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Ausschabung – Implikation, Ablauf & Risiken der Kürettage

Inhalt
Inhaltsverzeichnis

Die Ausschabung im Überblick

Definition: Entfernung der Gebärmutterschleimhaut oder Entnahme einer Gewebeprobe

Anwendung: Diagnostik; Behandlung; nach einer Schwangerschaft, Fehlgeburt oder zum Schwangerschaftsabbruch

Davor zu beachten: Sechs Stunden zuvor nichts essen & trinken, eine Begleitperson/Taxi für den Heimweg engagieren

Ablauf: Narkose oder örtliche Betäubung; Eingriff auf einem gynäkologischen Stuhl: Ausschabung der Schleimhaut mit einem scharfen (Abrasio uteri) oder stumpfen (Kürettage) chirurgischen Löffel; abschließende Beobachtung für zwei bis drei Stunden

Danach zu beachten: Körperliche Schonung für ein bis zwei Wochen; Verzicht auf: Schwimmen, Baden, Sauna, Tampons, Geschlechtsverkehr

Risiken: (Starke) Blutungen, ziehende Schmerzen, unregelmäßige Menstruationsblutungen, Entzündungen des Uterus, Verwachsungen in der Gebärmutterschleimhaut

Eine Ausschabung der Gebärmutterschleimhaut klingt beängstigend, wenn man noch nie damit zu tun hatte. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen gynäkologischen Eingriff, der sehr oft zum Einsatz kommt. Er dient der Probenentnahme für die Laboruntersuchung oder der Entfernung von Gewebe nach einer Schwangerschaft. Hier erfahren Sie, welche verschiedenen Formen der Ausschabung es gibt, wie der Eingriff abläuft und was im Anschluss zu beachten ist.

Was ist eine Ausschabung?

Bei der Ausschabung handelt es sich um einen medizinischen Eingriff zur Entfernung der Gebärmutterschleimhaut am Gebärmutterhals oder direkt in der Gebärmutterhöhle. Alternative medizinische Bezeichnungen sind Kürettage oder Abrasio uteri.

Weil dabei ausschließlich jener Teil der Schleimhaut entfernt wird, der sich auch während der Menstruation (Regelblutung) ablösen würde, handelt es sich um einen Prozess, der den Körper kaum beeinträchtigt. Die entnommenen Zellen bilden sich im Laufe des Zyklus wieder nach.

Wussten Sie?

Die Ausschabung der Gebärmutter beim Gynäkologen (Frauenarzt) ist ein Routineeingriff, der sehr häufig durchgeführt wird.

Sie dient der Diagnose und Behandlung. Auch nach einer Fehlgeburt oder bei Schwangerschaftsabbrüchen kommt die Kürettage zum Einsatz.

Eine Abrasio wird entweder unter Narkose oder örtlicher Betäubung durchgeführt. Mit einem chirurgischen Instrument, das einem Löffel ähnelt und als Kürette bezeichnet wird, entfernt der Arzt die Gebärmutterschleimhaut oder entnimmt Teile davon. Bei einem Schwangerschaftsabbruch und nach einer Fehlgeburt wird die sogenannte Saugkürettage genutzt, um Gewebe aus der Gebärmutter zu entfernen.

Aufbau der weiblichen Geschlechtsorgane

Ausschabung: Gibt es einen Unterschied zwischen Abrasio und Kürettage?

Abrasio, Kürettage und Ausschabung werden häufig synonym verwendet. Medizinisch gibt es jedoch Unterschiede bei der Vorgehensweise:

  • Bei der Abrasio wird die Gebärmutter mit einem Werkzeug in Form eines scharfen Löffels durchgeführt.
  • Wird die Schleimhaut der Gebärmutterhöhle und des -Halses getrennt untersucht, spricht man von einer fraktionierten Abrasio.
  • Die Kürettage erfolgt mit einem eher stumpfen Löffel (Kürette) als chirurgisches Werkzeug. Sie kommt vor allem nach Fehlgeburten oder bei Schwangerschaftsabbrüchen zum Einsatz.
  • Um die Gewebereste nach einer Abtreibung oder Fehlgeburt zu entfernen, wird eine Saugkürettage Wie der Name schon verrät handelt es sich dabei um ein elektrisches Gerät, das einen Unterdruck erzeugt und zur Absaugung dient.
  • Für die Aspirationskürettage ist keine Narkose notwendig. Es wird eine dünne Sonde genutzt, um eine Gewebeprobe der Gebärmutterschleimhaut zu entnehmen. Diese nutzt der Mediziner für die Diagnose.

Ausschabung ist der Überbegriff für die eben genannten Methoden.

Wann muss eine Ausschabung der Gebärmutter durchgeführt werden?

Die Abrasio der Gebärmutter wird für folgende Zwecke angewendet:

  • Untersuchung & Diagnostik, beispielsweise bei unregelmäßiger Menstruation und Blutungsstörungen
  • Ausschabung nach der Entbindung
  • Ausschabung nach einer Fehlgeburt
  • Kürettage zum Schwangerschaftsabbruch

Wann eine Ausschabung stattfindet

Abrasio zur Diagnosestellung

Bei einer unregelmäßigen Monatsblutung oder wenn das Ultraschallbild der Gebärmutterschleimhaut Auffälligkeiten gezeigt hat, dient eine Ausschabung der gynäkologischen Diagnostik. Die eine Entnahme von Zell- und Gewebeproben aus dem Gebärmutterhals und der -Höhle ermöglicht eine pathologische Laboruntersuchung.

Dabei ist es möglich, die Gründe für Menstruationsstörungen, Blutungsstörungen oder Blutungen nach den Wechseljahren festzustellen. Zumeist sind die Auslöser entweder

  • gutartige Wucherungen, wie Myome und Polypen, oder
  • bösartige Veränderungen, wie Tumore.

Myome und Polypen bleiben in den meisten Fällen lange unentdeckt, weil sie keine Beschwerden auslösen. Häufig werden sie im Zuge der gynäkologischen Kontrolluntersuchung festgestellt. Allerdings führen diese gutartigen Veränderungen in manchen Fällen zu Zwischen- und verstärkten Regelblutungen, die mit starken Krämpfen einhergehen können.

Was ist der Unterschied zwischen Myomen und Polypen?

Unter Myomen versteht man gutartige Wucherungen der Muskelschicht der Gebärmutter. Polypen bilden sich in der Gebärmutterschleimhaut.

Sie sind gutartig, das bedeutet, dass sie vom umliegenden Gewebe abgrenzbar sind und nur langsam wachsen. Aufgrund der Abgrenzung können sie, anders als bösartige Tumore, meist erfolgreich entfernt werden.

Ausschabung nach der Geburt

Nach einer Entbindung kann eine Abrasio notwendig werden, wenn Teile der Plazenta (Mutterkuchen) oder anderes Gewebe in der Gebärmutter zurückbleiben.

Der Uterus muss sich nach einer Geburt wieder zusammenziehen, was jedoch durch Gewebe-Rückbleibsel verhindert wird und zu starken Blutungen führen kann. Haben Medikamente keine Wirkung, wird eine Kürettage durchgeführt.

Wussten Sie?

Die unvollständige Ablösung der Plazenta ist die Ursache für das sogenannte Kindbettfieber. Darunter versteht man eine Entzündung der Geburtswunden. Diese war bis ins 19. Jahrhundert eine häufige Todesursache bei Frauen nach der Entbindung. Heute wird der Krankheit durch die Abschabung vorgebeugt. Das Kindbettfieber kann erfolgreich mit Antibiotika behandelt werden.

Ausschabung nach einer Fehlgeburt oder einem Windei

Auch wenn der Embryo in der Gebärmutter verstirbt, ist manchmal eine Kürettage notwendig. Normalerweise findet eine Fehlgeburt auf natürliche Weise statt. Es ist kein medizinischer Eingriff notwendig. Wenn die Schwangerschaft jedoch schon weiter fortgeschritten war, kann es notwendig sein, die Plazenta und andere Gewebereste zu entfernen, um eine Infektion oder andere Komplikationen zu verhindern.

Andere Implikationen für eine Ausschabung in Verbindung mit einer Schwangerschaft:

  • Windei
  • Blasenmole

Bei einem Windei findet eine Befruchtung statt, die befruchtete Eizelle nistet sich in die Gebärmutterschleimhaut ein und auch der Mutterkuchen entwickelt sich. Trotz eines positiven Schwangerschaftstests wächst die Eizelle nicht weiter. Es entwickelt sich kein Embryo.

Wenn die Entwicklung schon bei der Befruchtung endet, wachsen jene Zellen, die zu Fruchtblase und Plazenta werden sollten, unkontrolliert weiter. Diese äußerst seltene Schwangerschaftskomplikation wird als Blasenmole bezeichnet.

Ausschabung zum Schwangerschaftsabbruch

Für eine Abtreibung wird zunächst eine Gebärmutterausschabung und danach eine sogenannte Saug-Kürettage durchgeführt. Dabei wird das zuvor abgeschabte Gewebe mithilfe eines leichten Unterdrucks entfernt.

Hinweis

Ein Schwangerschaftsabbruch kann in Deutschlang bis zur zwölften Schwangerschaftswoche durchgeführt werden.

Wie läuft die Ausschabung der Gebärmutter ab?

Eine Abrasio oder Kürettage ist ein medizinischer Eingriff mit wenigen Risiken, der zumeist ambulant durchgeführt wird – es ist keine stationäre Aufnahme in ein Krankenhaus notwendig. Der behandelnde Arzt wird über seltene Komplikationen informieren, beispielsweise

  • Kleine Verletzungen der Gebärmutter
  • Entzündungen
  • Thrombosen

Zumeist erfolgt die Ausschabung unter Vollnarkose. Sie dauert allerdings nur etwa fünfzehn Minuten. Gewebeentnahmen für die Labordiagnostik werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Sie können mit Ihrem Arzt besprechen, ob eine Narkose oder Betäubung in ambulanter oder stationärer Behandlung durchgeführt wird.

Hinweis

Bei einer aktuellen, gewollten Schwangerschaft darf keine Gebärmutterausschabung durchgeführt werden.

Vorbereitung der Ausschabung

Am Tag der Abrasio muss die Patientin nüchtern sein, also in den sechs Stunden vor dem Eingriff auf Essen, Getränke und Nikotin verzichten. Am besten bitten Sie eine Begleitperson für den Weg zum Gynäkologen und wieder nach Hause.

Im Voraus der Ausschabung sind Einverständniserklärungen und Aufklärungsbögen zu unterschreiben. Wenn eine Vollnarkose durchgeführt wird, muss vor dem Eintritt in den OP-Bereich die OP-Kleidung angezogen werden.

Durchführung der Ausschabung

Die Kürettage oder Abrasio findet auf einem gynäkologischen Stuhl statt. Der Anästhesist (Narkosearzt) wird Ihnen das Narkosemittel bzw. die Betäubung verabreichen. Von dem Eingriff selbst, der etwa fünf bis fünfzehn Minuten dauert, spüren Sie nichts.

Bei der Vorbereitung werden Beine und Intimbereich mit Seife gewaschen und mit Jod desinfiziert. Nach der Abdeckung mit einem sterilen Tuch beginnt die Ausschabung. Mithilfe von gynäkologischen Instrumenten wird die Scheide und der Muttermund leicht geöffnet, sodass die Gebärmutter sichtbar wird. Dann kann die Abrasio (mit einem scharfen chirurgischen Löffel), bzw. die Kürettage (mit einem stumpfen chirurgischen Löffel – „Kürette“) erfolgen. Gegebenenfalls wird Gewebe mit einer Saugkürettage abgesaugt.

Direkt nach der Ausschabung: Was sollte man beachten?

Wenn Sie für die Durchführung der Ausschabung nicht stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurden, können Sie noch am gleichen Tag wieder nach Hause. Im Normalfall bleibt man jedoch für die Dauer von einigen Stunden unter Beobachtung, insbesondere nach einer Narkose.

Die Wirkung der Narkose wird schnell nachlassen, allerdings benötigt es einige Zeit, bis der Kreislauf wiederhergestellt ist. Darum ist das Autofahren am Tag der Ausschabung verboten. Auch auf das selbstständige Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel sollte verzichtet werden.

Wichtig

Bitten Sie ein Familienmitglied oder einen Bekannten, Sie zu dem Eingriff zu begleiten bzw. abzuholen, oder nehmen Sie ein Taxi nach Hause.

Wenn Sie nach dem Eingriff schläfrig und erschöpft sind, hören Sie auf Ihren Körper und ruhen Sie sich aus. Dennoch sollten Sie darauf achten, Ihren Kreislauf mit einem kurzen Spaziergang in Begleitung wieder anzuregen.

Ist eine Blutung nach der Ausschabung normal?

Eine leichte Blutung nach der Abrasio ist kein Grund zur Sorge.

Sie kann nach einigen Tagen stärker werden, etwa vergleichbar mit einer Menstruationsblutung. Diese kann von einem leichten Ziehen im Unterbauch begleitet sein. Auch leichte Zwischen- oder Schmierblutungen bis zum Einsetzen der nächsten Monatsblutung (in rund vier bis acht Wochen) sind normal.

Hinweis

Wenn die Schmerzen stärker werden, starke Blutungen und Fieber auftreten, sollten Sie sich umgehend an den behandelnden Arzt wenden!

Die Tage nach der Ausschabung: Was ist erlaubt?

Der Muttermund wird während des Eingriffs geöffnet, sodass die Gebärmutter sichtbar wird. Es dauert etwa drei Wochen, bis er wieder in seinem Normalzustand ist. Darum ist während dieser Zeit das Schwimmen oder Baden nicht erlaubt. Das gleiche gilt für Saunagänge, denn das Risiko für eine Infektion der Gebärmutter ist stark erhöht. Ebenso muss auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden.

Achten Sie zumindest in der ersten und zweiten Woche nach der Ausschabung auf eine körperliche Schonung.

Achtung

Es dauert etwa drei Monate, bis die Gebärmutterschleimhaut wieder vollständig aufgebaut ist. Eine Schwangerschaft während dieser Zeit bedeutet ein hohes Risiko. Darum sollte besonders auf Verhütung geachtet werden.

Gibt es einen Kontrolltermin nach der Ausschabung?

Direkt vor oder im Anschluss an die Abrasio oder Kürettage wird ein Kontrolltermin mit dem Frauenarzt vereinbart, bei dem die Ergebnisse aus der Laboruntersuchung der Schleimhaut der Gebärmutter vorliegen. Wenn weitere Maßnahmen notwendig sind, werden diese bei diesem Termin besprochen.

Wenn Sie in der Zeit bis zu diesem Tag Schmerzen bekommen oder bezüglich der Vorsichtsmaßnahmen unsicher sind, dann fragen Sie auch telefonisch um Rat.

Auf was nach einer Ausschabung geachtet werden sollte

Risiken & Komplikationen bei einer Ausschabung

Weil die Ausschabung der Gebärmutter ein Routineeingriff für einen Gynäkologen ist, ist das Risiko für Komplikationen eher gering. Die häufigste Nebenwirkung sind leichte Blutungen in der Zeit nach der Abrasio, welche durch den Eingriff bedingt und normal sind.

Eine Ausschabung kann zu folgenden Risiken & Komplikationen führen:

  • Starke Blutungen
  • Unregelmäßige Menstruationsblutungen
  • Schmerzen
  • Entzündungen bzw. Infektionen der Gebärmutter
  • Schwäche des Gebärmutterhalses
  • Verwachsungen in der Gebärmutter

Weil die Wand der Gebärmutter stark durchblutet ist, können durch eine Verletzung während der Ausschabung an den Tagen danach starke Blutungen auftreten. Das ist besonders bei bestehenden Blutgerinnungsstörungen gefährlich. Wenden Sie sich an Ihren Gynäkologen, der über die weitere Vorgehensweise entscheiden wird.

Bei einer Abrasio wird die Schleimhaut der Gebärmutter je nach Grund des Eingriffs komplett entfernt. Sie bildet sich in den Wochen und Monaten auf natürliche Weise wieder nach. Im Zuge dessen kann es zu unregelmäßigen Monatsblutungen und Blutungsstörungen kommen.

Eine mögliche Komplikation nach einer Ausschabung ist eine Entzündung der Gebärmutter, bzw. der Operationswunde. Diese kann auftreten, wenn Bakterien oder andere Keime durch den, für den Eingriff geöffneten, Muttermund in den Uterus gelangen.

Um Infektionen der Gebärmutter nach der Abrasio vorzubeugen, verzichten Sie auf

  • Schwimmen
  • Baden
  • Saunagänge
  • Geschlechtsverkehr
  • Tampons
Hinweis

Eine Entzündung wird erfolgreich mit Antibiotika behandelt, wenn die Einnahme rechtzeitig beginnt. Wenden Sie sich deshalb bei stärker werdenden Schmerzen, Blutungen und Fieber an Ihren Frauenarzt.

Wenn bereits mehrere Ausschabungen durchgeführt wurden, ist das Risiko für eine Schwäche des Gebärmutterhalses erhöht. Dies kann zu späteren Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt führen.

In sehr seltenen Fällen bilden sich bei der Rückbildung der Gebärmutterschleimhaut Verwachsungen oder Vernarbungen. Sie äußern sich durch das Ausbleiben der Menstruation. Werden diese nicht entdeckt und behandelt, kann es zu Unfruchtbarkeit kommen, weil die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter erschwert ist.

Fazit zur Ausschabung

Abrasio uteri und Kürettage sind häufige Routineeingriffe eines Gynäkologen. Die Ausschabung der Gebärmutterschleimhaut bzw. die Entnahme einer Gewebeprobe dient zumeist der Diagnose, etwa bei unregelmäßigen Blutungen nach den Wechseljahren oder einem auffälligen Ultraschallbild. Nach der Laboruntersuchung können sowohl gutartige als auch bösartige Wucherungen bestätigt oder ausgeschlossen werden.

In Verbindung mit Schwangerschaft und Geburt kommt die Kürettage zum Einsatz: Nach der Entbindung können bei Bedarf Rückbleibsel der Plazenta (Mutterkuchen) entfernt werden. Nach einer Fehlgeburt werden ebenfalls Gewebereste entnommen, um Infektionen vorzubeugen. Schließlich wird die Technik der Ausschabung auch für den Schwangerschaftsabbruch genutzt.

Die Risiken für Komplikationen nach einer Abrasio sind gering. Leichte Blutungen und ziehende Schmerzen im Anschluss an den Eingriff sind normal. Sie bessern sich nach einigen Tagen oder Wochen. Maximal drei Monate später hat sich auch die Menstruationsblutung wieder eingependelt. Wenn die Blutungen stärker werden, von starken Schmerzen und Fieber begleitet sind, könnte eine Infektion der Gebärmutter vorliegen, die beim Frauenarzt abgeklärt werden muss. Diese kann durch die Einnahme von Antibiotika erfolgreich behandelt werden.

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