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Achillessehne - Mythologie, Verletzungen, Therapie & Vorbeugung

Inhalt
Inhaltsverzeichnis

Fakten zur Achillessehne

Definition: Fersensehne zwischen Fersenbein und Oberschenkelmuskulatur

Bedeutung: Größte & stärkste Sehne des Menschen

Probleme: Kann sich entzünden oder reißen

Symptome: Starke Schmerzen, Bewegungsunfähigkeit

Behandlung: Schonung oder Operation

Achillessehne Definition – Was ist die Achillessehne?

Die Achillessehne, benannt nach dem fast-unverwundbaren Helden der griechischen Mythologie Achilles (oder: Achilleus), der im Trojanischen Krieg kämpfte, ist eine bedeutende Sehne im Fuß des Menschen.

Zum Verständnis gilt es erstmal zu definieren, was eine Sehne ist. Eine Sehne ist ein Teil der Muskulatur, der eine Verbindung zwischen Muskel und Knochen oder zwischen zwei Muskeln herstellt. Es handelt sich um ein Faserbündel aus Bindegewebe, das die Kraft des Muskels auf das Skelett überträgt und durch Elastizität eine Federwirkung ermöglicht. Dadurch werden Bewegungen zum einen überhaupt erst möglich und können zum anderen flüssig sowie energieeffizient durchgeführt werden.

Funktion der Achillessehne – Wo sitzt die Tendo calcaneus?

Die Achillessehne (Tendo calcaneus) befindet sich an der Ferse des Menschen. Sie verbindet die Ferse mit dem dreiköpfigen Wadenmuskel (Musculus triceps surae). Tendo calcaneus ist der medizinische, beziehungsweise lateinische Begriff für die Achillessehne. Tendo bedeutet „Sehne” und Calcaneus bezeichnet das Fersenbein. Es handelt sich um den größten Knochen der Fußwurzel, der in die Ferse hineinragt und auf dem der menschliche Fuß ruht.

Mit einer Länge von ca. 15 bis 25 cm handelt es sich um die längste Sehne des menschlichen Körpers. In ihrem Mittelteil verjüngt sie sich über der Ferse auf 1,3 bis 2 cm Breite, ist darüber und darunter aber bis zu 5 cm breit.

Es handelt sich allerdings nicht nur um die größte, sondern auch um die dickste und stärkste Sehne des Menschen. Sie sie trägt wesentlich dazu beidass wir gehen und laufen können. Unter starker Belastung bei Profisportlern trägt die Achillessehne das 12 bis 15-fache des Körpergewichts. Die maximale Belastung liegt bei beeindruckenden 1000 kg.

Der Mensch braucht die Achillessehne, um den Fuß in seiner normalen Stellung zu halten und um ihn zu strecken. Genaugenommen kommt die Sehne jedes Mal zum Zuge, wenn sich der Fuß bewegt. Medizinisch ausgedrückt heißt das, dass die Achillessehne sowohl die Planarflexion (Fußbeugung) als auch die Supination (Abknicken des Fußes nach außen) ermöglicht.

Woher kommt der Begriff Achillessehne?

Anfangs haben wir bereits erwähnt, dass die Achillessehne nach dem griechischen Helden Achilles benannt wurde. Doch wie genau kam es zu dieser Benennung?

Ähnlich wie bei der deutschen Nibelungensage um den nahezu unverwundbaren Siegfried, gibt es auch in der griechischen Mythologie eine vergleichbare Geschichte mit ähnlichem Ausgang. Während Siegfried durch das Bad im Blut eines Drachen „hörnern” (unverwundbar) wird, wird Achilles nach der Geburt von seiner Mutter Thetis in den Styx, den Fluss, der das Reich der Lebenden und Toten voneinander trennt, getaucht. Auch dies macht ihn unverwundbar.

Allerdings gibt es bei beiden Helden eine Schwachstelle. Siegfried fällt beim Bad ein Lindenblatt zwischen die Schulterblätter und Thetis hält Achilles an der Ferse fest, während sie ihn in den Styx taucht. Im Laufe der Nibelungensage von Hebbel und der Ilias von Homer wird diese nicht benetzte Stelle beiden zum Verhängnis. Sie werden durch einen Stich in die Sehne getötet.

Gerade die „Achillesferse” gilt seit jeher als ein Begriff für die bedeutendste Schwachstelle einer Person oder eines Konzepts. Ebenso wie die Fersensehne des Achilles, die durch einen Pfeil durchtrennt wird, ist sie mehr oder weniger offen für jeden erkennbar und stellt eine stetige Bedrohung dar.

Leiden der Achillessehne – Verletzungen der Tendo calcaneus

Analog zur griechischen Sage stellt eine typische Erkrankung der Achillessehne in der heutigen Zeit die Verletzung dar. Beim Sport oder durch wiederholte untypische Bewegungen können Entzündungen, Schwellungen, Überdehnungen oder sogar Risse entstehen. In der Folge sind nicht nur Schmerzen üblich, sondern auch die Mobilität ist entscheidend eingeschränkt. Anders als bei Achilles, müssen Betroffene zwar nicht mit dem Tod rechnen, dennoch ist eine Verletzung der Achillessehne sehr schmerzhaft.

Häufige Verletzungen der Achillessehne:

  • Ein Achillessehnenriss (auch Achillessehnen-Ruptur) ist eine relativ häufige Sportverletzung. Insgesamt betrachtet, sind Sehnenrisse jedoch eher selten; in Deutschland kommt es zu etwa 16.000 Achillessehnen-Rissen pro Jahr. Meist treten sie bei überlasteten oder vorgeschädigten Achillessehnen auf. Oft kommt es dabei besonders an der schmalsten Stelle der Sehne zum Riss.
  • Bei einer Tendinitis der Achillessehne handelt es sich um eine Achillessehnenentzündung (Tendinitis = Sehnenentzündung). Sie ist insbesondere bei Sportlern häufig und wird entsprechend auch „Läuferferse” genannt. Häufig werden unter der Tendinitis auch nicht-entzündliche Überlastungskrankheiten der Sehnen verstanden. Dabei handelt es sich allerdings um sogenannte Tendopathien. Aus einer Tendopathie kann sich jedoch jederzeit eine Tendinitis entwickeln.
  • Unter einer Tendinose wird eine Erkrankung verstanden, die ebenfalls sehr häufig an der Achillessehne auftritt. Es handelt sich um eine Überreizung der Sehnenfasern, ausgelöst durch unzureichende Durchblutung, sowie zu langsame oder fehlende Reparaturprozesse.

Ursachen für einen Riss der Achillessehne

Sehnen enthalten oft nur wenig Nerven und Blutgefäße. Das macht sie aufgrund der eingeschränkten Durchblutung anfälliger für wiederholte Verletzungen und winzige Risse, die mit der Zeit zu vollständigen Rissen oder großflächigen Teilrissen führen können.

Wenn Sie Ihre Achillessehne überdehnen, kann sie teilweise oder vollständig reißen. Meistens liegt der Riss unmittelbar oberhalb der Ferse. Die Folgen sind in den meisten Fällen massiv. Ist die Sehne nur eingerissen, kann es sein, dass die Verletzung nur wenig schmerzt und der Fuß eventuell noch bewegt werden kann. Im Falle eines bedeutenderen Anrisses oder sogar eines Risses ist es allerdings meist nicht einmal mehr möglich, die Zehen des betroffenen Fußes anzuheben.

Die häufigsten Ursachen von einem Abriss der Achillessehne sind:

  • Sport: Ein Achillessehnenriss geschieht häufig bei ungeübten Bewegungsabläufen, durch plötzliches Abstoppen oder Lossprinten. Manche Sportarten erhöhen das Risiko dieser Verletzung besonders. Dazu gehören z. B. Ballsportarten, bei denen es zu abrupten Richtungswechseln kommt: etwa Fußball, Tennis, Badminton, Squash, Basket- und Volleyball. Die Verletzungsgefahr ist besonders hoch, wenn ein Sportler nach längerer Pause wieder intensiv in die Sportarten einsteigt.
  • Überdehnung der Sehne: Manchmal kann ein Achillessehnenriss auch einfach durch eine Überdehnung der Sehne verursacht werden, z. B. bei der Gartenarbeit. Selbst bei durchtrainierten Athleten kann die Achillessehne bei wiederholter Überbeanspruchung reißen.
  • Alter: Die Gefahr eines Risses der Sehne steigt mit dem Alter und bei einem untrainierten Zustand des Körpers.
  • Sturz/Sprung: Auch ein Sturz bzw. ein Sprung aus größerer Höhe mit einem harten Aufprall sowie verkrampfte oder schwache Wadenmuskeln, können die Achillessehne reißen lassen.

Darüber hinaus können auch verschiedene Vorerkrankungen den Sehnenriss begünstigen:

  • Eine chronische Entzündung der Sehnen (Tendonitis)
  • Gicht
  • Eine Überproduktion von Parathormon (Hyperparathyroidismus)
  • Ciprofloxacin (unter anderem Ciprobay®)
  • Levofloxacin (Tavanic®)
  • Moxifloxaczin (Avalox®, Actimax®)
  • Gatifloxacin (Tequin®)
  • Und andere

Riss der Achillessehne: Symptome einer Achillessehnen-Ruptur

Wenn Sie Schmerzen in der Fersengegend verspüren oder Ihren Fuß nicht mehr nach unten beugen und normal gehen (und die Zehen des betroffenen Fußes nicht mehr anheben) können, dann können das Anzeichen für einen Achillessehnenriss sein.

Einige Patienten verspüren dabei sehr starke Schmerzen. Zu weiteren Symptomen eines Achillessehnenrisses gehören Schmerzen im Sprunggelenk und Schwellungen an der Ferse.

Der Knall der Achillessehne

Beim Reißen der Sehne kommt es ohne Vorwarnung zu einem hörbaren, knallartigen Geräusch; einem „Schnappen” oder „Reißen”, wie es viele beschreiben. Die betroffene Person empfindet einen stechenden Schmerz an der Rückseite des Sprunggelenks und hat das Gefühl, als wäre sie in die Ferse getreten worden. Gelegentlich treten dabei auch Blutergüsse und Schwellungen an der Ferse auf.

Meist ist es in diesem Zusammenhang nicht nur der Schmerz der Verletzung selbst, sondern auch die Tatsache, dass diese mit einem derart merklichen, physischen Ereignis einhergeht, die den Riss für viele Betroffenen psychisch belastend machen. Sie merken, wie in ihrem eigenen Körper etwas „kaputtgeht” und erinnern sich auch im Nachhinein noch lange an das Geräusch sowie das Gefühl.

Achillessehnen-Riss: Diagnose einer Achillessehnen-Ruptur

Die Diagnose für den Riss der Achillessehne wird meist aufgrund der Vorgeschichte und einer Untersuchung des Beines gestellt. Ob die Sehne durch- oder angerissen ist, kann der Arzt unter anderem mit Hilfe von verschiedenen Tests und Untersuchungen erkennen.

So wird eine Achillessehnen-Ruptur erkannt:

  • Der Wadenkneiftest (auch: Thompson- oder Simmonds-Test): Der Patient liegt auf dem Bauch auf einer Pritsche, die Füße ragen über eine Kante hinaus. Durch wiederholtes Zusammendrücken der Wade wird eine Bewegung des Fußes erreicht – bei funktionierender Achillessehne. Fehlt die Bewegung, liegt ein Riss vor. Es ist allerdings nicht möglich zu erkennen, ob ein vollständiger Riss oder ein Teilriss vorliegt.
  • Vorsichtiges(!) Abtasten der Sehne: Beim Riss ist eine Delle über der Ferse zu ertasten.
  • Test des Steh- und Gehvermögens.
  • Bildgebende Verfahren: Es werden z. B. Ultraschall-Untersuchung oder Magnetresonanz-Tomographie (MRT) eingesetzt.

Behandlung einer Achillessehnen-Ruptur

Wenn Sie einen Riss vermuten, legen Sie das Bein hoch und belasten Sie es nichtKühlen Sie die betroffene Stelle mit einem Eisbeutel und suchen Sie sobald wie möglich einen Arzt auf.

Tatsächlich ist die Zeit nach dem Vorfall für den Behandlungserfolg und -aufwand von entscheidender Bedeutung. Liegt ein vollständiger Riss vor, so liegen die Risskanten zu Beginn noch relativ nah beieinander. Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr können sich die Sehnenenden aber voneinander entfernen, wenn durch eventuelle, weitere Fußbewegungen die Sehne bewegt wird. Mit einer Behandlung sollte also schnellstmöglich für eine erfolgreiche Therapie begonnen werden.

Wie wird ein Achillessehnenriss behandelt?

Die richtige Behandlung reicht von Physiotherapie bis hin zu einer Operation. Glücklicherweise reicht in den meisten Fällen die erste Option aus, doch gerade bei Achillessehnenrupturen sind Operationen öfters notwendig.

Die meisten Teilrisse lassen sich durch eine Entlastung des Gelenkes erfolgreich behandeln: Krücken, spezielle Stiefel oder Spezialabsätze können zum Einsatz kommen. Die Heilung kann einige Wochen oder Monate dauern.

Wann muss eine Achillessehne operiert werden?

Eine Operation wird typischerweise bei kompletten Achillessehnen-Abrissen oder bei größeren Einrissen, bei jüngeren oder sehr aktiven älteren Menschen empfohlen. Insbesondere dann, wenn keine nennenswerten Risikofaktoren bestehen.

Die Behandlung bei einem kompletten Abriss der Achillessehne sieht bei jüngeren und aktiven älteren Menschen eine OP vor.

Die Behandlung bei einem kompletten Abriss der Achillessehne sieht bei jüngeren und aktiven älteren Menschen eine OP vor. © آرمین (Armin) – Wikimedia

Hierbei ist im Allgemeinen nur ein kleiner Schnitt oberhalb der Ferse nötig, um die gerissene Sehne wieder zusammenzunähen. Durch die OP kann die vorherige Funktionalität und Belastbarkeit der Sehne in der Regel wiederhergestellt werden.

Die Abheilungszeit mit einem Gehgips, einer Schiene oder einer ähnlichen Vorrichtung nimmt im Anschluss mindestens sechs Wochen Zeit in Anspruch. Meistens schließt sich eine Rehabilitation an.

Nicht-operative Behandlung der Achillessehne

Alternativ zur operativen Behandlung eines Achillessehnenrisses werden Methoden angeboten, die nicht-invasiv sind. Beispielsweise ältere, wenig aktive Menschen oder auch Menschen, für die aus anderen Gründen (beispielsweise diverse Risikofaktoren) eine Operation nicht infrage kommt, können davon sehr profitieren.

Die nicht-operativen Therapieformen beruhen im Wesentlichen auf einer zeitweiligen Ruhigstellung des Gelenks durch einen Spezialschuh oder Gipsverband. Dieser gibt der Sehne die Zeit zum Zusammenwachsen.

Mithilfe einer Ultraschall-Untersuchung wird zunächst abgeklärt, ob die Sehnenenden gut aneinander liegen, dann wird der Gips angelegt. Dieser bleibt zwischen sechs und zwölf Wochen bestehen. Nach dessen Abnahme erfolgt in der Regel ebenfalls eine Rehabilitation.

Vor- und Nachteile der Achillessehnen Operation als Therapie

Im Vergleich zur nicht-operativen Behandlung ist das Auftreten eines erneuten Abrisses nach einer OP seltener, die Abheilung geht im Allgemeinen – aber nicht immer – schneller und der Wadenmuskel schrumpft weniger, da er schneller wieder beansprucht werden kann.

Parallel dazu, vermeidet die nicht-operative Behandlung mögliche Komplikationen bei der Wundheilung.

Unabhängig davon, ob operativ oder nicht operativ behandelt wurde, kann das Gelenk nach spätestens einem Jahr wieder die ursprüngliche Kraft haben. Grundsätzlich muss jedoch von Fall zu Fallindividuell entschieden werden, welche Therapieform in Betracht gezogen wird.

Abhängig vom Befund und vom operativen Vorgehen sind also mindestens 6, oft aber auch 10–12 Wochen lang oder noch länger Geduld gefordert, bis zumindest die normalen Alltags-Bewegungen wieder reibungslos gelingen. Dann erst sollte man wieder an Sport denken. Je explosiver und heftiger die Bewegungen dabei sind, desto länger ist die Zeit des Aufbau-Trainings und der Vorbereitung.

Achillessehne schonen: Wie verhindert man einen Achillessehnen-Riss?

Diverse präventive Maßnahmen können dazu beitragen, eine Achillessehnen-Ruptur zu verhindern. In den folgenden Abschnitten werden ein paar dieser Möglichkeiten vorstellen.

Prävention von Sportunfällen: Aufwärmen ist das A und O

Einem Riss der Achillessehne vorbeugen, kann man, indem man sich vor dem Sport ausreichend aufwärmt und das Trainingspensum nicht zu schnell, sondern allmählich steigert. Beim Schulsport war das Aufwärmen für viele möglicherweise immer der nervigste Teil, doch jeder Sportler weiß, wie wichtig diese Phase ist, um Verletzungen vorzubeugen. Der Körper wird an die übermäßige Anstrengung und die starken Bewegungen gewöhnt und gleichzeitig bekommt man selbst ein Gefühl, für die eigene aktuelle Leistungsfähigkeit. Das verhindert, dass man sich überschätzt und spontane, falsche Bewegungen macht, die unter anderem zu einem Sehnenteil- oder -abriss führen können.

Übergewicht und Rauchen vermeiden

Die Kunde dürfte inzwischen die Runde gemacht haben. Sowohl Übergewicht als auch das Rauchen sind für die Gesundheit Gift. Auch die Achillessehne leidet unter beidem. Wenn im Alltag der Fuß abgerollt und vom Boden gehoben werden muss, dann wirkt sich jedes überflüssige Kilo auf den Punkt aus, der dieses Gewicht trägt: die Achillessehne. Gleichzeitig wirken sich diverse Stoffe, die im Tabakrauch enthalten sind, negativ auf den Körper aus und schwächen so auch die Leistungsfähigkeit der Sehnen.

Übungen für die Achillessehne: Was kann man tun?

Um einem Achillessehnenriss erfolgreich entgegensteuern zu können, kann schon eine sehr einfache Übung helfen, mit der die Kraft der Muskeln und Sehnen gestärkt wird.

Mit beiden Beinen und auf Zehenspitzen auf einer Treppenstufenkante stehend, werden die Fersen abwechseln über den Stufenrand gekippt und wieder angehoben. Jeweils 15 Wiederholungen, zweimal täglich, sollen zukünftige Beschwerden mit den Balancier-Bändern verhüten. Dies konnte durch die medizinische Hochschule in Hannover in eigens durchgeführten Studien bestätigt werden.

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