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Kapuzinerkresse: die gesunde und schmackhafte Heilpflanze

(Foto: nikolaydonetsk - Adobe Stock)

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Jährlich kürt der „Studienkreis der Arzneimittelkunde“ eine andere Heilpflanze für ihre tradierte und gleichermaßen gesicherte Wirksamkeit in der Naturheilkunde. Als Arzneipflanze des Jahres 2013 wählte die Expertengruppe die Kapuzinerkresse. Sie wird bei unterschiedlichen Beschwerden seit Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt. Die Kapuzinerkresse ist als Heilpflanze vor allem für ihre antibakteriellen und vitalisierenden Effekte bekannt. Worauf beruht diese Wirkung und wo genau kommt Kapuzinerkresse zum Einsatz?

Blühende Kapuzinerkresse
Die Kapuzinerkresse erhielt ihren Namen aufgrund ihrer Ähnlichkeit zur Brunnenkresse. © Maren Wischnewski - Fotolia

Steckbrief: Was zeichnet Kapuzinerkresse als Heilpflanze aus?

  • Kapuzinerkresse: bis zu 200 Zentimeter hohe Ranken mit rundlich-gesägten Blättern und intensiv gefärbten gelben, orangen oder roten Blüten
  • Heilwirkung: antibakteriell, antifugal (gegen Pilze), antiviral (gegen Viren), blutreinigend und durchblutungsfördernd, immunstärkend, schleimlösend und verdauungsfördernd
  • Einnahme: innerlich als Tee, Tinktur, Tabletten oder Tropfen bzw. äußerliche Anwendung als Umschlag, Packung oder Haarspülung
  • Einsatzgebiete: innerlich bei Verdauungsbeschwerden, Erkältungen, Bronchial- oder Harnwegsentzündung bzw. äußerlich bei Prellungen, Wunden oder Muskelkater
  • Inhaltsstoffe: Vielzahl an Wirkstoffen u. a. Antioxidantien, Flavonoide, Senföl, Vitamine B und C sowie zahlreiche Mineralstoffe

Wirkung der Kapuzinerkresse: Die Heilpflanze und ihre Eigenschaften

Die Kapuzinerkresse trägt den lateinischen Namen Tropaeolum. Am häufigsten findet sich in unseren Breiten die Sorte Tropaeolum majus. Sie ist vielen als Zierpflanze bekannt, gilt jedoch auch als Salat-, Würz- und Heilpflanze. Sie gehört zur Familie der Kapuzinerkressengewächse (Tropaeolaceae) und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika.

Von den Inkas wurde sie zur Behandlung von Genitalinfektionen verwendet. In der Kolonialzeit entdeckten Seefahrer den positiven Nutzen der Pflanze bei Skorbut – einer fortschreitenden Erkrankung des Zahnfleisches, welche auf einen Vitamin-C-Mangel auf See zurückging.

Heute sind noch zahlreiche weitere Wirkweisen der Pflanze erschlossen:

  • antibakteriell: Die Kapuzinerkresse gilt als natürliches Antibiotikum. Dies verdankt sie den enthaltenden Senfölen, genauer den Senfölglykosiden (stickstoff- und schwefelhaltigen chemischen Verbindungen). Infekte der Atemwege, aber auch Blasenentzündungen lassen sich durch diese Inhaltsstoffe wirksam behandeln.
  • antifugal: Kapuzinerkresse wirkt gegen Pilze. Daher findet die Heilpflanze auch bei Pilzinfektionen an Genitalien Einsatz.
  • blutreinigend und durchblutungsanregend: Die Kresse eignet sich gut zur Behandlung von infektiösen Wunden, weil sie die Durchblutung und Blutreinigung anregen soll.
  • gewebereizend: Die Heilpflanze kann auch bei rheumatischen Beschwerden oder Muskelkater durch die Anwendung auf der Haut und die erzeugte Reizung des Gewebes Abhilfe verschaffen.
  • immunstärkend: Kapuzinerkresse soll das Immunsystem und damit den gesamten Organismus anregen. Daher gilt sie auch als vitalisierend und stimulierend. Die vorsorgliche Einnahme steigert das gesamte Wohlbefinden.
  • schleimlösend: Dank der schleimlösenden und auswurffördernden Effekte lindert Kapuzinerkresse Erkältungssymptome merklich.
  • verdauungsfördernd: Für Diätwillige ist Kapuzinerkresse ein Geheimtipp. Denn das Kraut regt die Verdauung an und reguliert Appetit und Sättigung.

Die Kapuzinerkresse ist ein wahrer Alleskönner unter den Heilpflanzen. Doch wann genau kommt die Pflanze zum Einsatz?

Kapuzinerkresse
Kapuzinerkresse dient zur Herstellung natürlicher Antibiotika! © Adobe Stock – kobra78

Anwendungsbereiche der Kapuzinerkresse als Heilpflanze

Die Kapuzinerkresse kann sowohl präventiv – also zur Vorbeugung von Erkrankungen – eingesetzt werden. Sie wird jedoch auch in der Behandlung bestehender Beschwerden verwendet.

Prävention – wie Kapuzinerkresse das Auftreten von Beschwerden verhindert

Allgemein gilt das Kraut als vitalisierend und unterstützt mit dem enthaltenen Vitamin C das Immunsystem. Eine Studie von Vahlensieck und Scheffer (2021) hat ergeben, dass pflanzliche Heilmittel aus Senfölen von Kapuzinerkresse und Meerrettich – wie Angocin© Anti-Infekt N –geeignet sind, um wiederkehrende Harnwegsinfekte zu vermeiden.

Weitere klinische Studien zeigen, dass Kapuzinerkresse-Präparate die Anfälligkeit für grippale Infekte und Infekte der Atemwege reduzieren. Das Heilkraut hilft demnach bei der Vorbeugung verschiedener Infektionen und lässt sich zur Prophylaxe einsetzen.

Therapie – die Kapuzinerkresse als vielfältige Arznei

Doch auch, wenn bereits Beschwerden aufgetreten sind, lassen sich diese mit Kapuzinerkesse wirksam lindern. Kapuzinerkresse-Präparate und -Heilmittel haben sich in folgenden Anwendungsfällen als nützlich erwiesen:

Diese vielfältigen Einsatzgebiete verdankt die Kapuzinerkresse einer Vielzahl von höchst wirksamen Inhaltsstoffen.

Wirksame Inhaltsstoffe der Kapuzinerkresse

Die Inhaltsstoffe, die auch naturheilkundliche Verwendung finden, sind in allen Pflanzenteilen der Tropaeolum Majus enthalten: In den Stängeln, Blättern, Blüten und Samen gleichermaßen. Zu Heilzwecken kommen vor allem Blätter und Blüten der Kapuzinerkresse infrage.

Sie enthalten unter anderem:

  • Antioxidantien: wirken gegen oxidativen Stress und reduzieren damit das Risiko für Krebserkrankungen
  • Flavonoide u.a. Quercetin: soll auch antioxidativ wirken und wird aktuell näher erforscht
  • Senföle: sind für die antibakterielle Wirkung verantwortlich, wirken aber auch gegen Pilze und Viren
  • Mineralien und Spurenelemente wie u.a. Magnesium und Kalium: für eine normale Funktion von Zellen, Nerven und Muskeln aber auch gesunde Zähne und Knochen
  • Vitamine B und C: wirken günstig auf den Stoffwechsel und das Immunsystem

Die vielen Vitamine, Mineralien und naturheilkundlich wirksamen Stoffe machen die Kapuzinerkresse zu einer gesunden Ergänzung der Hausapotheke, aber auch des Speiseplans.

Was heute nur noch wenigen bekannt ist: Kapuzinerkresse ist in allen Teilen essbar. Während Blätter und Blüten mit etwas Essig und Öl einen sehr schmackhaften Rohkostsalat bilden, eignen sich ungeöffnete Knospen und junge Samen eingelegt als Kapernersatz. Auch in getrockneter Form lassen sich die Samen verwerten: Sie dienen dann als Pfeffer-Alternative direkt aus dem heimischen Garten.

Kapuzinerkresse als natürliches Antibiotikum

Viele Pflanzen bilden wirksame Abwehrkräfte, um sich gegen sämtliche Erreger der Umwelt zu schützen. Diese Stoffe können auch den Menschen vor Infektionen bewahren und machen die Pflanzen zu natürlichen Antibiotika.

Häufig wird bei der Kapuzinerkresse von einem natürlichen Antibiotikum gesprochen. Die Senföle sind das Geheimnis hinter der keimbekämpfenden Wirkung der Heilpflanze.

Die Senföle in der Kapuzinerkresse machen ihren charakteristischen scharfen Geschmack aus. Sie werden beim Kauen der Blätter und Blüten aus den enthaltenen Glucosinolaten der Kapuzinerkresse freigesetzt. Das Hauptsenföl in de Kapuzinerkresse ist das Benzylsenföl. Auch weitere Pflanzen, wie etwa Radieschen oder Meerrettich, enthalten Senföle.

Eine Labor-Studie hat gezeigt, dass die Kombination der Senföle aus Meerrettich und Kapuzinerkresse breite antibakterielle Eigenschaften hat. Unter anderem ließen sich Influenza-Bakterien und bakterielle Erreger, die normalerweise Mandel- oder Hautentzündungen hervorrufen, erfolgreich eindämmen. In der Studie konnte nachgewiesen werden, dass Senföle außerdem antibiotikaresistente Keime mindern (Conrad et al., 2006).

Auch in der Behandlung von Menschen hat sich die antibakterielle Wirkung der Kapuzinerkresse gezeigt. Eine aktuelle Studie zeigte, dass sowohl Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) als auch Bronchitis und akute Blasenentzündungen durch Senföle aus Meerrettich und Kapuzinerkresse behandelbar sind. Dabei sind die erzielten Erfolge mit herkömmlichen synthetischen Antibiotika vergleichbar (Goos et al., 2006).

Aufgrund dieser Feststellung schenken Mediziner der Kapuzinerkresse immer mehr Aufmerksamkeit. Sie wirkt bei leichten Infektionen ähnlich wie herkömmliche Antibiotika. Die Pflanze ist häufig besser verträglich und belastet die Darmflora der Patienten weitaus weniger. Zudem gelten natürliche Antibiotika – wie die Kapuzinerkresse – als vielversprechender Weg in der Bekämpfung multiresistenter Bakterien. Während Bakterienstämme gegen synthetische Antibiotika Resistenzen aufbauen können, sind solche Reaktionen auf Senföle nicht bekannt.

Die richtige Anwendung von Kapuzinerkresse als Heilpflanze

Zu medizinischen Zwecken werden die oberirdischen Teile (Blüten und Blätter) sowie die Samen der Kapuzinerkresse verwendet. Wichtig ist dabei, dass die Pflanzenteile frisch verarbeitet werden, da beim Trocknen die medizinisch bedeutsamen Inhaltsstoffe an Wirkung verlieren. Kapuzinerkresse können Sie im Garten anpflanzen und frisch verwenden.

Es lässt sich die innere Anwendung von der äußeren unterscheiden. Bei der inneren Anwendung – also dem Verzehr von Pflanzenteilen und -erzeugnissen – wirken die Inhaltsstoffe durch die Aufnahme in den Blutkreislauf entlang des Verdauungstraktes. Bei der äußeren Anwendung nimmt die Haut zentrale Wirkstoffe – wie Senföle – auf.

Salat Kapuzinerkresse
© Adobe Stock – agenturfotografin

Die Kapuzinerkresse ist in allen Teilen essbar!

Innere Anwendung der Kapuzinerkresse

Für die innere Anwendung bieten sich folgende Darreichungsformen an:

  • Tee
  • Tinktur
  • Tropen und Tabletten

Bei Tropfen und Tabletten handelt es sich um Fertigpräparate aus dem Extrakt der Kapuzinerkresse. Diese gilt es in der Apotheke beispielsweise unter der Bezeichnung Angocin© Anti-Infekt N zu erwerben.

Tee und Tinktur aus Kapuzinerkresse herstellen: So einfach geht’s

Tinktur und Tee hingegen stellen Sie ganz einfach mithilfe der Kapuzinerkresse aus eigenem Anbau her. Bei einer Tinktur handelt es sich um einen alkoholhaltigen Auszug einer Heilpflanze. Demnach wird durch Einlegen der Kapuzinerkresse in Alkohol das Ethanol zum Träger der Inhaltsstoffe und kann schließlich bei Erkältungen, Harnwegs- und Bronchialentzündungen in Form von Tropfen oral eingenommen werden.

Für einen Tee genügt ein einfacher Aufguss. Hierfür folgen Sie diesen fünf Schritten:

  • Ernten Sie eine Hand voll Kapuzinerkresse-Blätter
  • Zerkleinern Sie die frischen Blätter
  • Nehmen Sie zwei Teelöffel der Pflanzenteile
  • Übergießen Sie die Blätter mit einer Tasse kochendem Wasser
  • Lassen Sie den Tee 10 bis 15 Minuten ziehen und seihen ihn danach ab

Es empfiehlt sich bei akuten Beschwerden dreimal täglich eine Tasse Kapuzinerkressen-Tee zu trinken. Dieser kann die Symptome von Bronchitis, Grippe, Erkältungen, Blasen- und Genitalinfektionen lindern.

Kapuzinerkesse auf Haut und Haar anwenden

Auch bei der Anwendung auf Haut und Haar entfaltet die Kapuzinerkresse ihre Kräfte als Heilpflanze. Sie lässt sich folgendermaßen äußerlich anwenden:

  • Umschläge
  • Packungen
  • Haarspülung

Bei einer Packung oder einem Umschlag verwenden Sie ebenfalls den Aufguss aus den Kapuzinerkresse-Blättern. Dazu bereiten Sie sich einen Aufguss, geben nach dem Erkalten ein sauberes Tuch hinein, wringen es aus und legen es auf die gewünschten Stellen wie etwa kleinere Wunden. Wenn Haut und Haare unter Mangelerscheinungen leiden, eignet sich der Aufguss ebenfalls als Spülung.

Übrigens: Sie können auch aus den Pflanzenteilen einen Saft pressen. Ein Aufguss zu gleichen Teilen aus Kapuzinerkresse, Eichenrinde und Brennnesseln regelmäßig in die Kopfhaut massiert, soll gegen drohenden Haarausfall helfen.

Hinweise zur Einnahme von Kapuzinerkresse: Nicht überdosieren

Bei der Kapuzinerkresse handelt es sich um eine essbare und schmackhafte Pflanze. Dennoch gilt es bei der Einnahme der Heilpflanze einige Hinweise zu berücksichtigen.

Egal, in welcher Form Sie Kapuzinerkresse zu sich nehmen, die tägliche Maximaldosis von 15 Milligramm Senföl sollte nicht überschritten werden. Das entspricht in etwa der täglichen Verarbeitung von 30 Gramm der Blätter. Außerdem ist es ratsam, die Einnahmedauer von 4 Wochen nicht zu überschreiten.

Achtung: Wenn Sie Kapuzinerkresse in großen Mengen essen oder hohe Dosen des ätherischen Öls zu sich nehmen, kann es zu Reizungen der Schleimhaut im Magen-Darm-Bereich kommen. Bei äußerlicher Anwendung kann längerer Kontakt mit der frischen Pflanze zu Hautirritationen führen.

Sobald solche Nebenwirkungen auftreten, gilt es vorerst, keine weiteren Kapuzinerkresse-Präparate einzunehmen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie besser einen Arzt auf. In der Regel treten solche Begleiterscheinungen jedoch sehr selten auf.

Einzig folgende Personengruppen sollten von der Einnahme der Kapuzinerkresse als Heil-, Salat- oder Würzpflanze Abstand nehmen:

Forscher stellten zudem eine Wechselwirkung von Kapuzinerkresse und Alkohol fest. Daher ist vom Alkohol-Genuss bei der Behandlung mit Kapuzinerkresse abzusehen. Berücksichtigen Sie diese Hinweise, um die Gefahr für Neben- und Wechselwirkungen zu verringern. Ihr Arzt oder Apotheker berät Sie zur Einnahme von Kapuzinerkresse.

Mehr als nur schön anzusehen – Kapuzinerkresse als beeindruckende Heilpflanze

Auch wenn die Kapuzinerkresse aufgrund ihrer intensiv farbigen Blüten und ihres imposant rankenden Erscheinungsbildes von vielen für eine Zierpflanze gehalten wird, kann sie noch weitaus mehr. Sie ist eine Speise- und Arzneipflanze mit jahrhundertelanger Tradition.

Die Kapuzinerkresse erweist sich als Kraftpaket mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Die enthaltenen Senföle können Bakterien, Pilze und Viren massiv eindämmen. Daher findet die Kapuzinerkresse immer häufiger als Prophylaxe und Antibiotikum-Ersatz Verwendung.

Sowohl Infekten der Harnwege als auch der Atemwege und Nasennebenhöhlen lässt sich erfolgreich vorbeugen. Auch in der Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Prellungen oder Wunden zeigt Kapuzinerkresse Erfolge. Sogar beim Abnehmen und gegen Haarausfall soll die Heilpflanze wirken.

FAQ: Wissenswertes zur Kapuzinerkresse auf einen Blick

Was ist Kapuzinerkresse?

Bei Kapuzinerkresse (Tropaeolum) handelt es sich um eine Nutz- und Zierpflanze der Familie der Kapuzinerkressegewächse (Tropaeolaceae). Im heimischen Garten kommt am häufigsten die Art Tropaeolum majus vor. Sie kann sowohl flach am Boden wachsen als auch Ranken von bis zu 200 Zentimeter bilden. Sie ist in allen Teilen essbar.

Wie Kapuzinerkresse als Heilpflanze eingesetzt?

Kapuzinerkresse wird einerseits äußerlich gegen Wunden, Prellungen und Muskelkater und andererseits innerlich gegen Infekte der oberen Atemwege oder Harnwege eingesetzt. Zudem lassen sich mit Kapuzinerkresse Beschwerden der Verdauung behandeln.

Wie verwendet man Kapuzinerkresse?

Kapuzinerkresse findet äußerlich als Haarspülung, Packung oder Umschlag aus dem Pflanzenaufguss Anwendung. Die Heilpflanze wird oral in Form von Tees, Tinkturen, Tropfen oder Tabletten eingenommen.

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