MenüMenü

Venenschwäche – Ursache, Symptome, Diagnose & Behandlung

Wohl für jeden Menschen kommt früher oder später der Zeitpunkt, an dem man sich vor einem verbreiteten Leiden fürchtet: Venenschwäche und Krampfadern. (Foto: Bergringfoto - Fotolia)

Inhalt
Inhaltsverzeichnis

Fakten zur Venenschwäche

Name: Venenschwäche, Veneninsuffizienz, Venenleiden

Art der Erkrankung: Geschädigte Venen, die keinen regulären Bluttransport durch den Körper generieren können.

Häufigkeit: Sehr weit verbreitet, 80 %-90 % der Bevölkerung, dabei sind Frauen zweimal mehr als Männer betroffen.

Symptome und Beschwerden: Müde und schwere Beine, schmerzende Beine, Krampfadern, Besenreiser, geschwollene Knöchel und Beine, Wasserablagerung im Gewebe, Geschwüre

Behandlung: Variiert je nach Schwere der Erkrankung

Definition: Was versteht man unter Venenschwäche?

Unter Venenschwäche, auch Veneninsuffizienz oder Venenleiden genannt, versteht man eine gestörte Funktion der Venen. Die Venen können nicht mehr richtig arbeiten und stören den Blutkreislauf des Körpers. Dadurch entstehen Symptome wie schwere, geschwollene Beine und hervortretende Venen.

Eine Venenschwäche entwickelt sich langsam und schreitet dann immer weiter voran. Die Krankheit ist weit verbreitet und betrifft vor allem Frauen, da sie hormonell bedingt ein schwächeres Bindegewebe haben als Männer.

Was passiert bei einer Venenschwäche im Körper?

Der Blutkreislauf des menschlichen Körpers besteht aus Arterien und Venen. Über die Arterien wird sauerstoffreiches Blut vom Herzen aus durch den Körper gepumpt. Das Blut gibt seinen Sauerstoff und andere Nährstoffe in das Gewebe des Körpers ab. Venen sind Blutgefäße, die das sauerstoffarme Blut dann aus der Körperperipherie sammeln und wieder zurück zum Herzen pumpen, wo der Kreislauf von neuem beginnt.

Venen liegen unterhalb des Herzens und müssen daher das Blut gegen die Schwerkraft nach oben, in Richtung des Herzens transportieren. Dazu benötigen sie Venenklappen, die verhindern, dass das Blut wieder zurück nach unten fließt. Sind diese Venenklappen geschädigt oder verlieren die Venen an Elastizität, spricht man von einer Venenschwäche. Die Venen sind nicht mehr fähig, das Blut zurück zu transportieren. Der Blutabfluss wird dadurch behindert und staut sich in den Venen. Die Venenwand gibt dem Druck, den der Blutstau auslöst, im Laufe der Zeit nach und weitet sich immer mehr.

Dies wird auf der Hautoberfläche als feine, spinnenartige Besenreiser sichtbar. Bei größeren Venen können deutlich hervortretende Krampfadern entstehen. Durch den Druck des Blutstaus, treten außerdem flüssige Bestandteile des Blutes in das Gewebe aus. Dadurch entstehen Wasseransammlungen, auch bekannt als Ödeme. Diese sind die Ursache, für die auffälligsten Symptome der Venenschwäche: schwere und geschwollene Beine und Knöchel.

Breitet sich die Venenschwäche weiter aus, kann sich eine chronische venöse Insuffizienz (CVI) entwickeln. Diese verursacht starke Schwellungen und Hautveränderungen.

In den meisten Fällen kommt die Venenschwäche in den Venen der Beine vor, da vor allem die Beinvenen beim Rücktransport des Blutes große Arbeit leisten müssen. Ein großer Teil des Blutes befindet sich nämlich in den Beinen, vor allem während des Stehens.

Venenschwäche

Abgrenzung zur Thrombose

In der Normalform sollte Blut dünnflüssig sein. Veränderungen in der Zusammensetzung des Blutes, können auf die Konsistenz einwirken und das Blut kann sich verdicken, wodurch Klumpen entstehen. Bei einer Thrombose verstopfen diese Blutklumpen die Blutgefäße. Im Unterschied zur Venenschwäche können hier Symptome wie Fieber, Muskelkater ähnliche Schmerzen in den Schenkeln und Füßen, gespannte und bläuliche Haut, starke sichtbare Hautvenen, leichtes Fieber und beschleunigter Puls sein.

Risikofaktoren für eine Thrombose sind unteranderem lange Bettlägerigkeit nach Operationen, die Pille als Verhütungsmethode, Einsetzten künstlicher Hüft- und Kniegelenke, langes Sitzen in Autos, Bussen, Flugzeugen etc. Aber auch eine Venenschwäche kann eine Thrombose auslösen. Vor allem Krampfadern stellen einen erhöhten Risikofaktor für Thrombosen dar. Wenn sich der Blutfluss in einer Vene zu sehr verlangsamt, können sich die Wände der Vene entzünden. Um der Entzündung entgegenzuwirken, verdichtet der Körper die entzündeten Wände mit Blutgerinnsel (Thrombus).

Irgendwann löst sich das Blutgerinnsel von der Wand und wird durch den Blutstrom gespült. Wenn es auf dem Weg durch eine dünnere Ader fließt, kann es festecken und die Ader verstopfen und eine Thrombose entsteht.  Gefährlich wird es, wenn diese in Organe wie Lunge oder Herz gelangen.

Was sind die Ursachen für eine Venenschwäche?

Es gibt viele Ursachen für eine Venenschwäche. Häufige Risikofaktoren sind erbliche Veranlagung, zunehmendes Alter und der Lebensstil (Bewegung und Gewicht). Es handelt sich oft aus einem Zusammenspiel vieler Faktoren.

  • Erbliche Veranlagung: Leiden beide Elternteile an Krampfadern, dann liegt die Wahrscheinlichkeit, dass deren Kinder ebenfalls daran leiden werden bei 90%.
  • Bewegungsmangel: Zu langes Sitzen oder Stehen kann im Blutkreislauf Staus verursachen. Diese hindern den Rücktransport des Blutes zum Herzen. Viel Bewegung aktiviert die Muskelpumpen und unterstützt den Rücktransport des Blutes. Auch das Hochlegen der Beine ist förderlich.
  • Übergewicht: Kann die Entwicklung einer chronischen Venenschwäche fördern. Ein höheres Gewicht kann den Bluthochdruck in den Beinen erhöhen. Dadurch werden die Beine anfälliger für Entzündungen.
  • Alter: Durch das Alter verliert das Gewebe des Körpers an Elastizität. Die Haut altert mit und wird faltig. Dasselbe gilt für Venen. Diese werden anfälliger für Schäden. Erste Anzeichen machen sich oft ab dem 30. Lebensjahr bemerkbar oder später.
  • Geschlecht: Frauen im mittleren Lebensalter leiden häufiger an Venenschwäche. Dies kann hormonelle Ursachen haben. Weibliche Geschlechtshormone, wie Östrogen, können das Bindegewebe lockerer machen. Daher erhöhen Schwangerschaften das Risiko, da die Östrogenkonzentration während einer Schwangerschaft am höchsten ist.

Symptome: Wie erkennt man eine Venenschwäche?

Eine Venenschwäche startet harmlos und wird mit dem Alter zunehmend stärker. Menschen mit Venenschwäche klagen häufig über müde und schwere Beinen, besonders gegen Ende des Tages hin. Die Beschwerden können in den warmen Sommermonaten zunehmen, da Wärme die Blutgefäße noch zusätzlich erweitert.

Symptome können je nach Stadium der Erkrankung variieren, sind aber in der Regel abends am stärksten. Jedes Symptom kann in allen Phasen der Erkrankung vorkommen. Die allgemeinen Symptome einer Venenschwäche sind:

  • Schwere, schmerzende Beine, zunehmend im Tagesverlauf
  • Schmerzen nach langem Stehen oder Gehen
  • Hervortretende Krampfadern, meist am Unterschenkel
  • Fuß- und Wadenkrämpfe
  • Schwellungen durch Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme)
  • Krampfadern
  • Besenreiser (kleine bläuliche spinnennetzartige Venenzeichnungen) am Oberschenkel
  • Juckreiz (Pruritus) und Missempfindungen (Parästhesie, Dysästhesie) an den Beinen
  • Geschwüre oder Ekzeme am Unterschenkel Stadien einer Venenerkrankung

Stadien einer Venenerkrankung

In vielen Fällen wird eine Venenerkrankung in ihrer Anfangsphase noch nicht bemerkt. Die Erkenntnis kommt oft erst, wenn die Beschwerden den Alltag schon beeinträchtigen. Somit wirken viele dem Problem vorzeitig nicht entgegen. Das Venenleiden ist eine Fortschreitende Krankheit, bei der sechs verschiedene Stadien unterschieden werden:

Raucherbein auf Röntgenbild

Venen: Künstliche Venenklappe gegen CVISchließen Herzklappen nicht richtig, ersetzt man sie. Versagen hingegen Venenklappen, behandeln Ärzte dies bislang ausschließlich medikamentös.  › mehr lesen

  • Stadium 1 – Besenreiser: Diese sind netzartige kleinere Venen, die rot-bläulich auf der Hautoberfläche zu sehen sind. Sie werden oft nur als kosmetisches Problem anerkannt. Werden diese aber von Symptomen wie müden und schweren Beinen begleitet, können es erste Anzeichen eines Venenleidens sein.
  • Stadium 2 – Krampfadern: Hierbei handelt es sich um krampfhaft hervortretende Venen, die an der Hautoberfläche gut und knotenartig sichtbar sind. Sie werden auch Varizen oder Varikosis genannt.
  • Stadium 3 – Schwellungen am Bein (Ödeme): Blutstaus in den Venen verursachen so einen Druck auf die Venenwand, dass flüssige Bestandteile des Blutes ins Gewebe fließen. Diese Bestandteile sammeln sich an und verursachen lokale Schwellungen.

  • Stadium 4 – Hautveränderungen: Diese entstehen durch die Flüssigkeitsansammlung in den Beinen. Die flüssigen Bestandteile des Blutes, fließen in das Gewebe. Da der rote Blutfarbstoff nur gering abgebaut werden kann, wird die Haut verfärbt. Außerdem wird die Haut zunehmend dünner und beginnt zu jucken, da sie durch das geschädigte Venensystem keinen Sauerstoff oder andere Nährstoffe mehr bekommt.

  • Stadium 5-6 – Unterschenkelgeschwür, offenes Bein: Das Bein kann nicht mehr auszureichend durch den Blutkreislauf versorgt werden. Dauert dieser Zustand an, können immer mehr Entzündungen entstehen und die Zellen sterben zunehmend ab. Die Haut wird dünner und rissiger und offene Wunden können entstehen. Dies ist die schwerste Komplikation des Venenleidens. Eine Behandlung kann lange dauern und ist sehr kostspielig.

Diagnose: Wie identifiziert der Arzt eine Venenschwäche?

Es empfiehlt sich, für die Untersuchung ein Facharzt für Gefäß- und Venenerkrankung (Phlebologen) aufzusuchen. Dort wird die Krankengeschichte (Anamnese) des Patienten festgestellt. Der Arzt wird auch nach Thrombosen in der Vergangenheit und nach Venenschwächen bei Familienmitgliedern fragen. Darauf folgt eine körperliche Behandlung, bei der der Arzt die Beine nach Krampfadern und Besenreiser untersucht. Auch Hautveränderungen und Schwellungen an den Beinen, geben wichtige Informationen.

Bei der Behandlung wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, die den Zustand der Venen gut beurteilen kann. Defekte Venenklappen sind gut sichtbar. Auch die Doppler-Sonografie kann angewendet werden, diese ist ein spezielles Verfahren, mit der man den Blutstrom in den Venen sichtbar machen kann. Blutgerinnsel können somit gut erkannt werden.

Behandlung: Wie wird eine Venenschwäche behandelt?

Die Behandlung einer Venenschwächehängt von dem Stadium der Erkrankung ab und wird individuell auf die Beschwerden abgestimmt. Eine bereits stark vorhandene Venenschwäche lässt sich nur durch venenchirurgischeOperation heilen. Angemessenes Verhalten, wie viel Bewegung und Übergewichtsreduktion, und konsequente Behandlung können das Voranschreiten der Venenschwäche verlangsamen. Das wichtigste Ziel einer Behandlung ist, den Blutfluss innerhalb der Venen zu unterstützen. Hierbei sindKompressionsstrümpfe oder Verbände hilfreich, da diese die Venen zusammendrücken und dadurch einen Rückstau des Blutes verhindern. Bei leichter Ausprägung, können auch Cremes, Salben und Gels helfen, die pflanzliche Extrakte aus rotem Weinlaub, Rosskastanie oder Mäusedorn enthalten, hilfreich sein.

Ausgeprägte Krampfadern können durch Verödungen (Sklerosierung) entfernt werden. Dabei wird eine Spritze unter örtlicher Betäubung in die betroffene Vene eingeführt. Die Wände der Vene entzünden sich daraufhin leicht und verkleben sich. Danach wird ein Kompressionsverband aufgelegt, der die Vene zusammendrückt, sodass kein Blut durchfließt. Dadurch muss sich der Blutstrom einen anderen Weg durch den Körper suchen und bildet eine Umgehung der verödeten Vene. Bei schwierigeren Fällen werden Krampfadern operativ entfernt. Nach beiden Methoden können sich trotzdem weitere Krampfadern neubilden.

Bei stärkerer Ausprägung, bei der sich schon Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) im Bein gebildet haben, ist oft eine medikamentöse Therapie mit entwässernden Medikamenten ratsam. Hierbei werden meist pflanzliche Wirkstoffe wie Brennesselkraut und Birkenblätter eingesetzt.

Gegen Hautveränderungen und Ekzemen werden entzündungshemmende Medikamente eingesetzt. Meist in der Form von Cremes und Gel, die lokal an der Stelle verrieben werden. Auch Wundauflagen und Alginate werden verwendet.

Komplikationen bei einer Venenschwäche

Eine Venenschwäche kann dann Komplikationen aufweisen, wenn sie zu einemchronischen Venenversagen (chronisch venöse Insuffizienz) führen. Geschwüre, Venenentzündungen, Thrombosen und sogar Lungenembolie könnten die Folgen sein. Bei einer chronischen venösen Insuffizienz, steigt das Risiko für Wundheilstörungen und Blutvergiftungen. In den schlimmsten Fällen können diese tödlich verlaufen.

Vorbeugung: Wie kann man eine Venenschwäche verhindern?

In vielen Fällen kann einer Venenschwäche nicht grundsätzlich vorgebeugt werden, da sie oft erblich bedingt ist. Einige Faktoren helfen allerdings, dass sich die Probleme des Venenleiden verstärken. Das A und O ist die Bewegung, da diese den Blutkreislauf fördert. Regelmäßiger Sport, aber auch schon kleine Alltagsentscheidungen, wie beispielsweise statt dem Lift die Treppen zu nehmen, sind schon sehr hilfreich. Auch gesunde und vitale Ernährung sind ein wichtiger Faktor. Übergewicht begünstigt und verschlimmert die Venenschwäche. Auch langes Sitzen oder Stehen sollten wenn möglichst vermieden werden, oder durch zusätzliche Übungen ausgeglichen werden.

Mit diesen Tipps stärken Sie Ihre Venen:

  • Wechselduschen mit kaltem und warmem Wasser verbessern die Blutzirkulation und die Durchblutung des Gewebes. Wichtig dabei ist, die Anwendung mit einer kalten Dusche abzuschließen, damit die Gefäße sich weniger verengen. Ideal ist auch das Kneipp`sche Wassertreten im kalten Nass.
  • Durch regelmäßiges Hochlagern der Beine, kann das Blut besser abfließen und schmerzhafte Anschwellungen können verhindert werden.
  • Langes Stehen vermeiden, da während des Stehens die Muskelpumpe nicht aktiviert ist.
  • Einengende Kleidung wie enge Hosen, Gürtel oder einschnürende Strümpfe vermeiden. Alles was einengt, behindert die Blutzirkulation.
  • Auf Schuhe mit hohem Absatz verzichten. Schuhe mit flachen Absätzen tragen, damit das Sprunggelenk die Muskel-Venen-Pumpe ausreichend betätigen kann. Bei hohen Absätzen bleibt es nahezu unbewegt. Am besten so oft wie möglich Barfuß gehen.
  • Häufiges Stehen oder Gehen auf Fußspitzen.
  • Große Hitze und Wärme (Sauna, heiße Wannenbäder, ausgedehnte Sonnenbäder) meiden. Gefäße erweitern sich bei Hitze stark und der Blutfluss in den Beinvenen verlangsamt sich zusätzlich. Auch Fußbodenheizung fördert Krampfadern.
  • Beim Sitzen nicht die Beine überschlagen.
  • Beim langen Sitzen immer wieder die Beine bewegen und Fußgymnastik betreiben. Z.B. Wippen der Füße, Füße nach außen und innen kreisen lassen, Zehen beugen und strecken, Füße von Zehen auf die Verse abrollen.
  • Bei Bedarf Stütz- bzw. Kompressionsstrümpfe tragen oder stützenden Verband anlegen
  • Bei Berufen, bei dem viel Sitzen gefordert ist, nicht die Beine baumeln lassen, sondern nebeneinander flach auf den Boden oder eine Fußbank stellen.

Übungen zur Vorbeugung von Venenschwäche

Kleine Übungen, die mehrmals durchgeführt werden, können schon große Unterschiede bewirken. Durch Bewegung werden die Muskelpupen in den Beinen aktiviert und somit der Blutfluss gefördert.

Übung 1: Fußwippe

  • Stellen Sie sich gerade hin.
  • Heben und senken Sie die Fersen.

Wiederholen Sie die Übung zehnmal.

Übung 2: Vorfuß heben

  • Stellen Sie sich gerade hin.
  • Heben Sie Ihren rechten Vorfuß an.
  • Das Gleiche jetzt auf der linken Seite.

Wiederholen Sie die Übung mit beiden Seiten je zehnmal.

Übung 3: Radfahren in der Luft

Legen Sie sich auf den Rücken, und fahren Sie in der Luft etwa 30 Sekunden lang Fahrrad. Wiederholen Sie die Übung nach einer kurzen Pause.

Venengymnastik zum Dehnen

Legen Sie sich bequem und flach auf den Rücken, die Beine flach auf den Boden, die Arme locker gestreckt. Ziehen Sie das rechte Bein an, sodass Ihr Knie möglichst auf der Brust liegt. Fassen Sie den Fuß mit der rechten Hand.

Strecken Sie das Bein langsam nach oben durch und legen Sie es ebenso langsam nach unten ab. Mit der Handfläche streichen Sie dabei sanft, aber mit Druck von der Fußspitze aus über den Knöchel, die Wade, Knie und Oberschenkel. Diese Übung machen Sie mit jedem Bein abwechselnd etwa acht- bis zehnmal.

Venenschwäche vermeiden

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Nach oben
© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten
Über den Autor
Redaktionsteam Gesundheitswissen

Profitieren Sie von der Expertise unserer jeweiligen Experten und erhalten Sie detaillierte Informationen zu Ihrem Lieblingsthema.

Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig den kostenlosen E-Mail-Newsletter vom Redaktionsteam Gesundheitswissen. Herausgeber: FID Verlag GmbH. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Hinweis zum Datenschutz