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Altersflecken - Ursachen, Entfernung, Pigmentflecken verhindern

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Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste zu Altersflecken

Definition: Pigmentflecken die besonders im Alter entstehen

Ursachen: Überproduktion von Melanin, ausgelöst durch Sonnenlicht oder Veranlagung

Gefahr: Es kann sich um Hautkrebs handeln

Behandlung: Lasertherapie, Kältetherapie, punktuelles Abschälen der betroffenen Hautschicht

Altersflecken Definition: Was sind Pigmentflecken?

Jeder kennt es: Insbesondere bei älteren Menschen finden sich auf der Haut viele kleine oder größere braune Flecken. Dabei handelt es sich um sogenannte Altersflecken. Diese sind im Grunde genommen nichts anderes als Pigmentveränderungen der Haut. Sie zeigen sich als dunkle Ablagerungen in den oberen Hautschichten und entstehen als Folge von lebenslanger Bestrahlung mit UV-Licht.

Bei jedem Sonnenbad produziert die Haut Melanin, das die Zellen vor schädlichem UV-Licht schützen soll. Bei häufiger, intensiver Bestrahlung verdickt sich die Oberhaut aber immer mehr und lagert Melanin ein, das sich dann als Pigmentfleck äußert.

Aus diesem Grunde entstehen Altersflecken besonders oft an Körperstellen, die einerseits häufig der Sonne ausgesetzt sind und andererseits dabei meistens nicht durch Sonnencremes geschützt werden. Dazu gehören beispielsweise die Hände und das Gesicht.

Die Haut gilt als erste Barriere gegen Umwelteinflüsse. Sie schützt vor Verletzungen, Infektionen und gefährlichen Substanzen. Sie hilft bei der Atmung, der Regulierung der Körpertemperatur und vermittelt Ihnen das Tastgefühl.

Je nachdem, ob eine Neigung zu gutartigen Pigmentstörungen besteht und bei häufigem, ungeschütztem Kontakt mit UV-Licht, können Altersflecken auch schon in jungen Jahren auftreten. Ab dem 60. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit ihrer Entstehung jedoch enorm. Altersflecken sind ein weit verbreitetes Phänomen: etwa neun von zehn Senioren haben sie.

Aufbau der Haut

Altersflecken verstehen – So ist die Haut aufgebaut

  • Epidermis (Oberhaut): Die äußere Hautschicht oder Epidermis ist so dünn wie ein Bleistiftstrich (0,1 mm). Sie sorgt für eine schützende Schicht aus Zellen, die sich regelmäßig erneuert. Außen befinden sich abgestorbene Hautzellen. Unter der Oberfläche sitzen die Spinalzellen. Basalzellen, die neue Zellen bilden, liegen am Grund der Epidermis. Die Epidermis enthält darüber hinaus Zellen (Melanozyten), die den Farbstoff Melanin produzieren. Die Menge an Melanin in der Haut bestimmt die Hautfarbe.
  • Dermis (Lederhaut): Unter der Epidermis liegt die Dermis und macht dort 90 Prozent der Hautdicke aus. Sie enthält ein dichtes Geflecht aus Kollagen- und Elastinfasern. Dabei handelt es sich um zwei Eiweißarten. In diesem Geflecht befinden sich Lymph- und Blutgefäße, Nerven- und Muskelzellen, Schweiß- und Talgdrüsen sowie Haarfollikel. Kollagen- und Elastinfasern geben der Haut ihre Spannkraft. Talgdrüsen produzieren eine ölige Substanz (Sebum), die die Haut weich und geschmeidig macht.
  • Hypodermis / Subcutis (Unterhaut): Unter Epidermis und Dermis liegt die Hypodermis, die hauptsächlich Fettzellen enthält. Diese Hautschicht wirkt als Wärmedämmung, schützt die inneren Organe und hilft, die Haut elastisch zu halten.

Sind Altersflecken gefährlich?

Grundsätzlich sind die dunklen Flecken nicht gefährlich, sollten aber trotzdem vorsorglich von einem Hautarzt begutachtet werden. Das liegt daran, dass sie häufig bösartigen Hautveränderungen wie dem schwarzen oder dem weißen Hautkrebs ähneln. Werden diese mit den harmlosen Altersflecken verwechselt und bleiben unbehandelt, kann der Krebs ungestört weiterwachsen, bis es vielleicht zu spät ist.

Vor allem, wenn Sie Veränderungen in Form oder Farbe der vermeintlichen Altersflecken ausmachen, sollte vorsichtshalber ein Hautarzt konsultiert werden. Sie sollten sich ca. alle zwei Jahre bei einem Hautarzt untersuchen lassen. In Deutschland leiden über 100.000 Menschen an Hautkrebs. Jährlich sterben daran etwa 2.000 Männer und Frauen.

Altersflecken vs. Sommersprossen: Der Unterschied erklärt

Bei Sommersprossen wie auch bei Altersflecken handelt es sich um Pigmentflecken. Sie sind also im Grund das Gleiche. Ihrer Bezeichnung folgend sind Altersflecken aber Pigmentflecken, die im Alter auftreten, während Sommersprossen unabhängig vom Alter auftreten und insbesondere saisonal stärker oder schwächer ausgeprägt sind. Auch wenn es sich bei beiden Fleckenarten um die gleiche Melaninüberproduktion handelt, gibt es also durchaus einen Unterschied in der Verwendung der Begriffe.

Eine Entfernung von unbedenklichen Altersflecken ist aus rein medizinischer Sicht nicht erforderlich. Häufig werden sie von den Betroffenen allerdings als optisch störend empfunden, besonders wenn sie im Gesicht auftreten. Sollte dies der Fall sein, kommen verschiedene Methoden infrage, um Pigmentflecken wie Altersflecken zu entfernen.

Dennoch gibt es auch Menschen, die Pigmentflecken (speziell Sommersprossen) als ein Attraktivitätsmerkmal verstehen. Eine betroffene Person muss sich je nach Ausprägung der Flecken also genau überlegen, ob es den Aufwand und die Kosten einer Behandlung tatsächlich Wert ist.

Altersflecken Ursachen: Wie entstehen Pigmentflecken?

Im Alter beginnt der Körper Reparaturen und normale Prozesse des Körpers wesentlich langsamer in Angriff zu nehmen, sichtbar wird dies vor allem an der Haut – diese wird dünner, faltiger und regeneriert sich nur langsam. 

Im Alter beginnt der Körper Reparaturen und normale Prozesse des Körpers wesentlich langsamer in Angriff zu nehmen, sichtbar wird dies vor allem an der Haut – diese wird dünner, faltiger und regeneriert sich nur langsam. © yamix – Fotolia

Mit dem Alter wird die Haut dünner, verliert an Flüssigkeit und bekommt Falten. Ölproduzierende Talgdrüsen sind nicht mehr so leistungsfähig und die Haut trocknet aus. Die Zahl der Blutgefäße in der Haut nimmt ab und die Dermis wird dünner sowie brüchiger. Das hat zur Folge, dass die Haut ihre jugendliche Farbe und ihren Schimmer verliert. Dies ist der Moment, auf den die Hautcreme-Industrie setzt. Mithilfe von zahlreichen Cremes und Lotionen soll der Haut das gegeben werden, was ihr fehlt, damit sie wieder so geschmeidig wird wie zu Jugendzeiten.

Wenn die Haut altert: Altersbedingte Hautveränderungen

Hinzu kommt, dass die Haut alte Zellen nicht mehr so schnell ersetzen kann und die Zell-Reparatur nicht mehr so gut funktioniert. Dadurch erneuert sich die Haut nur noch langsam, gleiches gilt für die Wundheilung. Umwelteinflüsse wie Zigarettenrauch und übermäßige Sonneneinstrahlung (Licht-Alterung) beschleunigen diese natürlichen Veränderungen stark.

Licht-Alterung führt unter Umständen dazu, dass die Haut ihre Spannkraft verliert und einraues, verwittertes Aussehen erhält. Darüber hinaus treten eine gesprenkelte Pigmentierung und andere häufige Erscheinungen auf.

Vermutlich fühlt sich Ihre Haut nicht mehr so zart und babyglatt an wie die Haut, mit der Sie zur Welt kamen. Zweifellos sammelten Sie im Laufe der Jahre eine Reihe von pigmentierten Hautveränderungen und Hautauswüchse an. Glücklicherweise sind die meisten harmlos und bedürfen keiner Entfernung.

Arten von Altersflecken: Verschiedene Formen der Pigmentflecken

Die Medizin kennt unterschiedliche Arten von Pigmentflecken und Hautveränderungen, die sich ganz oder teilweise durch eine Veränderung der Hautfarbe äußern. Im Folgenden werden ein paar dieser Altersfleckenarten vorgestellt.

Arten von Altersflecken

Solare Elastose

Übermäßige Sonneneinstrahlung über viele Jahre schädigt die Kollagen- und Elastin-Fasern, die die Haut stützen. Das führt zu loser, hängender, rauer Haut, die 15 bis 20 Jahre älter aussieht, als sie ist. Die solare Elastose tritt vor allem bei hellhäutigen Menschen auf, die intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

Seborrhoische Keratose: Was sind Alterswarzen?

In der Regel definiert man Altersflecken als Hautveränderungen, die sich nicht ertasten lassen. Es gibt allerdings auch noch sogenannte Alterswarzen, die mit ihren gelben, braunen oder schwarzen Auswüchsen ein relativ ähnliches Aussehen wie Altersflecken aufweisen.

Häufig finden sie sich bei hellhäutigen Personen über 40 Jahren. Ihre Ursache bleibt unbekannt. Typischerweise bleiben seborrhöse Keratosen gutartig, aber sie sehen möglicherweise wie Hautkrebs aus. Aus diesem Grund empfiehlt Ihr Arzt eine Entfernung, um das Gewebe mikroskopisch zu untersuchen.

Ein typischer Grund für eine Operation ist häufig das Reiben der Kleidung, das zu Hautreizungen oder Blutungen führen kann. Seborrhoische Keratosen entfernt der Arzt unter anderem mithilfe der Kryotherapie. Andere Verfahren sind das Ausschälen oder Ausbrennen mit elektrischem Strom (Elektrotherapie), dazu aber später mehr.

Kirsch-Angiome bzw. senile Angiome und Hautanhängsel

Die kleinen, meist harmlosen, gutartigen, kirschroten Beulen sind bei über 40-Jährigen verbreitet. Ihre Ursache ist nicht bekannt. Man kann Sie aus kosmetischen Gründen mit Elektro- oder Lasertherapie entfernen.

Hautanhängsel sind kleine, weiche, hautfarbene Auswüchse, die sich über der Haut erheben. Sie treten in der Regel auf Nacken, Armbeuge oder in der Leistengegend auf. Ihre Ursache bleibt unbekannt. Im Allgemeinen gelten sie als harmlos. Man kann sie beseitigen, etwa wenn eine Reizung durch die Kleidung erfolgt.

Altersflecken Entfernung: Wie wird man Pigmentflecken los?

Stellen Altersflecken ein ästhetisches Problem dar, dann bietet es sich an, die Flecken fachmännisch entfernen zu lassen – hierzu gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, aus denen gewählt werden kann.

Stellen Altersflecken ein ästhetisches Problem dar, dann bietet es sich an, die Flecken fachmännisch entfernen zu lassen – hierzu gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, aus denen gewählt werden kann. © Hannes Eichinger – Fotolia

Die effektivsten Methoden zur Entfernung von Altersflecken sind die Lasertherapie, die Dermabrasion und die Kryotherapie.

Bei der Lasertherapie werden die Flecken gezielt mit einem Laser beschossen, dessen Strahlen das betroffene Gewebe zerstören. Dadurch wird gleichzeitig die Immunabwehr der Haut aktiviert, die die abgestorbenen Pigmentschichten abtransportiert.

Bei der Kryotherapie handelt es sich stattdessen um nichts anderes als die Anwendung von einemKältespray. Der Hautarzt vereist die Flecken mit flüssigem Stickstoff. Dadurch löst sich die oberste Hautschicht ab. Es bildet sich neue Haut ohne Flecken. Leider ist diese Methode schmerzhaft und nur für die Entfernung von leichten Altersflecken geeignet. Mögliche Nebenwirkungen sind eine scheckige Haut und/oder Narbenbildung.

Mithilfe der sogenannten Schälkur (Dermabrasion) kann ein Arzt ebenfalls Altersflecken entfernen. Dabei wird mit Fruchtsäure oder anderen chemischen Substanzen die oberste Hautschicht abgelöst. Auch hier bildet sich eine neue Haut ohne Flecken. Das Fruchtsäurepeeling dauert etwa 5 Minuten pro Behandlung und muss insgesamt sechsmal im Abstand von drei bis 4 Wochen wiederholt werden. Geeignet ist diese Methode besonders bei unregelmäßigen und großflächigen Altersflecken. Sie kann eine gestörte Wundheilung, Narben und Schmerzen nach sich ziehen.

Es gibt noch eine weitere lichtbasierte Therapie, die Altersflecken entfernen kann. Bei dieser Methode setzt der Hautarzt Blitzlicht ein. Durch die Anwendung werden die Flecken erhitzt und aufgebrochen. Infolgedessen wird das Immunsystem aktiviert. Körpereigene Fresszellen transportieren die Farbstoffe ab. Um effektiv zu sein, muss die Methode an drei Terminen im Abstand von 4 bis 6 Wochen angewendet werden.

Was ihre Anwendbarkeit angeht, ist sie vielseitig. Sowohl bei ungleichmäßigen als auch bei großen Altersflecken eignet sie sich gut. Diese Vielseitigkeit kommt allerdings auch mit einer Kehrseite: Vereinzelt berichten Patienten über Nebenwirkungen in Form von Infektionen sowie erneut auftretenden Flecken einige Wochen nach der Behandlung.

Altersflecken

Mit diesen Methoden werden Sie Altersflecken wieder los

Auch wer selbst aktiv werden möchte, hat einige Möglichkeiten, den kleinen dunklen Flecken zu Leibe zu rücken. Dazu bietet die Kosmetikindustrie zahlreiche Mittel, mit deren Hilfe Pigmentflecken ausgebleicht werden können.

Insbesondere an den Händen ist die Haut besonders dünn und neigt dazu, auszutrocknen. Mit der Zeit zeigen sich bei fast allen Menschen mehr oder weniger große blass-braune Flecken auf der Haut. Diese erscheinen allerdings nicht nur auf den Handrücken, sondern vor allem auf den so genannten Sonnenterrassen. Das sind die Wangen, Nase und Handrücken – eben genau die Stellen, die besonders durch Sonneneinstrahlung betroffen sind.

Bei häufigem und längerem Aufenthalt in der Sonne zeigen sich diese Flecken früher. Daher sollte ein Licht- bzw. Sonnenschutz, in Form von Sonnencreme, bei keinem längeren Aufenthalt in der Sonne fehlen.

Hautärzte und Kosmetikindustrie haben sich inzwischen eine Menge einfallen lassen, um die Pigmentflecken wieder unsichtbar zu machen. Dazu gehören pflanzliche wie technische Hilfsmittel.

Altersflecken mit Kosmetik entfernen

  • Pflanzliche Aufheller: Präparate mit Koji-Säure bleichen die Haut, weil der Inhaltsstoff das Ablagern von Pigmenten in der Haut bremst. Auch Pflanzenextrakte aus Brunnenkresse oder Maulbeere sind hilfreich und lassen die störenden Hautflecken verblassen. Ein Zusatz von Vitamin C unterstützt diesen Prozess. Vitamin E und Flavonoide beugen zudem der Neubildung von Pigmentflecken vor. Enzyme beschleunigen die Hauterneuerung. Die entsprechenden Präparate sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
  • Bleichcreme: Eine Alternative in Form von Fertigpräparaten sind Bleichcremes. Diese Cremes können in der Apotheke gekauft werden. Sie hemmen die Pigmentzellen, indem sie den Farbstoff Melanin aus der Haut herausschleusen. Eine Bleichcreme muss zweimal täglich über sechs bis zwölf Monate aufgetragen werden. Dabei muss insbesondere auf die Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit der Anwendung geachtet werden, ansonsten können die Erfolge variieren.

Ein weiteres Manko an Bleichcremes ist, dass sie nur bei hellen und gleichmäßigen Flecken ihre volle Wirkung entfalten. Zudem berichten einige Anwender von Nebenwirkungen in Form einerfleckigen Haut, da nicht nur die überpigmentierte Haut, sondern auch die Haut ohne Flecken aufgehellt wird. Darüber hinaus kommt es in vereinzelten Fällen zu Reizungen und Rötungen der Haut.

Daher sollte bezüglich der Anwendung entsprechender Cremes nicht nur Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden, sondern auch im Vorfeld die Verträglichkeit an einer Hautstelle getestet werden, die normalerweise von Kleidung verdeckt ist. Damit wird verhindert, dass großflächig unerwünschte Rötungen auftreten sowie, dass ein Creme-Test mit unverträglichem Ausgang im Alltag von anderen Personen optisch erkannt wird.

Was kostet es, Altersflecken zu entfernen?

Die Kosten einer Altersfleckenentfernung hängen insbesondere von der Art der Entfernungsmethode ab. Aber auch die Größe des betroffenen Hautareals ist ausschlaggebend. Typischerweise kann pauschal mit Kosten von 150 bis 400 € für eine gesamte Behandlung gerechnet werden. Die Entfernung eines einzelnen Flecks liegt bei um die 60 €. Diese Kosten werden von den Krankenkassen in der Regel nicht getragen, da es sich um eine rein ästhetische Maßnahme handelt. Im Falle eines bösartigen Hautflecks hingegen, übernimmt die Krankenkasse die Behandlung selbstverständlich.

Altersflecken verhindern: Erfolgreich gegen Pigmentflecken schützen

Um gar nicht erst in die Situation zu geraten, sich einer Operation aus kosmetischen Gründen zu unterziehen, sollte die Haut stets vor der Strahlung der Sonne geschützt werden.

Altbewährte Mittel wie Sonnencreme, das Bedecken der Haut sowie das Meiden der aggressiven Mittagssonne sind dabei die Mittel der Wahl. Weiterhin sollte man auf die Benutzung von Solarien verzichten. Auf diese Art schützt man sich nicht nur vor neidischen Blicken wegen des sommerlichen Teints, sondern auch vor gegenwärtigen und insbesonderezukünftigen Hautproblemen.

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