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Lapacho Tee: Herkunft, Wirkung & Inhaltsstoffe

Schon bei den Inkas war der Lapacho Tee für seine wohltuenden Wirkungen bekannt und wurde von ihnen als Wundermittel verwendet. Heutzutage ist der Tee noch relativ unbekannt, obwohl ihm zahlreiche gesundheitliche Vorteile zugesprochen werden. Welche diese sind und wie der Tee am besten zubereitet wird, erfahren Sie hier. (Foto: Sandra Cunningham - Fotolia)

Inhalt
Inhaltsverzeichnis
  1. Alles über Lapacho Tee
  2. Inka-Tee Definition: Was ist Lapacho Tee?
  3. Inhaltsstoffe: Wie wirkt Lapacho Tee?
  4. Verwendung & Anwendungsbereiche des Lapacho Tees
  5. Zubereitung des Lapacho Tees
  6. Lapacho Tee als Hausmittel nutzen
  7. Tipps zum Kauf von Lapacho Tee
  8. Fazit zum Lapacho Tee

Alles über Lapacho Tee

Definition: Gewonnen aus der Lapachorinde des Lapachobaumes

Vorkommen: Südamerika, vorwiegend im Amazonas-Regenwald

Inhaltsstoffe: Eisen, Kalzium, Magnesium, Kalium, Jod, Strontium – verspricht zahlreiche gesundheitliche Vorteile

Anwendungsbereiche: Fieber, Magenbeschwerden, Mineralstoffmangel, Pilzinfektionen, Entzündungen, Leberbeschwerden, Schwäche des Immunsystems, erhöhtem Blutdruck, Abwehrschwäche, Problemen mit den Bronchien

Hausmittel: Lapachotee als Heilmittel in Form eines Getränkes, als Badezusatz in Kompressen oder Tinkturen

Kauf: Beim Kauf auf Herkunft, Preis & Verpackung des Tees achten

Unter Teeliebhabern werden manche Tees als wahre Wundermittel mit wohltuenden Eigenschaften angepriesen. Einer dieser Teesorten ist der bereits von den Inkas genutzte Lapacho Tee. Obwohl er nicht in gleichem Maß bekannt ist wie viele andere Teesorten, zum Beispiel Grüner Tee oder Rooibos Tee, werden ihm zahlreiche gesundheitliche Vorteile zugesprochen. Doch was ist der Lapacho Tee eigentlich und woraus besteht er? Wie wirkt er und wie wird er am besten verwendet? Dieser Artikel beschreibt die Herkunft, die Inhaltsstoffe, die Wirkweise, die Nebenwirkungen und Zubereitung des Inka-Tees.

Inka-Tee Definition: Was ist Lapacho Tee?

Der Lapacho Tee ist eine spezielle Teesorte aus der Lapachorinde (Tabebuia avellanedae Lorentz ex Griseb), die aus dem süd- und mittelamerikanischen Urwald stammt. Besonders macht den Baum, dass die Innenrinde bereits von den Inkas geerntet wurde, denen er vor allem als Heilmittel diente. Heutzutage erfreut sich die im Volksmund als Inka-Tee bezeichnete Teesorte erneut steigernder Beliebtheit. Vor allem in Reformhäusern und Drogerieketten wird dieser verstärkt beworben.

Der Tee soll vor allem aufgrund seiner Mineralstoffe, Spurenelementen und weiteren Inhaltsstoffen eine große Wirksamkeit gegen allerlei Beschwerden bieten. Er eignet sich zurinneren und äußeren Anwendung und kann nicht nur für Menschen, sondern ebenfalls für Tieren zur Heilung und Vorbeugung von Krankheiten genutzt werden. Ein Teil der Popularität ist auf diese Vielseitigkeit in der Anwendbarkeit zurückzuführen.

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