereitungen bekommen Sie auf Bestellung in Ihrer Apotheke und teilweise auch im Reformhaus.

Was gilt es beim Einsatz von Pilzen zu beachten?

Vor allem beim Einsatz von dedizierten Heilpilzen, gilt es achtsam zu sein. Nicht nur die Qualität des Naturprodukts ist zu überprüfen, auch mögliche Gegenanzeigen, Neben- und Wechselwirkungen des jeweiligen Pilzes sollten bekannt sein.

So kann zum Beispiel Reishi wie andere Naturheilmittel zu Durchfall führen, während der Schopf-Tintling nach der Einnahme allergische Hautreaktionen hervorrufen kann. Für das Sammeln von Wildpilzen – auch Speisepilzen – gilt außerdem: Vorsicht ist besser als Nachsicht. So lässt sich eine Verunreinigung der Pilze, zum Beispiel durch kontaminierte Erde, nie ausschließen. Zudem kann es schnell zu Verwechslungen mit Giftpilzen kommen. Leider haben viele der genießbaren Speisepilze einen ungenießbaren und teilweise sogar giftigen Zwilling.

Besonders gefährlich ist der Knollenblätterpilz, den es in verschiedenen Varianten gibt. Dieser kegelhütige Pilz kann schnell mit dem Wiesenchampignon verwechselt werden. Darüber hinaus gibt es den grünen Knollenblätterpilz. Beide sind extrem giftig. Es reicht, wenn sich ein Knollenblätterpilz zwischen Ihren gesammelten Pilzen befindet. Schon kurz nach dem Essen kommt es nach Verzehr des Knollenblätterpilzes zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Die Pilzvergiftung kann auch zu Leberschäden, Blutgerinnungs- und Nierenfunktionsstörungen führen und endet schlimmstenfalls tödlich. Falls Sie sich also für das eigenständige Sammeln entscheiden, lassen Sie Ihre Ernte unbedingt an einer offiziellen Pilzsammelstelle kontrollieren.

Beachten Sie: Die Anwendung von Pilzen kann niemals eine ärztliche Behandlung ersetzen. Falls Sie unter wiederkehrenden Beschwerden leiden oder diese durch den Verzehr von Pilzen sogar stärker werden, wenden Sie sich umgehend an einen Mediziner. Nehmen Sie vor allem Heilpilze und giftige Exemplare nicht ohne Absprache mit einem Arzt oder Apotheker ein. Setzen Sie besser auf Fertigpräparate, deren Dosierung medizinisch gesichert ist.

Fazit: Pilze sind lecker, gesund und vielfältig

Pilze sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Gesundheitsförderliche Effekte sind dabei sowohl bei Speise- als auch bei Heilpilzen vorhanden. Pilze sind nicht nur reich an Kalium, Kalzium, Magnesium, Vitaminen C und D. Sie haben oftmals noch weitere Inhaltsstoffe und Wirkungen: So können Pfifferlinge Entzündungen hemmen und die Wundheilung anregen.

Steinpilze wiederrum wirken Studien zufolge gegen oxidativen Stress und gegen das Wachstum von Krebszellen. Shiitake-Pilze, Maitake-Pilze, Reichi und Eichhase werden besonders in der Traditionellen Chinesischen Medizin für ihre Heilwirkungen geschätzt. Sogar giftige Pilze, wie der Fliegenpilz, können eine positiven Effekt entfalten. Die Qualität des Pilzes und die passende Dosierung sind dabei stets sicherzustellen.

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