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Medizin und Ernährung nach Hildegard von Bingen

Das Himmlische mit dem Irdischen zu verbinden, ist die Motivation der Hildegard von Bingen Medizin. Erfahren Sie hier alles über Ihr Vermächtnis. (Foto: henryart - Fotolia)

Inhalt
Inhaltsverzeichnis

Wer war Hildegard von Bingen?

Hildegard von Bingen war eine christliche Mystikerin des Hochmittelalters und wirkte im heutigen Rheinland-Pfalz. Bis heute ist sie in Medizin und Religion bedeutsam, aber zu ihrer Zeit wirkte sie auch in Musik und Politik. Ihr Wissen soll aus göttlichen Visionen stammen.

Hildegard von Bingen
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Das Himmlische mit dem Irdischen zu verbinden, das war die Lebensmaxime der Benediktinerin Hildegard von Bingen. Bereits im 12. Jahrhundert propagierte sie etwa die Formel: “äußere Schönheit kommt von innen”

Als Erste verwies sie auf den Zusammenhang zwischen seelischem Wohlbefinden und körperlichem Wohlsein. Sie war es auch, die sich mit der Wirkung von Nahrungsmitteln, Kräutern und Gewürzen auf die Gesundheit befasste und uns ihre Erkenntnisse in reicher Schriftform hinterließ.

Hildegards Schriften entstanden zwischen 1150 und 1160. Sie sind heute noch genauso aktuell wie damals. “Kann so ein Sprung über 900 Jahre hinweg gelingen, ohne in die Abgründe der Geschichte abzustürzen?”, heißt es auf der sehr modernen Internet-Seite der Abtei St. Hildegard. Die Anwort lautet “Ja” , selbst wenn nicht alles, was unter dem Label “Hildegard-Medizin” heute verkauft wird, auch wirklich in ihrem Sinne gewesen wäre.

Die Äbtissin wurde nicht müde, an die Einbettung des Menschen in den Kosmos zu erinnern. Nach ihrer tiefen christlichen Überzeugung kommt der Mensch heil und gesund auf die Welt. Je mehr er sich von Gott entfernt, entfremdet er sich jedoch auch von sich selbst.

Das zieht eine krankhafte Verformung, einen Zerfall nach sich, ein existenzielles Defizit. Dadurch geraten auch die Körpersäfte in Verwirrung. Ziel ihrer Heilkunde ist es, den Menschen zum umfassenden Heilwerden zu führen, also auch dazu, sich wieder in die göttliche Ordnung einzufügen. Dazu gehörte nach ihrer Erkenntnis in allererster Linie eine sinn- und maßvolle Lebensführung.

Lebenslauf von Hildegard von Bingen

Sie erblickte 1098 als Hildegard zu Bermersheim bei Alzey das Licht der Welt. Obwohl von eher kränklicher Natur (sie litt beispielsweise unter heftigen Migräneattacken) wurde sie – für das Mittelalter höchst selten – 81 Jahre alt.

Mit acht Jahren bereits kam sie in klösterliche Erziehung im Benediktinerkloster auf dem Disibodenberg. Nach dem Tod ihrer späteren Lehrmeisterin Jutta von Spanheim, übernahm sie die Leitung der Gemeinschaft frommer Frauen auf dem Disibodenberg um 1136. Dreizehn Jahre später gründete sie ihr erstes Kloster auf dem Rupertsberg bei Bingen.

Schon als kleines Mädchen erlebte sie in wachem Zustand Visionen. Viele Jahre später begann sie, diese schriftlich festzuhalten. Darüber hinaus verfasste sie naturwissenschaftlich medizinische Werke, Gedichte und Musikkompositionen.

Schon in jungen Jahren soll Hildegard göttliche Visionen empfangen haben. 1151 schließt sie die Arbeit an ihrem ersten großen Visionsbuch ab, dem Scivias („Wisse die Wege“).

Weitere Visionsbücher folgten Jahre darauf: Liber vitae meritorum („Buch der Lebensverdienste“), sowie Liber divinorum operum („Welt und Mensch“). Um 1165 gründete Hildegard ein zweites Kloster in Eibingen, wo sie auch nichtadelige Novizinnen aufnahm.

Durch ihr starkes Selbstbewusstsein gelang es Hildegard von Bingen, ihre Interessen durchzusetzen. Sie galten sowohl ihrer eigenen Überzeugung als auch dem Durchsetzen politischer Ziele, z.B. bei der Bestattung eines begüterten Exkommunizierten.

Auch musikalisch gesehen war Hildegard von Bedeutung. So enthält ihre Schrift „Ordo Virtutum“ 77 Lieder, die vermutlich zur Einweihung der Kirche im Kloster Rupertsberg entstanden.

Hildegard von Bingen verstarb am 17. September 1179 im Kloster Rupertsberg. Auch wenn sie schon zu Lebzeiten als Heilige verehrt wurde, blieben Verfahren zur Heiligsprechung bis 2012 wirkungslos.

Am 10. Mai 2012 sprach Papst Benedikt XVI. sie heilig. Fünf Monate später, am 07. Oktober 2012, wurde Hildegard zur Kirchenlehrerin erhoben.

Medizin nach Hildegard von Bingen

Eine besondere Rolle spielt Hildegard im Bereich der Medizin. Sie vertrat eine ganzheitliche Lehre, die die Gesundheit von Körper, Geist und Sinnen als voneinander abhängig betrachtet. Ihre medizinischen Schriften befassen sich mit der biologischen Umwelt und geben Anweisungen für die gesunde Lebensführung. Sie beschreiben Arzneien und Naturheilmittel, sowie Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden. Hildegard hatte die Überzeugung, dass ein Mensch sich umso schlechter fühlte, je weiter er sich von Gott entfernte.

Daher war das Ziel der Hildegard von Bingen Heilkunde, die Betroffenen zu heilen und wieder in die göttliche Ordnung einzufügen. Aktuelle Heilkunde basiert teilweise auf der Lehre der Benediktineräbtissin.

Beim Stichwort Hildegard-Medizin denken viele Menschen sofort an das Heilen mit edlen Steinen. Doch die Heilkunde der berühmten Hildegard von Bingen (1198 bis 1271) umfasst viel mehr als das: In ihren zahlreichen Schriften und Büchern hat die heilige Nonne detaillierte Anweisungen zu Vorbeugung und Behandlung von alltäglichen Erkältungen bis hin zu Herzschwäche und Angina pectoris niedergelegt.

Dazu empfiehlt sie neben speziellen Heilpflanzenzubereitungen z. B. aus Bärwurz, Galgant und Ingwer eine schlichte, aber ungemein stärkende Ernährungsweise, in deren Mittelpunkt der Dinkel steht.

Fast 800 Jahre schlummerten die wertvollen Wissensschätze der heiligen Nonne in den Bibliotheken, bis sie schließlich der Arzt Dr. Gottfried Hertzka Mitte des vergangenen Jahrhunderts aus ihrem Dornröschenschlaf erweckte und in 5 Grundprinzipien ordnete. Diese sind so eng miteinander verwoben, dass man die Hildegard-Medizin mit Fug und Recht als ganzheitliche Heilweise bezeichnen kann. Die umfangreichen Ratschläge und Rezepturen der heiligen Hildegard von Bingen zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten wurden erst vor rund 50 Jahren wiederentdeckt.

Die Hildegard-Medizin beruht auf diesen 5 Grundprinzipien:

  1. Schlichte, ausgewogene Ernährungsweise
  2. Heilmittel aus der Natur (Gewürz- und Küchenkräuter,Heilpflanzen und Mineralien inkl. Edelsteine)
  3. Entgiftung des Körpers durch Fasten, Schröpfen und Moxibustion (Brennkegel)
  4. Regeneration des Organismus durch feste Arbeits- und Ruhezeiten
  5. Reinigung von Geist und Seele durch Meditation, Gebete und Musik

Für Hildegard war eine schlichte natürliche Ernährung das A und O zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Förderung der Genesung.

Die 4 Elemente der Hildegard von Bingen Medizin

Hildegard von Bingen Medizin
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“Im Menschen sind Feuer, Luft, Wasser und Erde und aus ihnen besteht er. Vom Feuer hat er die Körperwärme, von der Luft den Atem, vom Wasser das Blut und von der Erde den Körper.”

Nach der Auffassung Hildegard von Bingens entscheiden die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft über den Säftehaushalt des Körpers – also über Gesundheit und Krankheit. Wer mit sich im Reinen ist, hat danach keine Gesundheitsprobleme.

Auch in der Aromatherapie war Hildegard bereits bewandert. Jähzornigen riet sie beispielsweise, an Rosenpulver und Salbei zu schnuppern, um den inneren Frieden wiederzufinden. Sie setzte Salbei und Minze zur Behandlung von Hautausschlag ein, Brennnessel und Holunder zur Blutreinigung, Klettenwurzel für die Kopfhaut, Aloe gegen Entzündungen, Brunnenkresse zum Schweißtreiben.

Heilerde stärkt Sie von innen und von außen

Nicht nur Tiere wälzen sich in Erde und Schlamm, um ihre äußere Hülle gesund zu halten. Auch der Mensch profitiert von den zahlreichen gesundheitswirksamen Schätzen der Erde wie Schlick, Fango, Lehm, Moor, Kreide oder Heilerde.

Hildegard von Bingen schwor auf Heilerde, weil sie wusste, dass der feine naturreine Löss eine heilende Wirkung besitzt. Die Heilerde kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Sie ist dabei aber mehr als nur ein kosmetisches Mittel für eine reinere Haut. Der feine Löss lindert – innerlich angewendet – viele Beschwerden von Durchfall bis hin zu Magenbeschwerden.

Auf die Haut gebracht soll Heilerde Schadstoffe aus dem Körper ziehen, Eiter und Wundsekret absorbieren sowie den Stoffwechsel der Haut unterstützen.

Innerlich angewendet hilft sie bei Durchfall, Sodbrennen, Blähungen und Magenbeschwerden, denn sie neutralisiert Magensäure, macht Krankheitserreger unschädlich und reguliert die Darmflora.

Ernährung als Heilmittel

“Wenn nämlich ein Mensch an allerlei Mühsal, Angst und Folgen von vielerlei Speisen und Getränken leidet, so dass sich durch ungeeignete Speisen und Getränke verkehrte Schlackenstoffe angesammelt haben, dann kommt die erschütterte und ermüdete Seele zum Erliegen.”

In einer ausgewogenen Ernährung sah sie die Möglichkeit, die Abwehrkräfte zu steigern und Krankheiten vorzubeugen. Nach ihrem Heilwert unterteilte sie die Nahrungsmittel in gute und in schädliche.

Das Dinkelkorn: urgesund und heilsam

„Wenn nämlich ein Mensch an allerlei Mühsal, Angst und Folgen von vielerlei Speisen und Getränken leidet, so dass sich durch ungeeignete Speisen und Getränke verkehrte Schlackenstoffe angesammelt haben, dann kommt die erschütterte und ermüdete Seele zum Erliegen.”

Im Mittelpunkt der Hildegard-Medizin stand der Dinkel, eine Urform des Weizens. Er schenkt dem Menschen „Lebensenergie und Frohsinn”. Eine regelmäßige Dinkelkost ist nach der Überzeugung der Äbtissin so hochwertig, dass der gesamte Organismus gesundet.

Dinkel ist die am leichtesten verdauliche Getreideart und wird auch von Weizenallergikern gut vertragen. Er  enthält praktisch alles, was der Mensch zum Leben braucht: Kohlenhydrate für Energie, Ausdauer und gute Stimmung, Eiweiß zur Regeneration der Körperzellen, wenig aber ausreichend Fett für Muskelenergie und Nervenzellen. Vor allem aber enthält Dinkel alle 45 Mineralien und Spurenelemente, die der Körper zum Aufbau von Knochen, Fasern, Gelenken, zur Aufrechterhaltung des Elektrolythaushalts und die Regulation der Herztätigkeit, den Stoffwechsel und die Übertragung der Nervenimpulse benötigt.

Dinkel enthält tatsächlich mehr Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine als anderes Getreide – das konnte Hildegard damals eigentlich noch nicht wissen. Oder doch? Sie selbst führte viele ihrer Heil-Erkenntnisse auf Visionen zurück. Es gibt allerdings auch die Vermutung, dass sie ihre eigenen Studienerkenntnisse auf diese Weise getarnt hat, um bei den Kirchenherren nicht missliebig aufzufallen oder gar als Hexe zu gelten.

Fleischauswahl nach Hildegard von Bingen

Bei der Auswahl von Fleisch war Hildegard sehr kritisch. Besonders Schweinefleisch lehnte sie als zu kalt ab. Allenfalls stark abgemagerte Schwerstkranke sollten mehrmals täglich löffelweise kleine Portionen gekochtes Spanferkel zur Kräftigung erhalten. Sobald es ihnen besser ging, war Schweinefleisch wieder streng verboten, da es das Gleichgewicht der Körpersäfte störe und einen Rückfall der Erkrankung verursache.

Diese Fleischarten empfahl Hildegard als heilsam:

  • Fisch (v. a. Wels, Hecht und Brachsen/Brasse): zur Reinigung der Verdauung
  • Strauß: gegen Traurigkeit
  • Wild: gegen Verdauungsschwäche
  • Lamm: gegen Krampfadern und Bindegewebsschwäche
  • Rind: gegen Osteoporose und Arthrose

Wie klug Hildegard war, zeigt ihre Empfehlung, die Rinderknochen auszukochen und die Gelatine als Vorbeugung gegen Arthrose einzunehmen. Heute wissen wir, dass Gelatine tatsächlich den Gelenkknorpel wieder aufbaut und ihn als Gelenkschmiere vor Reibung und damit vor Zerstörung schützt.

Diese Gemüsearten bevorzugt die Hildegard-Medizin

  • Bohnen
  • Esskastanien
  • Fenchel
  • Karotten
  • Kichererbsen
  • Kürbis
  • Rote Bete
  • Sellerie

Dabei, auch das eine Parallele zur TCM, bevorzugte Hildegard gekochtes Gemüse, da Rohkost (mit Ausnahme von Salat mit einer Essig-Öl-Sauce) die Verdauung verkühle und damit schwäche.

Dagegen hielt Hildegard Chicorré, Erdbeeren, Lauch, Pfirsiche und Pflaumen für gesundheitsschädliche „Küchengifte“. Möglicherweise hatte sie beobachtet, dass das Obst Allergien verursachen kann. Chicorré und Lauch waren ihr zu kalt.

Eine große Rolle in der täglichen heilsamen Küche der heiligen Nonne spielten zudem Bier, Wein und Honig, die ebenfalls häufig als Zutat von echten Heilrezepturen dienten. Wein musste unbedingt gekocht werden, damit sich der ungesunde Alkohol verflüchtigte.

Bei diesen Beschwerden helfen Ihnen die Bitterkräuter, auf die schon die heilkundige Äbtissin Hildegard von Bingen schwor:

Bitterkräuter und ihre Einsatzgebiete nach Hildegard von Bingen

  • Aloe: Verstopfung
  • Andorn: Appetitlosigkeit, Anregung des Gallenflusses, Völlegefühl
  • Beifuß: Verdauungsprobleme, Magenbeschwerden, Anregung des Gallenflusses
  • Bockshornklee: Appetitlosigkeit, Fiebersenkung
  • Bohnenkraut: Verdauungsprobleme, Blähungen
  • Enzian: Völlegefühl, Blähungen, Magen- und Darmbeschwerden, Herz- und Nervenschwäche
  • Galgant: saures Aufstoßen, Magen- und Darmbeschwerden, Herzschwäche, allgemeine Schwächezustände
  • Ingwer: Magen- und Darmbeschwerden, Übelkeit, saures Aufstoßen, allgemeine Schwächezustände, Niedergeschlagenheit
  • Große Klette: Steinleiden (Gallensteine, Nierensteine)
  • Melisse: Magen- und Darmbeschwerden, Blähungen, nervöse Unruhe, Herzleiden, geistige Müdigkeit
  • Quendel (Gartenthymian): Stärkung des Magens
  • Ringelblume: Magen- und Darmbeschwerden, Entzündungen
  • Salbei: Magen- und Darmbeschwerden, innere Hitze, Schwitzen
  • Schafgarbe: Sodbrennen, Völlegefühl, Blutreinigung, Entzündungen
  • Tausendgüldenkraut: Magen- und Darmbeschwerden, Gallenleiden, saures Aufstoßen
  • Wermut: Magen- und Darmbeschwerden, saures Aufstoßen, Blähungen, Depressionen.

Innere Reinigung und Fasten nach Hildegard von Bingen

“Wenn sich die Menschen in übertriebener Weise der Nahrung enthalten, so dass sie ihrem Körper nicht die richtige und angemessene Nahrung zuführen, werden die einen instabil und leichtlebig in ihrer Lebensweise, andere durch viele große Beschwerden gedrückt.”

Immer wieder predigte Hildegard von Bingen das rechte Maß in allen Dingen. Alles Übermäßige war ihr suspekt. Vernünftiges Fasten von 8 bis 10 Tagen empfahl sie hingegen. Zum Trinken verordnete sie Fencheltee, Dinkelkaffee, Heilwasser und einmal am Tag einen Teller Fastensuppe.

Mit der körperlichen Reinigung solle sich der Fastende auch von seelischen Schlacken befreien. Daneben empfahl sie Schwitzbäder, Dampfbäder und eine Art Saunabad. Sie riet beispielsweise zu Pflanzenaufgüssen mit Haferextrakt für unruhige Menschen und mit getrockneten Blättern, Früchten und Schalen der Edelkastanie für diejenigen, denen häufig eine Laus über die Leber läuft.

Die Kraft des Universums

“Wenn das Bewusstsein der Seele des Menschen nichts von Trauer, Schädlichem und Schlechtigkeit im Menschen verspürt, dann öffnet sich auch das Herz desselben Menschen zur Freude, wie die Blumen sich der Sonnenwärme entgegenöffnen.”

Hildegard von Bingen ging davon aus, dass Gesundheit täglich neu errungen werden müsse. Sie werde einem von Gott geschenkt. Meditation und Versenkung nährten ihrer Meinung nach die Seele und führten ebenfalls zur Gesundung des Menschen. Die Harmonie der Schöpfung spiegelte sich für sie im gesunden Menschen und seiner Seele wieder.

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