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Lungenembolie: Ursachen, Symptome & Behandlung

Eine Thrombose ist in den meisten Fällen ungefährlich, in manchen Fällen kann sie allerdings eine Lungenembolie auslösen. Wird diese übersehen, kann es es zum Tod führen. Alles wichtige zum Thema Lungenembolie erfahren Sie hier. (Foto: Sebastian Kaulitzki - Fotolia)

Inhalt
Inhaltsverzeichnis

Wissenswertes über die Lungenembolie

Definition: Verstopfte Blutgefäße sorgen für eine schwerwiegende Erkrankung der Lunge & Atemwege

Symptome: Atemnot, Brustschmerzen, (Blut-)Husten, Schwindel, Ohnmacht

Behandlung: Atmung & Kreislauf stabilisieren, blutverdünnende Mittel verabreichen

Vorbeugung: Bewegen, Thrombosestrümpfe, regelmäßige Bewegungen

Risikofaktoren: Rauchen, Anti-Baby-Pille, Herz-/Lungenerkrankung, erhöhtes Alter, langes Sitzen/Bettlägerigkeit

Untersuchung: EKG, Ultraschall, Computertomografie

Prognose: Hohes Sterberisiko bei langem Erkennungszeitraum, geringeres bei sofortigem Erkennen

Thrombose ist jedem in irgendeiner Art und Weise ein Begriff. In den meisten Fällen verläuft Thrombose für die Patienten unkompliziert. Sie kann jedoch schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Nicht selten führt eine Thrombose beispielsweise zu einer Lungenembolie. Worum es sich bei dieser Erkrankung handelt, was ihre Entwicklung begünstigt und wie ihr entgegengewirkt werden kann, wird im Folgenden genauer erklärt.

Definition: Was ist eine Lungenembolie?

Bei einer Lungenembolie handelt es sich um eine schwerwiegende Erkrankung der Lunge und der Atemwege, die durch verstopfte Blutgefäße bzw. eine Venenthrombose hervorgerufen wird. Zu unterscheiden sind unterschiedliche Schweregrade einer Lungenembolie, abhängig davon, wie stark die Lungengefäße bei Diagnose verengt sind. Hieran können in der Regel die möglichen Folgen für die Lungengefäße und die Lunge an sich bemessen werden. Wird eine Lungenembolie nicht frühzeitig diagnostiziert, kann sie tödlich enden.

Lungenembolie erklärt

Was ist ein Blutgerinnsel?

Bei einem Blutgerinnsel handelt es sich um den automatischen Verschluss der Blutgefäße. Wichtig ist dies speziell für die Wundheilung. Dadurch, dass das Blut von selbst gerinnt, wird der Körper beispielsweise vor dem Eindringen von Bakterien geschützt. Tritt ein solches Blutgerinnsel am Herzen oder in der Lunge auf, wird dies in der Medizin als „Thrombus” bezeichnet. Dieser Thrombus kann schwerwiegende Folgen für die betroffenen Personen bedeuten; zahlreiche Erkrankungen hängen direkt oder indirekt mit einem Blutgerinnsel zusammen.

Wie gefährlich ist eine Lungenembolie?

Dadurch, dass Blutgerinnsel den Blutfluss zu den Organen teilweise oder vollständig einschränken, können sie sehr schnell gefährlich werden. Wie gefährlich eine Lungenembolie für die betroffenen Person ist, hängt allerdings von unterschiedlichen Faktoren ab. Maßgeblich für die ausgehende Gefahr ist zum einen der allgemeine Gesundheitszustand des Betroffenen. Das Ausmaß der Embolie trägt erheblich dazu bei, die Gefahr und die Folgen beurteilen zu können.

Handelt es sich bei der Lungenembolie um ein bereits ausgeprägtes Stadium, besteht oftmals Lebensgefahr. Vor allem dann, wenn das Blutgerinnsel nicht unmittelbar nach seiner Bildung erkannt wird.

Vorsicht

Wurde eine Lungenembolie überstanden, erhöht sich das Risiko, an einer weiteren Lungenembolie zu erkranken. Wird unmittelbar ein Arzt verständigt und die betroffene Person ausreichend versorgt, können die Überlebenschancen des Betroffenen enorm gesteigert werden.

Was sind die Symptome einer Lungenembolie?

Lungenembolie Symptome

Die Symptome einer Lungenembolie können vielfältig sein. Die Symptome sind hierbei unter anderem abhängig von der Ausprägung des Gerinnsels. Dazu gehört, wie schnell das Gerinnsel, z. B. einer Beinvenenthrombose oder aus den Beckenvenen stammend, die Blutbahn verstopft. Vor allem, wenn ein Blutpfropf sich aus den Beckenvenen bzw. bei einer Beinvenenthrombose löst, kann es gefährlich werden. In Abhängigkeit davon, ob dieser Prozess schnell oder langsam stattfindet, können die Symptome unterschiedlich extrem sein.

Handelt es sich um einen schleichenden Prozess, ist Atemnot bzw. Luftnot ein denkbares Symptom. Liegt ein plötzlicher Verschluss der Blutgefäße durch Blutgerinnung bzw. einen Blutpfropf vor, kann der Körper in einen Schockzustand verfallen. Zu den typischsten Symptomen gehören plötzliche Atemnot, Luftnot, Herzrasen und Beschwerden im Brustbereich. Im schlimmsten Fall kann eine Lungenembolie aufgrund der Luftnot zum unmittelbaren Tod führen.

Klassische Symptome einer Lungenembolie:

  • Akute Atemnot
  • Herzrhythmusstörungen
  • Brustschmerzen
  • Schweißausbrüche
  • Kreislaufbeschwerden, bis hin zur Ohnmacht durch niedrigen Blutdruck
  • Angst & Unruhegefühl
  • (Blut-)Husten
  • Rasselgeräusche beim Atmen

Vorboten einer Lungenembolie

Besonders Brustschmerzen, rasselnder Atem, Husten, Herzrasen, Probleme mit dem Kreislauf und Ohnmacht können Vorboten einer Lungenembolie sein. Sollten diese Symptome auftauchen, sind sie grundsätzlich ernst zu nehmen und entsprechend vom Arzt kontrollieren zu lassen. Vor allem dann, wenn parallel zu den auftauchenden Schmerzen eine Thrombose in anderen Bereich des Körpers, meist in den Beinvenen als Beinvenenthrombose, vermutet wird, ist das Risiko einer Lungenembolie deutlich erhöht.

Mögliche Komplikationen & Folgen einer Lungenembolie

Während einer Lungenembolie können unterschiedliche Komplikationen auftreten. Verursacht werden diese oftmals durch eine Unterversorgung mit Sauerstoff oder durch eine Überanstrengung des Herzens aufgrund der Folgen der Blutgerinnung. Diese Komplikationen sind es, die nach Abklingen der Embolie weitere Folgen, nicht nur für die Lungengefäße, nach sich ziehen können. Aufgrund dieser Komplikationen sind Blutungen, weitere Folgen der Blutgerinnung und eine Operation nicht ausgeschlossen.

Mögliche Komplikationen einer Lungenembolie:

  • Rechtsherzinsuffizienz: Entwickelt sich aufgrund der Überbelastung der rechten Herzkammer durch die dauerhafte Überwindung eines erhöhten Widerstandes im Blutkreislauf
  • Kreislaufzusammenbruch: Hat seinen Ursprung oftmals in der mangelnden Sauerstoffversorgung
  • Lungeninfarkt: Tritt aufgrund zu großer Blockaden der Blutgefäße auf

Mögliche Folgen einer Lungenembolie:

  • Herzrhythmusstörungen: Sind Folge der Überbelastung der rechten Herzkammer
  • Lungenentzündung: Aufgrund der geringen Sauerstoffzufuhr und der damit verbundenen mangelhaften Belüftung der Lungenanteile können sich Bakterien hier besser ablagern und rufen Entzündungen hervor
  • Lungenhochdruck: Gilt als Folge wiederholter Lungenembolien

Was ist ein Lungeninfarkt?

Unter einem Lungeninfarkt ist das Absterben von Teilen des Lungengewebes zu verstehen. Der Grund dieses Absterbens liegt in der Regel in der Blockierung der Blutgefäße durch die Embolie. Die Symptome eines Lungeninfarktes sind denen einer Lungenembolie ähnlich. Neben Husten mit blutigem Auswurf und Brustschmerzen beim Einatmen, kann ein Lungeninfarkt von Fieber begleitet sein. Dies ist allerdings nicht immer der Fall.

Ursachen: Wie entsteht eine Lungenembolie?

Eine Lungenembolie entsteht durch den Verschluss von Blutgefäßen im Lungenkreislauf. Das sauerstoffarme Blut kann in einem solchen Fall vom Herzen nicht mehr in die Lunge transportiert werden. Ein derartiger Verschluss kann einzelne Blutgefäße betreffen. Zu einem Verschluss der Blutgefäße kommt es dann, wenn Blutgefäße aus dem Körper eingeschwemmt werden. Seltener sind Fremdpartikel, Gasbläschen oder Fettpartikel die Ursache für eine Lungenembolie.

Lungenembolie durch Blutgerinnsel

Blutgerinnsel gehören zu den häufigsten Ursachen einer Lungenembolie. Besonders häufig tritt eine Lungenembolie auf, wenn im Köper eine Thrombose vorhanden ist. Die Gefahr, dass die bereits vorhandenen Blutgerinnsel, die die Arterien im Bein verstopfen, sich lösen, ist enorm erhöht. Diese gelösten Brutgerinnsel werden über die Blutbahn durch den Körper transportiert und lagern sich an einer neuen Stelle an. Ist die Lungenpartie betroffen, ist eine Lungenembolie wahrscheinlich.

Vorsicht

Gelöste Blutgerinnsel können sich in vielen Körperpartien festsetzen. Erreichen diese das Herz ist ein Herzinfarkt möglich.

Weitere Ursachen für eine Lungenembolie

Neben Blutgerinnseln können Gasbläschen oder Fettpartikel Ursache für eine Lungenembolie sein. Zu Gasbläschen im Blutkreislauf kann es beispielsweise durchs Tauchen kommen. Durch medizinische Eingriffe oder Venenzugänge kann Gas in die Venen befördert werden, sodass eine Luftembolie entsteht. Fette, die sich aus dem Knochenmark gelöst haben, können der Grund für eine Lungenembolie sein. Dieses Fett wird mit dem Blut gemeinsam durch die Venen transportiert und setzt sich an der Lunge fest, sodass hier Gefäße verstopft werden. Diese Form der Embolie, die Fettembolie, wird durch orthopädische Eingriffe, wie beispielsweise ein neues Kniegelenk, begünstigt.

Eine weitere Ursache für eine Lungenembolie ist das Fruchtwasser. Dieses kann bei der Geburt durch die Wunde der abgelösten Plazenta in den Blutkreislauf der Mutter gelangen. Der Körper fällt, getrieben durch unterschiedliche Prozesse, in einen Schockzustand, wodurch Thrombosen gebildet werden. Diese verschließen die Blutgefäße der Lunge, und eine Lungenembolie entsteht.

Hinweis

Eine Fruchtwasserembolie gilt als eine sehr gefährliche Komplikation bei der Geburt. Durch die Bildung zahlreicher Blutgerinnsel kann es zu einem Herz- und Kreislaufzusammenbruch kommen.

Welche Risikofaktoren begünstigen eine Lungenembolie?

Faktoren, die eine Lungenembolie begünstigen

Es gibt unterschiedliche Risikofaktoren, die die Entwicklung einer Lungenembolie begünstigen können. Wer einen gesunden Lebensstil hat, ist unter Umständen trotzdem anfälliger für eine Lungenembolie als andere. Das eine hat nicht zwangsläufig Einfluss auf das andere, da Medikamente, Erkrankungen und genetische Vorbelastung eine Ursache für die Entwicklung einer Thrombose sein können, welche wiederum eine Embolie begünstigt.

Risikofaktoren, die eine Lungenembolie fördern und nicht beeinflussbar sind:

  • Herzerkrankung
  • Einige bösartige Tumore
  • Blutgerinnungsstörung
  • Thrombose innerhalb der Familie
  • Höheres Lebensalter
  • Anti-Baby-Pille
  • Schwangerschaft
  • Medikamente
  • Krampfadern
  • Bewegungseinschränkung

Beeinflussbare Risikofaktoren einer Lungenembolie:

  • Übergewicht
  • Rauchen
  • Drogenkonsum

Wie wird eine Lungenembolie diagnostiziert?

Die Diagnose einer Lungenembolie erfolgt durch den Arzt. Dieser nimmt eine gründliche Anamnese vor, in der unterschiedliche Faktoren abgeklärt werden. Neben dem Erfragen der akuten Beschwerden wird die Krankheitsgeschichte in den Blick genommen.

Mögliche Risikofaktoren werden während der Anamnese betrachtet und eingeschätzt. Durch das Abhören von Herz und Lunge bekommt der Arzt einen ersten Eindruck darüber, ob es sich bei den Beschwerden den Patienten möglicherweise um eine Lungenembolie handeln könnte.

Untersuchungsmethoden für eine Lungenembolie

Um nach der Anamnese festzustellen, ob es sich tatsächlich um eine Lungenembolie handelt, stehen dem behandelnden Arzt unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Bevor die aufwändigen Untersuchungsmethoden Anwendung finden, muss der Patient sein Blut für eine Blutuntersuchung abgeben.

Hier werden die Gerinnungswerte, die Blutgase und D-Dimere untersucht. Die Blutgase geben Aufschluss darüber, wie es um die Sauerstoffversorgung im Blut bestellt ist, während die D-Dimere Hinweise darauf geben, ob bereits ein verstärkter Abbau von Blutgerinnseln im Blutkreislauf stattfindet.

MethodeFunktion
UltraschallÜber einen Ultraschall kann der Arzt feststellen, ob die rechte Herzkammer einer übermäßigen Belastung ausgesetzt ist. Dies könnte auf eine Lungenembolie hinweisen.
LungenszintigrafieFür dieses Vorgehen werden dem Patienten radioaktive Substanzen gespritzt. Dadurch kann der Arzt sehen, ob die Durchblutung und die Belüftung der Lunge auffällig sind.
CT AngiografieBei einer CT Angiografie bekommt der Patient über seine Vene Röntgenkontrastmittel verabreicht. Somit kann der Arzt die einzelnen Gefäße im Bereich der Lunge sehen. Kleine Embolien in den Randgefäßen werden durch diese Untersuchung nicht erfasst.
PulmonalisangiografieDiese Methode wird ausschließlich dann angewandt, wenn es sich um einen dringenden Verdacht einer Lungenembolie handelt. Ein solcher Eingriff ist äußerst risikobehaftet und wird daher durchgeführt, wenn keine andere Diagnosemethode funktioniert.

Therapie: Wie wird eine Lungenembolie behandelt?

Eine ausschließlich medikamentöse Behandlung der Lungenembolie wird dann angewandt, wenn es sich um eine verhältnismäßig leichte Ausprägung der Embolie handelt. In einem solchen Fall werden gerinnungshemmende Medikamente zur Therapie verabreicht. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um Heparin.

Durch das Heparin wird ein weiteres Thrombosewachstum in den Beinen und dem Becken verhindert. Die bereits bestehenden Gerinnsel werden durch das blutverdünnende Medikament aufgelöst und die Verstopfung der Arterie verschwindet. Das Heparin wird im Regelfall unter die Haut gespritzt, sodass es schneller in den Blutkreislauf gelangen kann. Zur weiteren Therapie kann es nach Absprache in Tablettenform eingenommen werden.

Hinweis

Die medikamentöse Behandlung einer Lungenembolie ist in rund 80 % der Fälle ausreichend. Eine weitere Therapie kann anschließend mit Absprache des Arztes im Krankenhaus oder der Praxis erfolgen.

Blutgerinnsel mittels Katheter entfernen

Bei schweren Embolien reicht eine Behandlung mit Medikamenten nicht aus. In einem solchen Fall wird häufig ein Katheter als Hilfsmittel einer Operation herangezogen. Mithilfe dessen wird das Gerinnsel zerkleinert, sodass das Herz entlastet wird. Die kleinen Stücke der Gerinnsel können vom Körper dann selbstständig abtransportiert bzw. aufgelöst werden.

Wichtig

Bei einer Entfernung des Blutgerinnsels mithilfe eines Katheters können Gefäße verletzt werden und Blutungen entstehen. Komplikationen sind aufgrund von Blutungen und Unachtsamkeiten bei diesem Eingriff nicht ausgeschlossen.

Prognose & Krankheitsverlauf einer Lungenembolie

Ist der Betroffene abgesehen von der Thrombose und der daraus entstandenen Lungenembolie gesund, ist das Sterberisiko gering. Voraussetzung ist dafür, dass die Lungenembolie frühzeitig erkannt wird und dementsprechend behandelt werden kann. Es gibt unterschiedliche Faktoren, die neben dem allgemeinen Gesundheitszustand für die Prognose und den Krankheitsverlauf maßgeblich sind.

Wichtige Faktoren:

  • Die Größe des Blutgerinnsels
  • Die Größe der verschlossenen Lungenarterien
  • Die Anzahl der verschlossenen Lungenarterien
  • Die Pumpleistung des Herzens
Hinweis

Operiert werden muss eine Lungenembolie dann, wenn die anderen Maßnahmen nicht ausreichen oder fehlschlagen.

Wie kann einer Lungenembolie vorgebeugt werden?

Es gibt unterschiedliche Methoden, einer Lungenembolie vorzubeugen. Diese sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Handelt es sich beispielsweise um einen Risikopatienten, wird einer Lungenembolie häufig mit gerinnungshemmenden Medikamenten wie Heparin entgegengewirkt.

Um auf einer langen Reise, besonders im beengten Flugzeug, einer Thrombose und damit der Gefahr einer Lungenembolie entgegenzuwirken, ist es empfehlenswert, den Blutfluss in den Beinen in regelmäßigen Abständen anzuregen. Es sollte darauf geachtet werden, regelmäßig aufzustehen und ein paar Schritte zu laufen. So wird eine Bildung von Blutgerinnseln verhindert, da das Blut problemlos fließen kann. Kompressionsstrümpfe und ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt können helfen, das Risiko einer Lungenembolie zu verhindern.

Allgemein sind folgende Maßnahmen hilfreich, um einer Lungenembolie vorzubeugen:

  • Regelmäßige Bewegung
  • Nicht Rauchen
Hinweis

Besteht ein hohes Risiko, an einer Lungenembolie zu erkranken, besteht die Möglichkeit, einen Cava-Schirm in eine Hohlvene einsetzen zu lassen. Hierbei handelt es sich um eine Art Sieb, welches mögliche Blutgerinnsel abfängt, bevor sie die Arterien verstopfen können.

Fazit zur Lungenembolie

Ein gesunder Lebensstil schützt nicht zwangsläufig davor, an einer Lungenembolie zu erkranken. Genetische Vorbelastung oder andere Krankheiten können die Ausbildung einer Lungenembolie begünstigen. Natürlich sollten die Faktoren, die das Risiko einer Thrombose und damit einer Lungenembolie steigern, möglichst vermieden werden.

Wird eine Lungenembolie frühzeitig erkannt, verläuft sie in den seltensten Fällen tödlich. Wichtig ist es, bei entsprechenden Anzeichen sofort einen Arzt aufzusuchen, damit die Risiken abgeklärt und eine Therapie im Notfall direkt eingeleitet werden kann.

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