TENS: Mit Stromimpulsen gegen Schmerzen vorgehen

TENS: Mit Stromimpulsen gegen Schmerzen vorgehen
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In der Schmerztherapie spielen Tabletten eine wichtige Rolle. Aber die transkutane elektrische Nervenstimulation zeigt: Es müssen nicht immer Medikamente sein. Denn diese alternative Behandlungsmethode verspricht, mit Reizstrom eine Linderung von Schmerzen herbeizuführen. Doch wie hoch ist die Wirksamkeit dieses Verfahrens? Und welche Nebenwirkungen gibt es?

Was bedeutet TENS?

TENS steht für „Transkutane elektrische Nervenstimulation“ (transkutan = über die Haut). Dabei geben auf die Haut geklebte Flächenelektroden schwache Stromimpulse ab. Das Ziel ist es, eine Schmerzlinderung herbeizuführen.

Das Prinzip des Verfahrens, das auch unter der englischen Bezeichnung „transcutaneous electrical nerve stimulation“ bekannt ist, beruht darauf, die körpereigene Schmerzweiterleitung zu hemmen. Der Schmerz kommt aufgrund der elektrischen Nervenstimulation nicht oder nur erheblich verringert über die Nervenbahnen im Gehirn an. Darüber hinaus wirken die TENS-Ströme durchblutungsfördernd und muskelentspannend.

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