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So gehen Sie mit Erektionsproblemen im Alter um

Erektionsprobleme im Alter belasten viele Männer. Mit gezielter Therapie kann die Potenz verbessert werden - wichtig ist der Gang zum Arzt. (Foto: Adobe Stock - Matthias Stolt)

Inhalt
Inhaltsverzeichnis
  1. So häufig kommen Erektionsprobleme je nach Alter vor
  2. Ab wann kann man von Erektionsstörungen sprechen?
  3. Erektionsstörungen als Nebenwirkung anderer Krankheiten
  4. Ein gesunder Lebensstil begünstigt die Erektionsfähigkeit
  5. Mit gezielter Therapie die Erektionsfähigkeit verbessern
  6. Bei Erektionsproblemen im Alter unbedingt zum Arzt gehen

Sex und Alter müssen sich nicht ausschließen. Solange der Körper und die Gesundheit es mitmachen, können Männer und Frauen bis ins hohe Alter sexuell aktiv sein. Doch gerade da liegt bei vielen Männern der Knackpunkt: Sie haben im Alter Erektionsprobleme, was ihr Sexleben stark beeinträchtigt.

So häufig kommen Erektionsprobleme je nach Alter vor

Ab 40 Jahre: Ab dem 40. Lebensjahr nimmt bei vielen Männern bereits die Erektionsfähigkeit ab. Der Penis bzw. Schwellkörper des Mannes wird nicht mehr so steif wie in jüngeren Jahren, die Stimulation muss länger und intensiver sein, um eine volle Erektion zu erreichen. Zudem kann der Samenerguss nicht mehr so häufig wiederholt werden, sodass Männer längere Ruhepausen benötigen.

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Über den Autor
Farina Fontaine

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