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Dickdarmkrebs: Ursachen, Symptome & Behandlungsmöglichkeiten

Dickdarmkrebs kann ohne irgendwelche Anzeichen oder Symptome über Jahre hinweg vorhanden sein. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema. (Foto: DOC RABE Media - Fotolia)

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Inhaltsverzeichnis

Krebs an Dickdarm (Kolon) und Mastdarm (Rektum), meist als kolorektales Karzinom oder Kolonkarzinom bezeichnet, stellt die zweithäufigste Todesursache unter deutschen Krebspatienten dar. Lediglich Brustkrebs bei Frauen und Lungenkrebs bei Männern fordern mehr Opfer.

Dickdarmkrebs Heilungschancen
Der Dickdarmkrebs ist eine der häufigsten Todesursachen bei deutschen Krebspatienten, aber noch lange kein endgültiges Todesurteil, denn dieser Krebs ist durchaus heilbar. © Adobe Stock – Henrie

Doch wenn man das Kolonkarzinom in einem frühen Stadium entdeckt, ist der Darmkrebs im Allgemeinen heilbar. Die Kenntnis über Ihre Risikofaktoren bedeutet einen wichtigen Schritt, um sich vor der Krankheit zu schützen.

Kolorektale Karzinome bilden sich zunächst im Dickdarm oder Mastdarm, demjenigen Teil Ihres Verdauungssystems, der die unverdauten Nahrungsteile sammelt, bevor er sie aus dem Körper schleust. Dickdarm und Mastdarm bilden zusammen einen langen und muskulösen Schlauch.

Der Dickdarm erreicht eine Länge von 1,50 bis 1,80 m, an die sich der Mastdarm mit etwa 15 cm bis 20 cm anschließt.

Dickdarmkrebs fordert viele Opfer

Der Dickdarm gliedert sich invier Abschnitte. Den ersten Abschnitt nennt man je nach Lage im Bauchraum aufsteigender Dickdarm. Er zieht an der rechten Seite hoch. Der zweite heißt quer liegender Dickdarm, weil er sich bis zur linken Seite erstreckt.

Dort geht er in den dritten Abschnitt über, den absteigenden Dickdarm. Dieser reicht auf der linken Seite bis zum vierten Abschnitt. Es ist der sigmoidale Dickdarm, weil er S-förmig gebogen ist.

Der sigmoidale Ast verbindet sich mit dem Mastdarm, der in den Anus mündet. Das ist die Öffnung, durch die der Körper unverdauliche Reste endgültig ausscheidet.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin erkranken in Deutschland jährlich über 24.000 Männer und 29.000 Frauen an Darmkrebs. Von den Patienten mit Dickdarmkrebs sterben etwa 21.000, wobei die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Darmkrebs für Männer bei 48 und für Frauen bei 51 Prozent liegt.

Mastdarmkrebs fordert jährlich etwa 5.000 Todesopfer. Bei frühzeitiger Entdeckung und Entfernung der Polypen, bevor sie sich zu einem Krebsgeschwür entwickeln, kann man diese Krankheit besser bekämpfen.

Klassische Risikofaktoren vom Kolonkarzinom

Etwa 90 Prozent der Dick- und Enddarmkrebse (Kolorektales Karzinom) treten bei Personen über 50 Jahre auf. Etwa 6 Prozent der 75- bis 80-Jährigen erleben im Laufe ihres Lebens einen Dickdarm- oder Enddarmkrebs. Außer dem Alter erhöhen andere Faktoren das Risiko für das Kolonkarzinom:

  • persönliche oder familiäre Vorgeschichte von Dickdarmpolypen oder -krebs
  • ballaststoffarme, fettreiche Ernährung
  • Übergewicht
  • bewegungsarmerLebensstil
  • lange bestehende, entzündliche Krankheiten, die den Dickdarm in Mitleidenschaft ziehen, zum Beispiel Crohn´sche Krankheit und Colitis ulcerosa
  • bestimmte erbliche Krankheiten (z. B. Gardner-Syndrom), die in relativ jungen Jahren zu Darmkrebs führen

Krebs kann sich an jeder Stelle im Dickdarm entwickeln. Es ist daher wichtig, Früherkennungstests zu haben, die den gesamten Darm erfassen.

Krankheitsverlauf – Dickdarmkrebs

Dickdarmkrebs wächst im Allgemeinen langsam. Er tritt irgendwo im Verlauf der langen Wand des Dickdarms auf. In den meisten Fällen beginnt er mit winzigen Polypen, die sich an der Innenwand des Dickdarms bilden.

Je kleiner der Polyp, desto geringer fällt die Krebs-Wahrscheinlichkeit aus. Ab einer bestimmten Größe steigt die Wahrscheinlichkeit einer Krebsentwicklung. Bei Personen mit durchschnittlichem Risiko (Menschen über 50 Jahre) dauert es unter Umständen sieben bis zehn Jahre, bis sich aus einem Polypen Krebs entwickelt.

Bedauerlicherweise rufen Polypen selten irgendwelche Symptome hervor. Es ist daher wichtig, durch Früherkennungsuntersuchungen nach ihnen zu suchen, statt auf Symptome zu warten.

Zu wenige Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland

Vorsorgeuntersuchung, Kolonkarzinom
Die Vorsorgeuntersuchung kann in den meisten Fällen Schlimmeres verhindern, denn die Polypen aus denen sich in der Regel Dickdarmkrebs entwickelt können so frühzeitig entfernt werden. © Sven Weber - Fotolia

Die meisten, wenn nicht alle Dickdarmtumore entwickeln sich aus Polypen. Vorsorgeuntersuchungen gelten als wichtige Methode zur Entdeckung von Polypen, bevor sie zu einem bösartigen Tumor entarten.

Nach Schätzungen des Deutschen Krebsforschungszentrums unterziehen sich in Deutschland 25 Prozent der berechtigten Frauen und 15 Prozent der berechtigten Männer jährlich einer Untersuchung des Darmkrebs. Berechtigt sind Männer und Frauen ab 45 Jahren.

Die Entfernung gutartiger Polypen stellt einen relativ einfachen Vorgang dar. Vorsorgeuntersuchungen sind eine wichtige Methode, um kolorektale Karzinome in frühen Stadien auszumachen, die sich entfernen und heilen lassen.

Neben der besonderen Aufmerksamkeit für Symptome sollten Sie deshalb an regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen denken. Diese einfachen Tests helfen dabei, gutartige Polypen zu finden, bevor sich daraus ein Tumor entwickelt.

Es gibt viele Arten von Polypen im Dickdarm

Mehr als 95% aller Dickdarm- und Mastdarm-Tumore beginnen als Veränderungen der Darmschleimhaut, die man auch Polypen nennt. Polypen können entweder pilzförmig oder flach aussehen. Flache Polypen sind gefährlicher als pilzförmige, große Polypen sind gefährlicher als kleine.

Zu den Polypen gehören folgende Formen:

  • Adenome: Das ist die Hauptkategorie der Polypen. Adenome können sich zu bösartigen Krebsherden entwickeln und werden in der Regel entfernt.
  • Hyperplastische Polypen: Dies ist eine häufige Polypenform im Dickdarm. Im Allgemeinen sind sie weniger als 5 mm im Durchmesser. Dieser Typ entwickelt normalerweise kein kolorektales Karzinom. Wenn sie jedoch größer als 1 cm werden, sollten sie entfernt und mikroskopisch untersucht werden, um sie besser von Adenomen unterscheiden zu können.
  • Juvenile Polypen: Diese Polypen treten in der Kindheit bzw. Jugend auf. Manchmal verursachen sie Blut im Stuhl. Juvenile Polypen lassen sich leicht während einer Darmspiegelung entfernen. Gewöhnlich wird aus ihnen kein Tumor.
  • Entzündliche Polypen: Diese entwickeln sich aus Entzündungen oder Verletzungen der Darmschleimhaut, so wie nach einer Colitis ulcerosa. Entzündliche Polypen gelten nicht als Risikofaktor für Darmkrebs. Aber Menschen mit Colitis ulcerosa haben ein erhöhtes Risiko für Dickdarmkrebs.

Genetisch bedingtes Krebsrisiko: Tests zur Kontrolle

Vor kurzem entdeckte Abnormitäten der Gene, die das Krebsrisiko heraufsetzen, verwendet man bereits für die genetische Diagnose. Diese Tests eignen sich besonders für Menschen mit hohem Risiko, in deren Familien Darmkrebs vorkam.

Je besser Mediziner die Funktion dieser Gene verstehen, desto schneller entwickeln sie neue Medikamente und Gentherapien. Erste Gentherapien befinden sich in der Erprobungsphase. Die Methode beinhaltet die „Verpackung“ normaler Gene in freundlichen Viren aus dem Labor.

Zurzeit sind Studien in Vorbereitung, die prüfen, wie effizient die Viren das gesunde Erbgut in die Krebszellen einschleusen. Diese infizieren die Krebszellen, was zum Wachstumsstillstand und zur Selbstzerstörung führt.

Familiäre Adenomatöse Polyposis

Einige Dickdarmpolypen und -tumore gelten als erblich bedingt. Dazu gehört die Familiäre Adenomatöse Polyposis (FAP). Dies bezeichnet eine seltene Erbkrankheit, bei der manchmal bis zu 1.000 Polypen im Dickdarm nachweisbar sind.

Diese Polypen können ohne Symptome bleiben und entwickeln sich meistens während der Kindheit oder Jugend. Bei nicht rechtzeitiger Behandlung entstehen daraus in 60 bis 70 Prozent der Fälle Karzinome.

FAP verursacht weniger als 1 Prozent der kolorektalen Karzinome. Bleibt sie unbehandelt, entwickelt fast jeder Patient mit dieser Krankheit Dickdarmkrebs, ehe er 40 Jahre alt ist. Aus dem Grund empfiehlt sich, den Dickdarm vorsorglich zu entfernen.

Vorsorge-Untersuchungen beginnen in Familien mit FAP während der Pubertät. Es ist wichtig, nahe Blutsverwandte in jungen Jahren zu testen, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Weitere vererbbare Krebsarten

  • Das Gardener-Syndrom beschreibt multiple Polypen im Dick- und Dünndarm wie bei der FAP und zusätzlich andere gutartige Geschwulste an verschiedenen Körperstellen.
  • Erblicher nicht polyposer Dickdarmkrebs (HNPCC): Menschen mit dieser Erkrankung neigen dazu, in jungen Jahren Krebs zu entwickeln, im Allgemeinen mit wenigen Polypen.
  • Familiäres kolorektales Karzinom bei Ashkenazi-Juden: Neuere Studien zeigten, dass eine erbliche Form der kolorektalen Karzinome unter Juden osteuropäischer Abstammung existiert.

Typische Symptome bei Dickdarmkrebs

Dickdarmkrebs kann ohne irgendwelche Anzeichen oder Symptome über Jahre hinweg vorhanden sein. In vielen Fällen treten die Symptome von Darmkrebs erst in späten Stadien der Erkrankung auf. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn sie über mehr als zwei Wochen auffällige Veränderungen bei sich beobachten.

Nur weil sich keine Symptome zeigen, bedeutet das nicht, dass Sie keine Polypen oder keinen Dickdarmkrebs in sich tragen. Viele Menschen zeigen keine Symptome, bis ihre Tumore stark ausgebildet sind. Aus dem Grund stellen die Vorsorge-Untersuchungen so wichtige Maßnahmen dar.

Dickdarmkrebs führt zu verschiedenen Warnsignalen, je nachdem, wo der Tumor im Dickdarm entstanden ist. Mögliche Anzeichen oder Symptome für ein Problem sollten Sie Ihrem Arzt mitteilen. Dazu gehören:

  • Veränderung der Stuhlgewohnheiten (Durchfall, Verstopfung oder Wechsel zwischen beiden)
  • Blutungen aus dem Enddarm
  • Blut im Stuhl
  • unangenehme Empfindungen im Bauch wie Krämpfe, Blähungen oder Schmerzen
  • Gefühl, Ihr Darm entleert sich nicht völlig
  • plötzlicher, unerklärlicher Gewichts- oder Appetitverlust
  • ständige Müdigkeit

Die Anzeichen variieren je nach Ursprung stark

Nachfolgend sind Symptome beschrieben, die typisch für bestimmte Darmabschnitte sind:

  • Tumore im Blinddarm und dem aufsteigenden Dickdarm (rechts): Die unverdaulichen Reste liegen als Flüssigkeit oder Brei im ersten Abschnitt des Dickdarms vor. Dort entstandene Tumore verändern im Allgemeinen nicht den Stuhlgang oder die Stuhlbildung, verursachen aber Blutungen. Dieses Blut kann dunkel und aus dem Grund schwierig zu sehen sein. Einige Menschen entwickeln Eisenmangel (Blutarmut). Zu den Symptomen gehören Müdigkeit, Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Herzklopfen.
  • Tumore im quer liegenden Dickdarm: Während der Darm die unverdaulichen Reste auf die linke Bauchseite transportiert, entzieht er ihnen Wasser und dickt sie dadurch ein. Neben Blutungen verursachen Tumore in dieser Region Krämpfe, Blähungen oder Verstopfungen.
  • Tumore im absteigenden Dickdarm (links): Wenn Tumore den unteren Dickdarm teilweise blockieren, wird der Stuhl dünn wie ein Bleistift. Der Stuhlgang ändert sich.
  • Tumore im Mastdarm: Sie rufen Schmerzen und Stuhldrang hervor. Der Stuhlgang geschieht schmerzhaft oder Sie verspüren den Drang zur Stuhlentleerung, aber nichts passiert. Blutungen an diesen Stellen tauchen plötzlich auf und sind hellrot. In den meisten Fällen entdeckt man solche Polypen, bevor sich eine chronische Blutarmut ausbildet.

Seien Sie achtsam, aber nicht panisch

Blut im Stuhl gilt als Hinweis für nahezu jede Art von Darmkrebs. Frisches Blut ist meist rot, während altes Blut eher schwarz erscheint. Obwohl Sie es schnell Ihrem Arzt mitteilen sollten, hat hellrotes Blut in Unterwäsche oder Toilettenpapier häufig eine andere Ursachen als Krebs.

Dazu gehören Hämorrhoiden, kleinere blutgefüllte Aussackungen im Analbereich oder die Entwicklung zahlreicher Ausstülpungen in der Wand des Dickdarmes (Divertikulose).

Wenn Sie helles rotes Blut entdecken, sollten Sie es jedenfalls nicht zuerst auf Hämorrhoiden schieben. Lassen Sie es lieber vom Arzt überprüfen. Der Stuhl färbt sich darüber hinaus durch bestimmte Lebensmittel wie rote Beete oder roten Salat. Eisen-Zusätze und Medikamente mit Wismut-Subsalicylaten wie Pepto-Bismol rufen schwarzen Stuhl hervor.

Methoden der Früherkennung

Wenn Ihr Arzt Polypen und Krebsgeschwulste im Frühstadium entdeckt und entfernt, bevor sie Symptome hervorrufen, besteht die Aussicht auf vollständige Heilung. Aus diesem Grund sind Früherkennungsuntersuchungen so wichtig. Es gibt viele Früherkennungsmethoden. Die meisten dieser Methoden benötigen einige Vorbereitungen, damit der Darm frei von Stuhl ist.

  • rektale Untersuchung – Diese Untersuchung führt man während eines routinemäßigen Arztbesuchs durch. Dabei tastet der Arzt die ersten Zentimeter Ihres Enddarms aus. Meist wendet er zusätzlich zu dieser einfachen Untersuchung aussagekräftigere Methoden an.
  • Test auf okkultes Blut – Dieser Test weist Blut im Stuhl nach. Der Patient führt ihn in der Arztpraxis oder zu Hause durch. Jedoch bluten nicht alle Krebsgeschwulste. Tun sie es doch, dann oft nur stoßweise. Das hat trotz Vorhandenseins von Krebs ein negatives Testergebnis zur Folge. Andererseits rührt Blut im Stuhl nicht unbedingt von Krebs her. Beispielsweise stammt es von Hämorrhoiden oder aus der Nahrung. Aus diesen Gründen empfehlen viele Ärzte andere Früherkennungsmethoden statt oder zusätzlich zu den Tests auf Blut im Stuhl.
  • Sigmoidoskopie mit einem flexiblen Endoskop – Bei dieser Untersuchung verwendet der Arzt einen schmalen und beleuchteten Schlauch, um Polypen und Krebsgeschwulste im Enddarm und den letzten 60 cm des Dickdarms aufzuspüren. Fast die Hälfte aller Dickdarmkrebse treten in diesem Gebiet auf. Diese Untersuchung dauert einige Minuten. Sie fühlt sich unangenehm an und es besteht ein geringfügiges Risiko für Einrisse in der Darmwand.
  • Röntgenaufnahme des Dickdarms (Kontrasteinlauf) – Durch diese Röntgen-Untersuchung beurteilt Ihr Arzt den gesamten Dickdarm. Er führt einen schmalen Schlauch wird in den Enddarm und bringt flüssiges Barium tropfenweise ein. Manchmal bläst er zusätzlich Luft ein (Doppelkontrastuntersuchung). Das Kontrastmittel und die Luft helfen Ihrem Arzt, abnormale Geschwülste und Polypen auf dem Röntgenbild zu erkennen. Die Untersuchung dauert im Allgemeinen 20 Minuten und fühlt sich möglicherweise unangenehm an. Darüber hinaus besteht ein geringes Risiko für Einrisse in der Darmwand.
  • Koloskopie – Diese Untersuchung ähnelt der Sigmoidoskopie. Allerdings ist bei der Koloskopie das Instrument länger. Dadurch betrachtet der Arzt den gesamten Dickdarm. Entdeckt er während der Untersuchung Polypen, entfernt er diese sofort oder entnimmt Gewebsproben (Biopsien) für eine Laboranalyse. Eine Koloskopie dauert etwa eine halbe Stunde. In den meisten Fällen verabreicht man ein mildes Beruhigungsmittel, um die Untersuchung angenehmer zu gestalten. Zu den möglichen Risiken gehören das Einreißen der Darmwand oder Blutungen.

Vielfältige Forschungen zur Früherkennung oder Vorbeugung

Wissenschaftler arbeiten weiter an der Erforschung neuer Techniken zur Früherkennung des Dickdarmkrebses, etwa unter Verwendung der neuesten Erkenntnisse aus der Computertechnologie. Intensive Forschungen befassen sich mit der Entwicklung präziserer Tests für Blut im Stuhl.

Es gibt zudem Studien darüber, ob ASS (z.B. Aspirin®) oder andere antientzündliche Mittel (nicht-steroidale Antirheumatika/Antiphlogistika) das Risiko eines Dickdarmkrebses senken.

Die vorliegenden Ergebnisse fallen nach einer neuen Studie widersprüchlich aus. Derzeit raten die Ärzte der Mayo Clinic von ASS zur Vorbeugung gegen Dickdarmkrebs ab, bis mehr Klarheit über seine Wirkungsweise und eine unbedenkliche Dosierung vorliegt.

Was können Sie persönlich zur Vorbeugung tun?

In Deutschland empfiehlt sich ab dem 45. Lebensjahr für Männer und für Frauen eine jährliche Untersuchung des Darms. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Die Untersuchung umfasst zum einen das Austasten des Mastdarms, zum anderen einen Labortest auf unsichtbares Blut im Stuhl.

Häufigere oder frühere Untersuchungen sind angezeigt, wenn bei Ihnen spezielle Risikofaktoren vorliegen. Dazu zählt etwa das Auftreten von Dickdarmkrebs in der Familie oder eine persönliche Vorgeschichte von Polypen und Dickdarmkrebs.

Wenn Ihr einziger bekannter Risikofaktor Ihr Alter ist, dann empfehlen die Ärzte der Mayo Clinic im allgemeinen ab dem 50. Lebensjahr alle fünf Jahre die folgenden Untersuchungen:

  • Sigmoidoskopie mit einem flexiblen Endoskop und eine Röntgenuntersuchung des Dickdarms oder
  • Koloskopie

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, welche Früherkennungsuntersuchung des Dickdarms sich für Sie am besten eignet.

Dickdarmkrebs: Behandlung

Einige Dickdarmkrebs-Patienten benötigen vorübergehend einen künstlichen Darmausgang, damit die operierten Darmabschnitte in Ruhe ausheilen. Dauerhafte Kolostomia galten früher als unmittelbare Folge von Mastdarm-Operationen.

Dank moderner Techniken sind höchstens 15 Prozent der entsprechenden Patienten auf eine dauerhafte Umleitung des Verdauungstraktes angewiesen.

Darmspiegelung als Diagnostik-Methode

Während der Dickdarmspiegelung verwendet der Arzt eine bewegliche, etwa fingerdicke Lichtfaser-Optik. Dieses Koloskop führt er über den Mastdarm in den Dickdarm ein. Gegenüber dem Sigmoidoskop ist dieses System sehr viel länger und erlaubt dem Arzt eine Untersuchung des ganzen Dickdarmes.

Das Koloskop ist mit einer Videokamera verbunden, sodass Ihr Arzt den Darm von innen absuchen kann. Findet er einen Polypen, entfernt er ihn unter Umständen direkt.

Die Darmspiegelung ist im Allgemeinen nicht schmerzhaft, aber teilweise unangenehm. Vor dem Test bittet man Sie um eine Darmspülung. Wahrscheinlich spritzt das Personal Ihnen ein Beruhigungsmittel zur Entspannung. Häufig hilft Ihnen das Mittel, während der Untersuchung zu schlafen, sodass Sie sich nicht an die Tests erinnern.

Operative Entfernung als wichtigster Behandlungsschritt

In der Hälfte der Fälle heilt man Dickdarmkrebs durch eine Operation. Typischerweise entfernt Ihr Chirurg das Darmsegment mit dem Tumor sowie ein Stück des benachbarten Gewebes und angrenzende Lymphknoten. Danach näht er die gesunden Darmenden zusammen.

Gewöhnlich verbindet der Chirurg die gesunden Abschnitte miteinander. Falls das nicht möglich ist, legt er vorübergehend oder dauerhaft einen künstlichen Darmausgang an (Kolostomie). Darunter versteht man die operative Schaffung einer neuen Körperöffnung (Stoma) auf der Bauchseite.

Dadurch können Ausscheidungsprodukte den Körper über eine Umleitung verlassen. Wenn eine Kolostomie erforderlich ist, bekommt der Patient einen Spezialbeutel, der die Ausscheidungsprodukte auffängt.

Minimal-invasive Chirurgie

Manchmal entfernt der Chirurg Polypen in einem frühen Stadium während einer Darmspiegelung, ohne die Bauchdecke zu öffnen. In anderen Fällen setzt er ein Laparoskop ein, um Polypen von der Darmwand zu lösen. Für dieses Verfahren reicht eine winzige Operationsöffnung, durch die er spezielle Instrumente einführt.

Über einen Videomonitor verfolgt der Chirurg den Eingriff. Diese Schlüsselloch-Technologie verkürzt die Abheilungsdauer der Wunden und befördert Polypen heraus, die zu groß für ein Koloskop sind.

Studien untersuchen, ob diese Minimal-Operationen im Vergleich zu traditionellen chirurgischen Eingriffen genauso effizient sind, den Dickdarmkrebs zu entfernen und Rückfälle zu vermeiden.

Bei einigen weiter fortgeschrittenen Tumoren und bei Patienten mit angegriffener Gesundheit entnimmt der Arzt nur ein kleines Darmsegment und weniger Lymphknoten. Diese Operationen gelten als nicht so wirksam wie die großzügige Entfernung von Gewebe. Trotzdem sind sie manchmal erforderlich, um Darmverschlüssen oder Blutungen entgegenzuwirken.

Solche Operationen kann man auch in anderen Situationen benötigen.

Operative Behandlung

In der Hälfte der Fälle lässt sich der Dickdarmkrebs durch eine Operation heilen. Typischerweise entfernt der Chirurg das Darmsegment mit dem Tumor sowie ein Stück des benachbarten Gewebes und angrenzende Lymphknoten. Danach näht der Arzt die gesunden Darmenden wieder zusammen.

Gewöhnlich verbindet der Chirurg die gesunden Abschnitte wieder miteinander. Falls das nicht möglich ist, legt er vorübergehend oder dauerhaft einen künstlichen Darmausgang an (Kolostomie). Darunter versteht man die operative Schaffung einer neuen Körperöffnung (Stoma) auf der Bauchseite.

Dadurch verlassen Ausscheidungsprodukte den Körper über eine Umleitung. Wenn eine Kolostomie erforderlich ist, bekommt der Patient einen Spezialbeutel, der die Ausscheidungsprodukte auffängt.

Höherer Sauerstoffgehalt der Atemluft senkt Infektionsrisiko

Die Gabe von höheren Sauerstoffkonzentrationen während und nach einer Dickdarmoperation senkt das Risiko einer Wundinfektion um die Hälfte. Das fand eine im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie heraus. An der Studie nahmen 500 Personen teil, die in drei europäischen Kliniken am Dickdarm operiert wurden.

Die Teilnehmer erhielten entweder 30 oder 80 Prozent Sauerstoff sowohl während der Operation als auch in den ersten Stunden danach. Von den 250 Teilnehmern mit 30 Prozent Sauerstoff traten bei 28 Patienten Wundinfektionen innerhalb von einigen Wochen nach der Operation auf.

Von den 250 Teilnehmern, die 80 Prozent Sauerstoff erhielten, bildeten sich bei 13 Wundinfektionen. Die Bakterien, die Infektionen nach Operationen verursachen, bevorzugen eine Umgebung mit weniger Sauerstoff.

Nach Ansicht der Mayo Clinic-Ärzte ist es sinnvoll, Patienten während einer Dickdarmoperation mehr Sauerstoff zu geben. Das gelte möglicherweise auch für Patienten, die sich anderen großen Operationen unterziehen. Eine kurze, zusätzliche Sauerstoffzufuhr sei im Allgemeinen unbedenklich und die Kosten gering.

Die Entscheidung über dieoptimale Sauerstoffkonzentration überlässt man jedoch jedem Arzt selbst. Weitere Studien sind nötig, bevor höhere Sauerstoffkonzentrationen Standard in der Behandlung sind. Darüber hinaus gibt es viele Faktoren, insbesondere die aktuelle Lungenfunktion, die über die angewandten Sauerstoffkonzentrationen mitentscheiden.

Fortschritte bei der Operation von Dickdarmkrebs

Eine neue Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs ohne Metastasenbildung zeigt, dass minimalinvasive Eingriffe genauso sicher und wirksam sind wie Standardoperationen mit ausgedehnter abdomineller Schnittführung. Die Multicenter-Studie umfasst mehrere Krankenhäuser.

Die Mayo Clinic leitete sie. Die Studie stellt bislang die größte Vergleichsstudie in diesem Kontext dar. Die Ergebnisse erschienen im Mai 2004 im New England Journal of Medicine. Die Studie schloss mehr als 800 Teilnehmer mit Darmkrebs in verschiedenen Stadien ein, die sich zufallsbedingt entweder einer Standardoperation mit Bauchschnitten bis 15 cm oder den weniger invasiven, laparoskopischen Verfahren unterzogen.

Die Laparoskopie erfordert Schnitte von 3 bis 5 cm Länge. Der Chirurg setzt dabei spezielle Instrumente unter Verwendung einer kleinen Videokamera mit Lichtquelle ein.

Die an der Studie teilnehmenden Chirurgen und Wissenschaftler stellten fest, dass ein Wiederauftreten des Krebses, die Gesamtüberlebensrate und mögliche Komplikation bei beiden Verfahren gleich häufig waren. Dafür war bei der Laparoskopie-Gruppe der Krankenhausaufenthalt kürzer und der Bedarf an Schmerzmitteln geringer.

Die an der Studie beteiligten Chirurgen der Mayo Clinic stellen fest, dass die Ergebnisse Bedenken über ein schnelleres Wiederauftreten des Krebses nach minimal-invasiver Chirurgie endgültig entkräften. Sie betonen, dass die Laparoskopie nur speziell dafür geschulte Chirurgen vornehmen sollten.

Das Verfahren eignet sich nicht für Patienten, die übergewichtig sind oder Narben von früheren Operationen aufweisen.

Therapie: Chemotherapie oder Strahlenbehandlung

Unter Umständen empfiehlt Ihr Arzt eine Chemotherapie oder eine Strahlenbehandlung vor oder nach der Operation. Dies erfüllt den Zweck, einen Tumorrückfall zu verhindern und Ihre Überlebenschancen zu verbessern, wenn der Krebs Ihre Lymphknoten befallen hat.

Strahlenbehandlungen setzt man gewöhnlich bei Mastdarmkrebs ein. In vielen Fällen wenden die Ärzte begleitend eine Chemotherapie an, während sie bei Dickdarmkrebs allein zum Tragen kommt.

Selbst wenn der Chirurg an eine vollständige Entfernung des Tumors glaubt, dienen Strahlenbehandlung und Chemotherapie der Eliminierung von unentdeckten Krebszellen.

Durch die Kombination neuer und klassischer Medikamente hoffen Ärzte, die Chemotherapie effektiver zu gestalten und ein Entstehen neuer Krebsherde zu verhindern. Eine amerikanische Studie prüft nicht nur verschiedene Kombinationen von Medikamenten. Es geht auch darum, wann, in welcher Reihenfolge und mit welcher Verabreichungsmethode man die besten Ergebnisse erzielt.

Hormontherapie zur Risikosenkung?

Die Ergebnisse einer neue Studie mehren die Hinweise darauf, dass eine Hormonersatztherapie das Risiko für Darmkrebs, insbesondere für Dickdarm- oder Enddarmkrebs, nach den Wechseljahren senkt. In der Studie untersuchten die Forscher mehr als 7.000 Frauen in der Altersgruppe von Mitte 40 bis annähernd 100 Jahre.

Das Risiko eines Auftretens von Dickdarm- oder Enddarmkrebs fiel für Frauen nach der Einnahme von Hormonen um ein Drittel geringer aus als das der Vergleichsgruppe ohne Hormone.

Darüber hinaus zeigten Frauen, die zuvor Hormone einnahmen, aber anschließend damit aufhörten, noch immer ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko für Dickdarm- oder Enddarmkrebs.

Die Rate der Todesfälle durch Dickdarm- oder Enddarmkrebs bei Frauen ging in den letzten drei Jahrzehnten um 30 Prozent zurück im Vergleich zu 7 Prozent bei Männern.

Die Wissenschaftler vermuten, dass dieser Unterschied etwas mit der häufigeren Anwendung einer Hormontherapie in dieser Zeitspanne zu tun hat.

Ergebnisse dieser und ähnlicher Studien weisen auf die Senkung des Risikos eines Dickdarm- oder Enddarmkrebses durch eine Hormontherapie hin. Aus dem Grund sehen die Ärzte der Mayo Clinic einen weiteren Grund, für Frauen während und nach den Wechseljahren eine Hormontherapie aus gesundheitlichen Gründen in Erwägung zu ziehen.

Weitere Hilfe

Wenn Sie an Dickdarmkrebs erkrankt sind, empfinden Sie unter Umständen neben der medizinischen Therapie das Bedürfnis nach emotionaler Unterstützung.

  • Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg beantwortet bundesweit Fragen zum Thema Krebs. Er ersetzt keinesfalls das Gespräch mit dem Arzt, hilft aber bei der Vorbereitung darauf.
  • Der KID vermittelt des Weiteren Adressen von Einrichtungen der Krebsbehandlung, Nachsorge und Beratung und nennt Bücher und Broschüren. Er ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 06221 / 410121 zu erreichen. Unter www.krebsinformationsdienst.de bietet der KID im Internet umfangreiche, leicht verständliche Informationen zum Thema Krebs und nennt Institutionen, Kliniken und Selbsthilfegruppen.
  • Die Deutsche ILCO e. V. (Ileostomie-Kolostomie-Vereinigung) betreut viele Selbsthilfegruppen im ganzen Bundesgebiet, in denen sich Menschen mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang regelmäßig treffen. Krebspatienten können sich über Ängste und Alltagsprobleme austauschen und manchmal Ratschläge geben. Deutsche ILCO e.V., Landshuter Str. 30, 85356 Freising, Tel.: 08161 / 9343-01 und -02, Fax: 08161 / 934304
  • Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) vermittelt Adressen. NAKOS, Albrecht-Achilles-Str. 65,10709 Berlin, Tel. 030 / 8914049
  • Psychosoziale Beratungsstellen, die es in vielen Städten und Gemeinden gibt, bieten Krebspatienten und deren Angehörigen zudem Informationen und Rat zu Nachsorge, Kur- und Rentenangelegenheiten.

Mehr Lebensfreude trotz Krebs

Ähnlich wie Menschen mit chronischer Herzschwäche profitieren Krebskranke von körperlicher Aktivität. Sport und Bewegung spielen heute sowohl bei der Vorbeugung von Krebs als auch in der Nachsorge eine wichtige Rolle.

Regelmäßige körperliche Aktivität beugt nicht nur Herz- und Gefäßerkrankungen vor. Es wirkt auch präventiv gegen einige Krebsarten, etwa Dickdarm- und Brustkrebs. Bewegung und Sport gelten nach Angaben von Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) auch für diejenigen Menschen als besonders wichtig, die an einem bösartigen Tumor erkrankt sind.

Mögliche Krankheits- und Behandlungsfolgen vermindert oder vermeidet der Patient durch gezielte Übungen und Krankengymnastik.

Sport und Bewegung lindern Erschöpfungszustände (Fatigue-Syndrom) und verbessern das seelische Befinden. Es steht noch nicht fest, ob regelmäßiges Training das Risiko von Rückfällen und Tochtergeschwülsten (Metastasen) mindert. Die Patienten gewinnen auf jeden Fall an Lebensqualität. Durch das Wissen, noch in der Lage zu sein, körperliche Leistung zu erbringen, gewinnen sie an Sicherheit und Selbstvertrauen.

Ärztliche Beratung sicher sinnvoll

Die allgemeine Empfehlung zur sieht vor, sich mindestens dreimal pro Woche eine halbe Stunde lang kräftig zu bewegen (etwa zügiges Spazierengehen). Wie bei Herz-Kreislauferkrankungen gilt vor allem Ausdauersport, etwa Joggen und Radfahren, als besonders geeignet für Krebskranke. Je älter sie werden, desto mehr wirken sie mit Krafttraining einemKnochen- und Muskelabbau entgegen.

Es ist sicher sinnvoll, sich von seinem Arzt beraten zu lassen. Bei Patienten mit Übergewicht, bei  Problemen an den Knochen oder Bändern sowie bei Erkrankungen von Herz und Gefäßen gibt er an, welche Bewegungsabläufe der Patient besser vermeidet und wie er seinen Körper belastet.

Schonung manchmal unvermeidlich

Trotzdem gibt es Situationen, in denen Krebskranke keinen Sport treiben sollten. Unmittelbar vor und nach einer Operation etwa gilt Sport in den meisten Fällen als tabu. Einschränkungen gibt es ebenfalls bei ambulanten Behandlungen. Während einer Chemotherapie fehlt selbst sehr sportlichen Patienten die Kraft, um ein normales Bewegungspensum zu bewältigen.

Bei einer Strahlentherapie halten sich die Patienten ohnehin an Erholungszeiten. Man bedenke, dass eine Chemotherapie unter Umständen die Empfindlichkeit der Haut steigert.

Des Weiteren muss man darauf achten, dass ein Patient in einem fortgeschrittenen Krebsstadium nicht weiter an Körpergewicht verliert. Bei Krebskranken mit starkem Gewichtsverlust oder heftigen Schmerzen ist daher Schonung in der Regel unumgänglich.

Besteht ein Verdacht auf Knochenmetastasen, berücksichtigt man die Bruchgefahr. Als wichtige Voraussetzung dafür, dass Krebskranke im Alltag Sport treiben können, gilt eine wirksame medikamentöse Therapie. Aufgrund von vielen Fortschritte in der Arzneimittelentwicklung gibt es heute die Möglichkeit, mit Krebs ein aktives Leben zu führen.

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