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Schüßler Salze – Wirkung & Anwendung

Mineralstoffe in homöopathischen Dosierungen nach Dr. Schüssler können Abhilfe schaffen. Lesen Sie hier mehr zum Thema Schüßler-Salze. (Foto: Sonja Birkelbach - Fotolia)

Inhalt
Inhaltsverzeichnis
  1. Wissenswertes zu Schüßler Salzen
  2. Definition: Was sind Schüßler Salze?
  3. Welche Schüssler Salze gibt es?
  4. Sind Schüßler Salze reine Mineralstoffe?
  5. Warum Schüssler Salze? – Die Balance des Mineralstoffhaushalts
  6. Wie Mineralsalzmangel erkennen?
  7. Wie werden Schüßler Salze hergestellt?
  8. Die richtige Einnahme und Dosierung von Schüßler Salzen
  9. Verträglichkeit von Schüßler Salzen: Warum werden potenzierte Salze besser aufgenommen?
  10. Wirkung der Schüßler Salze
  11. Welche Schüßler Salze bei hohem Blutdruck?
  12. Welche Schüßler Salze bei Übersäuerung?
  13. Welche Schüßler Salze zum Abnehmen?
  14. Welche Schüßler Salze zum Entschlacken?
  15. Welche Schüßler Salze bei Durchfall?
  16. Welche Schüßler Salze bei Müdigkeit und Energiemangel?
  17. Welche Schüßler Salze bei Husten?
  18. Welche Schüßler Salze bei müden oder trockenen Augen?
  19. Kritik an Schüßler Salzen

Wissenswertes zu Schüßler Salzen

Wie viele: Zwölf + 15 Ergänzungssalze

Erfinder: Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler

Form: Tabletten, Pulver, Creme, Tropfen und Globuli

Rezeptfrei: Ja

Wirkung: Bei leichten Funktionsstörungen, psychischem Unwohlsein

Hinweis: Einnahme der Schüßler Salze nur als Ergänzung zu ausgewogener Ernährung sowie anderer Behandlungen; ersetzen keineswegs eine schulmedizinische Behandlung

Definition: Was sind Schüßler Salze?

Schüssler Salze sind Präparate aus Mineralsalzen in potenzierter Dosierung. Die Therapie mit den zwölf Funktionsmitteln basiert dabei auf der Homöopathie, darf jedoch nicht mit homöopathischen Mitteln gleichgesetzt oder verwechselt werden. Schüßler Salze helfen dabei, die Aufnahme der Mineralien in die Zellen zu erleichtern. Dadurch wird der Mineralstoffhaushalt reguliert und Störungen des Haushalts können behoben werden. Einen Mineralstoffmangel können die Salze jedoch nicht ausgleichen.

Zusammensetzung der Schüßler Salze

Der Erfinder: Dr. Schüßler

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1891) war ein niedergelassener homöopathisch arbeitender Arzt in Oldenburg bei Bremen. Er war mit den ihm zur Verfügung stehenden Heilmethoden nicht zufrieden und machte sich auf die Suche nach neuen einfachen Heilweisen. Ganz besonders beschäftigte ihn dabei die Mineralstoffbilanz des Menschen.

Er glaubte, dass viele Krankheiten auf einem Mangel an Mineralstoffen innerhalb der Zelle basieren. Bei einem Ausgleich dieses Mangels gesundet der Körper, so meinte er. Seine zweite Erkenntnis basierte auf seinen homöopathischen Grundlagen: „Um Schaden zu verhüten und um die Mittel aufnahmefähig für die Zelle zu machen, müssen dieselben potenziert (verdünnt) werden.“

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