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Qigong: Wie Sie Ihr inneres Qi für sich nutzen

Qi Gong bedeutet „Lebensenergie durch Atmung“. Infos zu Technik und Kursen dieser meditativen Gymnastik aus China finden Sie bei Gesundheitswissen. (Foto: Adobe Stock - magann)

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Hilfe zur Selbsthilfe – dieses Prinzip ist genauso alt wie wirksam: Bereits im antiken China entstand aus diesem Grundgedanken heraus das Bewegungssystem Qigong. Ausgehend vom chinesischen Daoismus und der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz: TCM) verbreitete sich die meditative Gymnastik in den vergangenen Jahren weltweit. Doch wofür steht Qigong, wie wirkt es und welche Beschwerden kann es lindern?

Was ist Qigong?

Bei Qigong handelt es sich um ein chinesisches Meditations-, Konzentrations- und Bewegungssystem. Es soll Körper und Seele pflegen und kommt daher auch in der Medizin zum Einsatz. Qigong ist eine Art meditative Gymnastik aus China. Dabei verbinden sich Atmung, Bewegung und Körperhaltung miteinander.

Dies soll sich günstig auf Psyche und Körper auswirken. In der alternativen Medizin – genauer gesagt der Traditionellen Chinesischen Medizin – hat Qigong damit einen festen Platz. Grundlegend ist bei allen Übungen das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die natürlichen Widerstandskräfte des Menschen sollen aktiviert werden. Doch wofür steht der Begriff Qigong genau?

Wofür steht Qigong?

Qigong setzt sich aus den Worten „Qi“ und „Gong“ zusammen. „Qi“ bezeichnet die Lebensenergie, die Menschen beispielsweise durch Bewegungen aufnehmen. „Gong“ steht für Pflege, Arbeit und beständiges Üben der erforderlichen Bewegungen.

In der Kombination zu „Qi-Gong“ ist also die Arbeit mit der Lebensenergie gemeint. Qigong ist ein Sammelbegriff für Übungen, bei denen die Steuerung dieser Energie mithilfe von Atmung und Bewegung im Zentrum steht. Während die zugrunde liegenden Weltanschauungen und Übungen teilweise schon Jahrtausende alt sind, ist die Bezeichnung als „Qigong“ noch vergleichsweise neu.

Interessant: Die Wurzeln hat Qigong als Bewegungsform unter anderem im Buddhismus und dem chinesischen Daoismus – einer philosophischen Weltanschauung aus dem antiken China. Übungen sind in unabhängigen Schulen entstanden und stetig von Lehrern an ihre Schüler weitergegeben worden. Daher existiert eine Vielzahl verschiedenster Übungsreihen, die allesamt unter den Begriff Qigong fallen.

Es lassen sich allerdings dennoch Unterteilungen vornehmen. Im Kontext der körperlichen und seelischen Gesundheit werden zum Beispiel Übungen der Kategorie „Yangsheng“ betont. Yangsheng steht für das „Nähren und Kultivieren des Lebens“. Es ist ein umfassender Gesundheitsbegriff. Grundlegende Idee, ist auch hier wieder, dass sich Menschen auch von innen heilen können mittels eigener Heilkräfte. Hierbei kommt das Qi wieder ins Spiel.

Wie wirkt Qigong?

So unterschiedlich Qigong Übungen auch sein mögen – der Wirkmechanismus bzw. die Idee, die dahintersteht, ist stets die gleiche. Jede Übung strebt die Harmonie der Lebensenergie Qi an und bedient sich daher verschiedener körpereigener Energieleitbahnen.

Die Regulierung des Qi basiert auf dem Zusammenspiel verschiedener Aspekte:

  • Atmung
  • Vorstellung/Imagination
  • Bewegung

Die einzelnen Übungen unterscheiden sich allerdings in ihrem Schwerpunkt. Denn nicht nur Psyche, sondern auch Körper lassen sich – entsprechend der Philosophie dahinter – gezielt mit Energie versorgen und regulieren. Doch bei welchen Beschwerden kann Qigong nun Abhilfe verschaffen?

Wie hält Qigong gesund?

Regelmäßig praktiziert, kann Qigong sowohl Körper als auch Seele stärken. Damit lässt sich Krankheiten vorbeugen. Aber auch bestehende körperliche Symptome können Sie mit der passenden Übung lindern.

Körperlich gesund leben mit Qigong

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) schreibt Qi Gong eine lindernde oder stärkende Wirkung zu. Auch Studien zeigen förderliche Effekte. Mit Qigong haben Sie eine Möglichkeit, aus eigener Kraft und eigenem Willen gesundzuleben.

Anwender berichten von folgenden Effekten auf die körperliche Gesundheit:

  • Stärkung des Körpers
  • Stärkung des Kreislaufes
  • Verbesserung und Regulierung von Organfunktionen und Stoffwechselvorgängen
  • bessere Gleichgewichtskontrolle, dadurch verringerte Sturzgefahr
  • Linderung von Rückenschmerzen, die auf Muskelverspannungen beruhen
  • verbesserte Leistung von Herz und Lunge
  • Regulierung des Blutdrucks
  • Stärkung des Immunsystems

Studien weisen darauf hin, dass Qigong-Übungen sowohl körperliche Fähigkeiten und Funktionsfähigkeit als auch Balance auch noch im hohen Alter erhalten können. Insbesondere, wer Qigong konsequent bis zu dreimal wöchentlich praktiziert, profitiert von diesen Vorteilen.

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Auch in der Sturzprävention und in der Therapie von Parkinson zeigen Studien vielversprechende Effekte der chinesischen Bewegungsform. Wissenschaftler diskutieren zudem einen Einsatz als ergänzende Behandlungsmethode bei Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronische Lungenerkrankungen.

Allmählich etabliert sich Qigong infolge solcher Befunde auch in der medizinischen Standardversorgung westlicher Nationen.

Wichtig: Qigong ist aber nicht als Ersatz, sondern vielmehr als Ergänzung zu herkömmlichen Methoden der Vorbeugung und Behandlung verschiedener körperlicher Krankheiten zu verstehen. Bei andauernden Beschwerden und Schmerzen, gilt es daher nach wie vor, einen Arzt zurate zu ziehen.

Mentale Gesundheit mit Qigong

Genau wie viele andere Bewegungsformen, die den Fokus auf Atmung und Bewegungen legen, kann Qigong entspannend und konzentrationssteigernd wirken. Für die mentale Gesundheit ebenfalls relevant sind mögliche vorbeugende Effekte hinsichtlich Angst und Depression.

Die Traditionelle Chinesische Medizin schreibt Qigong folgende Wirkungen auf die Psyche zu:

  • Steigerung der Achtsamkeit
  • mehr emotionale Ausgeglichenheit
  • mehr Gelassenheit
  • Prävention von Angststörungen
  • Prävention von Depressionen
  • Stressabbau
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit

Im Allgemeinen zeigen Studien, dass Qigong die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch Stress, Alterung oder chronische Krankheiten eindämmt. Insbesondere in der Kombination mit Yoga oder Tai Chi (auch Taiji) soll die chinesische Gymnastik gut für die seelische Gesundheit sein.

Wie unterstützt Qigong bei der Stressreduktion?

Wer regelmäßig Qigong praktiziert, der kann das körpereigene Stresserleben in Reaktion auf wachsende Anforderungen in Beruf und Privatleben reduzieren. Auch Stressfolgen wie Schlafstörungen oder Erschöpfung lassen sich mit Qigong eindämmen. Anspannung ist im digitalen Zeitalter omnipräsent. Sei es Stress durch die Arbeit oder Freizeitstress – wirksame Mittel der Entspannung erhalten daher zunehmend an Bedeutung.

Qigong ist bekannt dafür, durch achtsame Steuerung von Atem und Bewegungen – ähnlich wie eine Meditation – Ruhe und Gelassenheit zu erzeugen. Neben der akuten Entspannung kann Qigong auch längerfristig schützende Effekte haben. Denn gefährliche Stressfolgen wie Bluthochdruck, Schlafstörungen und Erschöpfung werden bei regelmäßigem Training weniger berichtet. Praktizierende werten stressreiche Erlebnisse aber auch von vornherein als weniger stressauslösend und beschreiben sich als widerstandsfähiger.

Hat Qigong Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen von Qi Gong sind nicht bekannt. Trotzdem sollten Sie Qi Gong möglichst in Kursen lernen. Ansonsten bleibt eine ungesunde Körperhaltung bei der Gymnastik oder ein fehlerhafter Bewegungsablauf möglicherweise unkorrigiert.

Bei richtiger Ausführung sind jedoch keine Nebenwirkungen bekannt. Eine Vielzahl an Studien zu körperlichen und psychischen Erkrankungen hat keine einen negativen Effekt der Entspannungstechnik festgestellt.

Wo kann man Qigong lernen?

Am besten lernen Sie Qigong mithilfe eines professionellen Trainers. In einem Kurs sollten Sie immer auf die Qualifikation des Lehrers achten. Nur so können sich gesundheitsförderliche Effekte einstellen.

Eine Grundqualifikation ist eine zertifizierte Ausbildung zum Lehrer für Qigong. Der Kurs kann abhängig von der Jahreszeit und dem Wetter sowohl in Kurs-Räumlichkeiten als auch im Freien stattfinden. Meist trainieren Sie gemeinsam in kleinen Gruppen.

Kann man Qigong im Selbststudium erlernen?

Ein Selbststudium mit Hilfe von Büchern oder Videos empfiehlt sich weniger, da Sie sich unter Umständen eine falsche Haltung angewöhnen und einen Erfolg von Qi Gong unmöglich machen. Im schlimmsten Fall schaden die fehlerhaften Bewegungen Ihrem Körper gar.

Es bietet sich daher an, zunächst einen Kurs zu belegen und sich Basisübungen beibringen zu lassen. Wenn Sie erforderliche Bewegungen schließlich mühelos durchführen, relevante Fehlerquellen kennen und diese im Blick behalten, können Sie die chinesische Gymnastik auch allein praktizieren.

Welche Techniken des Qigong gibt es?

Es gibt verschiedene traditionelle und neuere Übungsformen von Qi Gong. Alle weisen ihre eigenen charakteristischen Merkmale und Wirkungen auf. Grob werden Übungen im Liegen, Sitzen, Stehen und Gehen unterschieden. Ein anderer Einteilungsgesichtspunkt ist die Beschreibungsebene.

Die verschiedenen Qi Gong-Übungen lassen sich gemäß der Beschreibungsebenen unterteilen in:

  • Körperhaltungsübungen
  • Atemübungen
  • Übungen für die Vorstellungskraft
  • „innere“ Übungen für körperinnere Abläufe, zum Beispiel Blut, Puls, Atmung, Funktionskreise der Organe
  • „äußere“ Übungen für Skelett, Sehnen, Muskeln und die Haut

Bei allen Bewegungen konzentriert man sich auf die gleichmäßige, tiefe Atmung, um durch sie die Lebenskraft Qi aufzunehmen.

Was sind typische Qigong Übungen?

Die eine typische Qigong Übung gibt es nicht. Qigong ist als Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationssystem über Jahrtausende gewachsen und entwickelt sich auch heute noch stetig weiter. Einige Übungen werden jedoch besonders häufig praktiziert.

Das Spiel der 5 Tiere

Berühmt ist das „Spiel der fünf Tiere“. Dabei handelt es sich um eine Bewegungsübung, in der man die natürlichen Bewegungen der fünf wilden Tiere Tiger, Hirsch, Bär, Affe und Vogel nachahmt. Die fünf Tiere sind entsprechend ihren Eigenschaften den fünf Elementen zugeordnet:

  • behäbiger Bär – Erde
  • anmutiger Kranich – Metall
  • geschmeidiger Affe – Wasser
  • kraftvoller Tiger – Holz
  • dynamischer Hirsch – Feuer

Diese – eher spirituelle – Unterscheidung der Tiere verdeutlicht stark den Zusammenhang zur chinesischen Philosophierichtung des Daoismus. Mit der Zeit entstand aus dem „Spiel der fünf Tiere“ eine heilgymnastische Bewegungsform, die eine große Bedeutung für die Gesundheitspflege und für die Stärkung des Körpers erlangte.

Der chinesische Morgengruß

Der chinesische Morgengruß ist nicht eindeutig dem Qigong oder dem Taiji zuzuordnen. Aber er ist ganz klar vom Yoga-Sonnengruß zu unterscheiden. Beim chinesischen Morgengruß handelt es sich um eine Übung im Stehen. Anders als beim Yoga bleiben Sie bei Qigong die gesamte Zeit über mit den Füßen am Boden.

Aus einer aufrechtstehenden Position werden die Arme in verschiedenen Winkeln und Richtungen bewegt – sowohl gebeugt als auch gestreckt. Die Sequenz an Bewegungen ist sehr dynamisch und enthält keine Pausen. Auch das stellt einen Unterschied zum Yoga dar.

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Qi Gong bietet eine Vielzahl an Übungen © May_Chanikran - Adobe Stock

Qigong-Kugeln

Ähnlich wie Klangschalen bei der Meditation, kommen beim Qigong häufig Klangkugeln zum Einsatz. Die Kugeln sind aus Metall und in der Regel im Zweierpack erhältlich. Zwei Qigong-Kugeln passen mühelos gleichzeitig in eine Handfläche. Bewegt man sie, geben sie verschieden hohe Töne von sich: Eine klingt eher tief und die andere hat einen helleren Klang.

Um sie nun zur Entspannung zu nutzen, ist Fingerspitzengefühl erforderlich. Die Kugeln werden beide in eine Handfläche gelegt. Aufgabe ist es mit den Fingern derselben Hand, die eine um die andere zu drehen. Nach einem Richtungswechsel lässt sich das gleiche Prozedere bei der zweiten Hand wiederholen. Da dies – besonders zu Beginn – sehr viel Konzentration erfordert, sind die Klangkugeln eine gute Ablenkung von innerer Unruhe oder Anspannung.

Das Praktische ist: Sie können sie problemlos zu stressigen Gesprächen, Prüfungssituationen und anderen belastenden Ereignissen mitnehmen und eine kurze Einheit Qigong praktizieren.

Was ist beim Qigong wichtig?

Um in Sachen Gesundheit von Qigong zu profitieren, gilt es, regelmäßig Übungssequenzen zu praktizieren. Im besten Fall begeben Sie sich dafür an einen ruhigen Ort, an dem Sie nicht gestört werden können.

Doch auch weitere Aspekte entscheiden darüber, ob Ihr Körper und Ihr Geist von der chinesischen Gymnastik profitieren:

  • Atem: Damit die Lebensenergie Qi im Fluss bleibt, sollten Sie der Atmung besonderes Augenmerk schenken.
  • Offenheit: Ferner gilt es, Atmung und Körperregungen achtsam zu beobachten und schlichtweg offen zu sein.
  • Trainer: Zudem ist, zumindest für den Start, ein professioneller Trainer mit zertifizierter Qigong-Ausbildung erforderlich.

Zuletzt gilt, wie bei allen Formen alternativer Medizin: Informieren Sie sich ausführlich, bevor Sie mit Qigong beginnen. Nur, wenn Sie die Idee hinter der Lebensenergie „Chi“ verstehen und hinter der Idee der „Hilfe zur Selbsthilfe“ stehen, können Sie die Vorteile der traditionellen Gymnastik in vollem Umfang nutzen.

Was ist der Unterschied zwischen Qigong und Tai Chi?

Tai Chi – auch Tajiquan oder Tai-Chi-Chuan – ist vielen unter der Bezeichnung Schattenboxen bekannt. Es zählt anders als Qigong nicht als Gesundheitssystem, sondern als Kampfkunst. In Abgrenzung zu Tai Chi betont Qigong auch den Anteil der Psyche am Wohlbefinden.

Was ist der Unterschied zwischen Qigong und Yoga?

Der zentralste Unterschied zwischen Qigong und Yoga liegt in den Bewegungsmustern. Während Yoga durch das Verharren und Meditieren innerhalb einer Körperhaltung charakterisiert wird, geht es bei Qigong darum „im Fluss zu bleiben“.

Wer Qigong praktiziert, der zeigt idealerweise gar keine Pausen im Bewegungsablauf. Dabei ist die Kraftanstrengung im Regelfall geringer. Zudem ist Qigong noch einmal stärker als Lebensphilosophie konzipiert. Das „fließen lassen“ und die „Steuerung der Lebensenergie“ erstreckt sich über alle Lebensbereiche.

Qigong – Dreiklang aus Atmen, Vorstellen & Bewegen für mehr Lebensenergie

Bei Qigong handelt es sich um eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform. Weil Qigong die körperliche und seelische Gesundheit positiv beeinflussen kann, bildet die Gymnastik auch einen zentralen Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Nicht nur Beweglichkeit, und Kreislauf können von Qigong profitieren, sondern auch Stress, Depressionen und Konzentrationsschwäche sind bei regelmäßigen Übungssequenzen unwahrscheinlicher. Grundlage ist dabei die Lebensenergie „Qi“, die – der Lehre zufolge – durch Atmung, Vorstellung und Bewegung den gesamten Körper und Geist regulieren kann.

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