Honig und Sauerstoff bei chronischen Wunden: Hilfe aus der Naturmedizin

Honig und Sauerstoff bei chronischen Wunden: Hilfe aus der Naturmedizin
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Dass eine Verletzung schlecht verheilt, kann viele Gründe haben: Beispielsweise können sich kleinere Verletzungen durch eingedrungene Keime entzünden. Doch meist ist eine Durchblutungsstörung die Ursache dafür, dass sich eine Wunde zu einem schlecht heilenden Geschwür entwickelt.

Wie entstehen chronische Wunden?

Wird die Haut dauerhaft nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, kann sie sich bei Verletzungen nicht mehr richtig schließen. Aber ihre Regeneration verzögert sich auch, wenn der Abtransport von Stoffwechselschlacken behindert ist. Das ist zum Beispiel bei Venenerkrankungen der Fall oder wenn die Gefäße in der Haut durch langes Liegen abgequetscht werden.

Die häufigsten Ursachen für chronische Wunden

  • Druckgeschwüre durch Wundliegen (Dekubitus) an Steißbein, Schulterblatt, Wirbelsäule und Ferse bei Bettlägerigen (durch verminderte Durchblutung)


  • arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit, verengte Arterien)


  • Venenleiden (Ulcus cruris, offenes Bein)


  • Diabetes (diabetischer Fuß)


  • Einnahme von Kortisonpräparaten, Zytostatika oder Antibiotika (Störung der Wundheilung)


  • Wundinfektionen


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