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Zucker: Meiden Sie den gefährlichen Treibstoff der Krebszellen

Für jeden, der gegen Krebs kämpft, gilt: Streichen Sie alles, was zuckerhaltig ist, vom Speiseplan! Warum Sie das tun sollten, erfahren Sie hier! (Foto: Adobe Stock – dream79)

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Wenn Sie im Internet nach den Worten Krebs und Zucker suchen, taucht immer wieder ein Name auf: Dr. Otto Warburg. Vor mehr als 70 Jahren erhielt Dr. Warburg den Nobelpreis in Medizin, als er entdeckte, dass Krebszellen Zucker brauchen, um zu wachsen. Alle Zellen brauchen Zucker, aber Krebszellen brauchen vier- bis fünfmal so viel wie normale, gesunde Zellen.

Bekannt ist: Zucker macht dick und krank. Trotzdem isst jeder Deutsche durchschnittlich 35 Kilo Zucker im Jahr, denn er ist tückisch: Er macht uns glücklich und unter Umständen abhängig. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob wir weißen Industriezucker, Fruchtzucker oder Traubenzucker essen.

Zuckervariationen

 

Woher kommt die Lust auf Süßes?

Wenn Sie Zucker essen, wird dieser über Ihren Darm ins Blut überführt. Über die Blutbahnen gelangt der Zucker in jeden Winkel Ihres Körpers – auch in Ihr Gehirn. Dort löst Zucker eine Ausschüttung des Hormons Serotonin aus. Serotonin ist ein Glückshormon. Wenn Sie Zucker zu sich nehmen, fühlen Sie sich für einen kleinen Moment also wirklich glücklich. Interessanterweise können Sie eine Serotonin-Ausschüttung auch durch Ausdauersport oder einen Orgasmus hervorrufen.

Das große Problem beim Zuckerverzehr ist, dass unser Körper keine Obergrenze dafür kennt. Sie werden vom reinen Zuckerschlecken niemals satt und könnten prinzipiell unendlich viel Zucker essen. Wenigstens gilt diese Tatsache für Menschen, die keine Veranlagung für Diabetes haben. Als Diabetiker können Sie nicht unendlich viel Zucker verzehren. Sie würden irgendwann in eine tiefe Ohnmacht fallen, das „hyperosmolare Koma“. Zusätzlich problematisch dabei ist, dass Sie sich an den stetigen Zuckerkonsum gewöhnen. Wenn Sie den ganzen Tag Zucker zu sich nehmen, verschwindet Ihr Gefühl für Süßes.

Sie brauchen erst einen ordentlichen Zuckerbolus, um wieder das Erlebnis einer Süßung zu erreichen. „Versüßte“ Menschen empfinden zum Beispiel einen klebrigen Bubble-Tea mit 60 Stück Würfelzucker ebenso süß wie ich eine reife Orange. Für Fett und Eiweiß in der Nahrung hingegen haben Menschen eine angeborene Obergrenze, die toleriert wird. Sie schaffen es beim besten Willen nicht, eine Flasche Olivenöl auszutrinken, ohne dass Ihnen davon schlecht würde.

Zucker ist ein leeres Versprechen

In Zucker steckt nichts weiter als reine Energie. Er enthält keine Vitamine und keinerlei Mineralstoffe. Hätten Sie auf einer einsamen Insel nur Quellwasser und Zucker zur Verfügung, würden Sie nach ein paar Monaten sterben. Zucker ist kein vollwertiges Lebensmittel. Im Gegenteil: Ihr Körper braucht ihn nicht. Es gibt keine Zellfunktion, die in Ihrem Körper besser ablaufen würde, wenn Sie Zucker äßen. Er ist vollkommen sinnlos, außer dass er Ihre Speisen süßt.

Wo versteckt sich Zucker überall?

Wenn Sie diese Begriffe auf Lebensmittelverpackungen finden, versteckt sich dahinter Zucker:

  • Saccharose = Haushaltszucker (Kristallzucker), besteht aus Traubenzucker und Fruchtzucker
  • Glukose = Traubenzucker, wird nicht aus Trauben, sondern industriell aus Kartoffel- oder Maisstärke gewonnen und ist ein natürlicher Bestandteil des Haushaltszuckers
  • Fruktose = Fruchtzucker, kommt natürlicherweise in Früchten und Honig vor, ist Bestandteil des Haushaltszuckers, wird industriell aus Maisstärke hergestellt und erhöht in großen Mengen verzehrt die Blutfettwerte
  • Laktose = Milchzucker, besteht aus Trauben- und Schleimzucker (Galaktose), wird industriell aus Molke gewonnen und wirkt leicht abführend
  • Glukosesirup = maßgeschneidertes High-Tech-Produkt aus Stärke, das für die Industrie einen Riesenvorteil hat: Es ist billig in der Herstellung. In dem Sirup stecken verschiedene Zuckerarten, unter anderem Fruktose, sodass die Süße variiert. Zum Einsatz kommt er in Limonadengetränken, Softdrinks und Snacks. Der Verzehr hat sich in den letzten Jahren vervielfacht durch den Einsatz in industriell stark verarbeiteten Lebensmitteln.
  • Maltodextrin = „vorverdaute” Stärke, besteht aus Traubenzucker, wird industriell genutzt als Füllstoff zum Beispiel für Instantsuppen und schmeckt kaum süß

Krebs durch zu viel Zucker? Das sagen Fachleute dazu

Können denn die Mediziner selbst etwas Licht auf den Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs werfen? „Ernährungswissenschaftlich orientierte Ärzte wissen seit Jahrzehnten von dem Zusammenhang zwischen verarbeitetem Zucker und Krebs.

Es ist offensichtlich, dass die Zellen, die sich am schnellsten vermehren, den höchsten Energiebedarf haben. Wenn man ihnen diese Energiequelle wegnimmt, ist es so ähnlich, als trenne man sie von der Blutversorgung – nicht ganz so drastisch, aber es ist sicherlich ein Schritt, der es wert ist, ihn zu machen. Leider ist es nicht die Heilung von Krebs, auf Zucker zu verzichten. Aber ich empfehle diese Taktik dringend jedem, der an Krebs oder einer anderen Krankheit erkrankt ist.”

Dienen denn nun auch alternative Süßungsmittel wie Stevia oder Xylit ebenfalls, genau so wie Zucker, als Nährquelle für Krebszellen? Ein Arzt erläutert: „Stevia gehört nicht dazu, denn es enthält keine Kalorien. Xylit könnte ein Dilemma sein.

Es enthält Kalorien (40 Prozent weniger als Zucker) und es ist als „Zucker-Alkohol” gekennzeichnet. Aber augenscheinlich verursacht dieser Zustand eine langsamere Abgabe im Körper und eine geringere Aufnahme, was dem Xylit einen geringeren glykämischen Index verleiht. Aus diesem Grund ist es ein geringeres Problem, da es nicht so stark wirkt wie verarbeitete Kohlenhydrate.” Sie sollten sich übrigens bewusst sein, dass der Körper Kohlenhydrate ebenfalls in Zucker verwandelt.

Eine Ernährung, die stark Kohlenhydrat-orientiert ist, kann also Krebszellen ebenso in ihrem Wachstum antreiben wie andere Krankheiten, die mit hohem Blutzucker in Verbindung gebracht werden: Fettsucht, Diabetes, Gicht, Herzkrankheiten, Panikattacken, Hyperaktivität und Depressionen.

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Was ist die richtige Ernährung, um Krebs vorzubeugen?

Für fast alle Krebsarten gibt es noch keine vorbeugende Behandlung, keine Impfung und keine Tabletten. Aber es gibt einen Schutz, den Sie sich selbst bereiten können: die richtige Ernährung. Gerade auf diesem Gebiet können Sie nämlich Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, deutlich verringern.

Wir wissen aus Studien, dass immerhin 40 Prozent aller Krebserkrankungen auf das Konto falscher Ernährung gehen. Im Einzelnen können Sie so das Risiko für eine Erkrankung an Dickdarmkrebs um 66 Prozent reduzieren, das für Brustkrebs immerhin um 33 Prozent.

Nach diesen Prinzipien sollten Sie sich ernähren:

  • Nutzen Sie die wertvollen Biostoffe, die eine Schutzfunktion haben. Dazu gehören die Vitamine C und E, Carotinoide, Zink, Selen, Folsäure und Vitamin B12. Diese finden Sie in vielen Obst- und Gemüsesorten.
  • Vermeiden Sie die vielen kleinen gefährlichen Krebsauslöser. So sollten Sie alle Lebensmittel entsorgen, die verschimmelt sind. Machen Sie einen Bogen um Zucker und Fett im Übermaß. Auch Lebensmittelzusätze wie künstliche Konservierungsstoffe stehen im Verdacht, Krebs zu erregen. Und wussten Sie, dass auch der Alkohol nicht ganz ohne ist? Da wird so viel von den positiven Auswirkungen des Gläschens Wein auf Ihre Gesundheit geredet. Aber schon ein Glas Wein, jeden Tag getrunken, erhöht Ihr Brustkrebsrisiko. Denn Alkohol raubt Ihrem Körper Vitamine. Ohne Vitamine arbeitet Ihr Immunsystem nicht richtig und kann Krebszellen nicht frühzeitig genug angreifen.

Welche Vitalstoffe bieten Ihnen Krebsschutz?

Es gibt viele Stoffe, die in Ihrem Körper eine antioxidative Wirkung entfalten. So schützen Sie sich vor Zellmutationen, die ansonsten zu Krebs führen können. Zu diesen Schutzstoffen gehören:

  • Sojaflavonoide als Schutz vor Prostatakrebs. In Japan ist der Sojaverzehr nichts Ungewöhnliches: Jeder Japaner nimmt täglich rund 35 Gramm Sojaflavonoide zu sich. In Deutschland sind es gerade einmal 2 Gramm pro Tag. Studien haben gezeigt, dass Japaner rund 50-mal weniger an Prostatakrebs erkranken und das dies tatsächlich auf Sojaflavonoide zurückzuführen ist.
  • Lycopin schützt Ihre Prostata. Auch Lycopin bietet Ihrer Prostata einen Krebsschutz. Es handelt sich dabei um den roten Farbstoff der Tomate. Findige Geschäftsleute haben ihn isoliert und verkaufen ihn als Nahrungsergänzung. Amerikanische Forscher haben aber herausgefunden, dass Sie mit den natürlichen Tomaten Ihre Prostata besser schützen können, am besten sogar warm als Suppe oder auf der (fettarmen) Nudelspeise. Denn isoliertes Lycopin allein bringt nicht so viel, es wirkt am besten im Zusammenspiel mit allen anderen Tomatenstoffen.
  • Folsäure – und Ihr Darm bleibt gesund. Folsäure ist das B-Vitamin, das Frauen nur dann verschrieben wird, wenn sie schwanger sind. Danach verschwindet es wieder in der Versenkung und genau das ist falsch. Denn in Deutschland herrscht Folsäure-Mangel. Nehmen Sie jeden Tag Folsäure zu sich, freut sich Ihr Darm. Sie haben dann nämlich einen 75-prozentigen Schutz vor Darmkrebs, der zweithäufigsten Krebsart. Natürliche Quellen dieses Darmschützers sind unter anderem Blattspinat, Chinakohl oder Fenchel.
  • Beta-Carotin schützt Sie vor Darmkrebs. Mit Beta-Carotin können Sie Ihr Darmkrebsrisiko um 44 Prozent verringern. Allerdings dürfen Sie nie ein Beta-Carotin-Nahrungsergänzungsmittel nehmen, ohne gleichzeitig Vitamin C zuzuführen. Denn Beta-Carotin allein gegeben reichert sich im Körper an und kann so das Risiko für Lungenkrebs erhöhen. Nutzen Sie lieber natürliche Quellen wie Grünkohl oder Karotten.
  • Obst und Gemüse sollten Sie so häufig wie möglich essen und am besten schon an Kinder und Enkel verfüttern. Auch wenn die Studie schon aus den 30er Jahren stammt, sie ist heute noch genauso aktuell. An fast 4.000 Kindern untersuchten englische Forscher die Auswirkungen von Obst und Gemüse. Das Ergebnis: Je häufiger diese Lebensmittel gegessen wurden, desto seltener traten die Krebserkrankungen im Alter auf.
  • Essen Sie öfter mal ein Ei. Es enthält nicht nur Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch essenzielle Aminosäuren. Diese Kombination kann Brustkrebs vorbeugen.
  • Trinken Sie den Krebsschutz-Cocktail. Pressen Sie je eine Zitrone, Grapefruit und Orange aus. Mixen Sie dann noch einen Teelöffel Leinöl unter. Das Getränk einmal am Tag trinken. So können Sie das Risiko für Magen-, Kehlkopf- oder Mundkrebs halbieren.
  • Die Milch macht’s. Haben Sie einen gesunden Verdauungstrakt, können Sie jeden Tag ein Glas Milch trinken. Finnische Forscher haben herausgefunden, dass Sie so Ihr Darmkrebsrisiko halbieren können. „Schuld“ daran ist der in der Milch enthaltene Milchzucker.
  • Stärken Sie mit Sanddorn Ihr Immunsystem. Verdünnen Sie jeden Tag 40 ml Sanddornsaft mit Wasser (Mischung je nach Geschmack). So erhöhen Sie die Leistung Ihres Immunsystems um rund 60 Prozent. Der Grund: Sanddorn enthält rund zehnmal so viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte.
  • Bringen Sie grünen Tee auf den Tisch. Das chinesische Nationalgetränk enthält mehrere entscheidende Substanzen, unter anderem das Epigallocatechin Gallate (EGCG). Diese Flavonoide können eine Reaktion in Ihrem Körper blockieren, die Krebs auslösen kann. Mögen Sie keinen grünen Tee? Die wichtigen Schutzstoffe finden Sie auch in Brokkoli, Kohl oder Weintrauben.
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Tabelle: So viele Zuckerwürfel stecken in Speisen und Getränken

So viel versteckter Zucker verbirgt sich in diesen Lebensmitteln
Getränke
1 Glas Hohes C Orange mit Calcium, 200 ml6 Würfel Zucker
1 Flasche Naturkind Karottensaft, 500 ml3 Würfel Zucker
1 Flasche Frucht-Buttermilch von Müller, 500 ml22 Würfel Zucker
1 Flasche fettarmer Trinkjoghurt von Good Milk, 500 ml22,3 Würfel Zucker
1/2 Flasche Coca-Cola, 500 ml17,7 Würfel Zucker
1 Glas fettarme Milch von Bärenmarke, 200 ml3,3 Würfel Zucker
1 Esslöffel Nestlé Nesquick Kakaopulver6,3 Würfel Zucker
1 Glas Fanta Orange, 250 ml8 Würfel Zucker
1 Becher mittlere Größe Starbucks heiße Schokolade mit Sahne9,5 Würfel Zucker
Red Bull, 250 ml9,2 Würfel Zucker
1 Flasche Volvic Orange, 1,5 l12 Würfel Zucker
1 Glas Nescafé frappé, 200 ml7,3 Würfel Zucker
Bubble-Tea, 500 ml30 Würfel Zucker
Innocent Brombeere, Erdbeere Smoothie, 250 ml9,2 Würfel Zucker
1 Flasche Biozisch von Voelkel, 0,33 l9,3 Würfel Zucker
1 Glas Hohes C Orange, 200 ml6 Würfel Zucker
1 Glas Soya-Milch von alpro soya, 200 ml1,7 Würfel Zucker
Speisen
Hilcona Tortelloni mit Tomaten und Mozzarella, 200 g (6 g Zucker)2 Würfel Zucker
1 Portion Pfirsiche aus der Dose, 200 g10,3 Würfel Zucker
1 Schälchen Kellog’s Smacks, 30 g4,3 Würfel Zucker
1 Schälchen Nestlé Clusters, 30 g2 Würfel Zucker
Du darfst Geflügelsalat, 100 g2,8 Würfel Zucker
Schälchen Vitalis Früchte-Müsli, 40 g3,2 Würfel Zucker
Weight Watchers Gulaschsuppe, 400 ml2,4 Würfel Zucker
Heinz Baked Beans in Tomatensoße, 207 g3,4 Würfel Zucker
1 Esslöffel Ferrero Nutella, 15 g2,8 Würfel Zucker
Rotes cremiges Curry von Uncle Ben’s, 400 g6,3 Würfel Zucker
Müller Milchreis Vanille, 200 g7,3 Würfel Zucker
Apfelkompott von Spreewaldhof, 360 g52 Würfel Zucker
1 Becher Maggi 5-Minuten-Terrine2,7 Würfel Zucker
1 Esslöffel Heinz Tomato Ketchup1,3 Würfel Zucker
Maggi Topfinito Bauerntopf, 380 g1,9 Würfel Zucker
Spirli-Nudeln von Erasco, 400 g3 Würfel Zucker
1 Becher Actimel, 100 g3,5 Würfel Zucker
3 Esslöffel Salat-Mayonnaise1 Würfel Zucker
1 Brandt-Zwieback1,3 Würfel Zucker
1 McDonald’s Fischburger1 Würfel Zucker
Naturkind Kirschkonfitüre, 350 g61,2 Würfel Zucker
Mark Brandenburg Mango-Joghurt, 200 g10,7 Würfel Zucker
1 Currywurst von Meica, 120 g3,7 Würfel Zucker
Snacks/Süßigkeiten
1 Riegel Yogurette, 12,5 g2,3 Würfel Zucker
1 Corny Müsliriegel nussvoll2,2 Würfel Zucker
Haribo Goldbären, 100 g15,2 Würfel Zucker
Bio Gut & Gerne Fruchtbärchen, 100 g18,8 Würfel Zucker
XOX Naturell Apfelchips, 25 g6 Würfel Zucker
1 Riegel Mars, 45 g9,6 Würfel Zucker
5 Vollkornkekse von Leibniz2,6 Würfel Zucker
Pringles Paprika, 190 g2,4 Würfel Zucker
Ben & Jerry’s Apple Pie Eiscreme, 250 ml21,6 Würfel Zucker
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