Thermotherapie: So lindern Wärme und Kälte Ihre Beschwerden

Thermotherapie: So lindern Wärme und Kälte Ihre Beschwerden
© Christian Hahn
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Bei Bauchschmerzen hilft eine Wärmflasche, nach Stürzen hilft ein Kühlpack – diese simplen Hausmittel hat sicher fast jeder schon mal angewendet. Und das zurecht: Wärme und Kälte helfen nachgewiesenermaßen bei verschiedenen Beschwerden, weshalb sie in der Medizin auch als Therapieform eingesetzt werden – Thermotherapie ist der Name dafür.

Was ist Thermotherapie?

Thermotherapie ist der Überbegriff für die Behandlung von Beschwerden mit Wärme oder Kälte. Wann welche Temperatur angesagt ist, hängt von den Krankheitssymptomen ab. Nicht nur körperliche, sondern auch psychische Beschwerden können mit Thermotherapie gelindert werden.

Wie wirkt Thermotherapie mit Wärme?

Wärme sorgt dafür, dass sich die Gefäße weiten und die Durchblutung angekurbelt wird. So werden Stoffwechselabbauprodukte schneller aus dem Körper transportiert und auch das Immunsystem kann bei Wärme besser arbeiten. Zudem wirkt die Wärmetherapie schmerzlindernd, da die Nerven entlastet werden. Wärme sorgt außerdem dafür, dass sich die Muskulatur entspannt und Verkrampfungen gelöst werden. Außerdem verbessert sie die Fließeigenschaften der Gelenkflüssigkeit und wirkt sich positiv auf das Bindegewebe aus.

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