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Glückliche Beziehung: Was gehört zu einer Partnerschaft dazu?

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Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht die zwischenmenschliche Kommunikation und den Kontakt zu anderen Menschen, um langfristig glücklich zu sein. Durch unsere starken sozialen Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Dialog, Gemeinschaft und Zuwendung sind wir regelrecht auf Beziehungen angewiesen.

Das umschließt sowohl die Familie als auch Freundschaften, Bekanntschaften sowie Partnerschaften. Die Liebe ist eine starke Kraft und kann lebensverändernd sein. Für viele Menschen ist es eines ihrer Lebensziele, einen Partner zu finden, mit dem sie langfristig zusammen sein und das Leben teilen können.

Was kennzeichnet eine Liebesbeziehung?

Das Wort Beziehung wird sprachlich dafür genutzt, eine Verbindung zu jemandem oder etwas zu kennzeichnen. Beziehung bedeutet ein wechselseitiges Verhältnis mit einem inneren Zusammenhang und ist immer individuell. Unter einer Liebesbeziehung wird in der Regel eine romantische Beziehung verstanden.

Hierbei gibt es verschiedene Beziehungsmodelle:

  • Lose Beziehungen wie beispielsweise rein sexuelle Beziehungen: Dabei steht die Erfüllung sexueller Bedürfnisse im Vordergrund und die Partner streben keine Partnerschaft oder Liebesbeziehung an.
  • Monogame Paarbeziehung: Die monogame Paarbeziehung ist wohl die häufigste Form der Liebesbeziehung.
  • Polyamore Beziehung: In einer polyamoren Beziehung führen mehrere Menschen miteinander eine Beziehung.
  • Feste Partnerschaften wie beispielsweise eine Ehe: Die Ehe ist eine institutionalisierte Art von Beziehung. In einigen Ländern wird sie arrangiert und muss daher nicht auf Liebe basieren, in unseren Breitengraden ist Liebe in den meisten Fällen die Grundlage der Eheschließung.
  • Offene Beziehung: In einer offenen Beziehung leben zwei Partner nicht monogam, sondern lassen auch zum Beispiel sexuelle Beziehungen mit anderen Personen zu.

Welches Beziehungsmodell zwei Menschen für sich wählen, ist individuell.

Enge Beziehungen und Liebe nehmen in jedem Leben einen großen Stellenwert ein. © Drobot Dean | Adobe Stock

In der Liebe geht es für die meisten Menschen darum, jemanden zu finden, der ihnen Anerkennung, Wertschätzung, Respekt, Akzeptanz, Geborgenheit und Zuneigung entgegenbringt. Viele Menschen streben nach einer erfüllenden Partnerschaft, die sich durch eine tiefe und innige Verbundenheit auszeichnet und einem Partner, der einen so akzeptiert und liebt, wie man wirklich ist.

Für Beziehungen gibt es keine Regeln, außer solche, die die beteiligten Personen für sich aufstellen. Beziehungen zwischen zwei Menschen sind immer höchstindividuell und komplex, stehen vor ihren eigenen individuellen Herausforderungen und unterliegen einer unterschiedlich ausgeprägten Entwicklung an stetig wachsenden Gefühlen, Emotionen und Nähe.

Welche 5 Phasen in einer Liebesbeziehung gibt es?

Liebe und Partnerschaft folgen trotz unterschiedlichen Herausforderungen, bedingt durch die unterschiedlichen Individuen, häufig dennoch recht ähnlichen Beziehungsphasen, die zum Teil biologisch begründet sind Diese fünf Phasen sind Verliebtsein, Ernüchterung, Kampf, Entscheidung und Liebe.

1. Phase: Das Verliebtsein

Am Anfang jeder Beziehung steht das schönste Gefühl der Welt: das Verliebtsein. Flatternde Schmetterlinge im Bauch und ein stetiges Hochgefühl geben einem gemeinsam mit dem Partner das Gefühl, auf Wolke 7 zu schweben. Durch die starken, neuen Gefühle können Menschen nahezu blind vor Liebe werden – der Partner wirkt geradezu perfekt und ohne Fehler.

In der ersten Phase einer Beziehung steht das Verliebtsein im Vordergrund. © Rido | Adobe Stock

2. Phase: Die Ernüchterung

Nachdem die Verliebtheitsphase abgeklungen ist, folgt die Ernüchterung: Die Schmetterlinge im Bauch werden weniger und das stark empfundene Glücksgefühl nimmt ab. In der zweiten Beziehungsphase lernen die meisten Paare sich näher kennen. Bestimmte Verhaltensweisen und Charakterzüge des Partners, die man vorher nicht richtig wahrgenommen hat, rücken verstärkt in den Vordergrund und lassen die Verliebten zweifeln.  So werden in dieser Phase häufig Eigenschaften des Partners entdeckt, die einem, ohne den Blick durch die rosarote Brille, nicht gefallen.

3. Phase: Der Kampf

Nachdem die Partner sich näher kennengelernt haben, die Stärken und Schwächen des jeweiligen erkundet haben, beginnt meist die Kampfphase. Die Partner versuchen zunächst das berauschende Gefühl der Verliebtheit von früher wieder heraufzubeschwören und die Eigenarten des Partners weiterhin zu übersehen. Doch sobald die Beteiligten merken, dass kein Weg zurück führt, versuchen diese daraufhin vergeblich, den Partner nach ihren Vorstellungen zu ändern. Diese Periode ist meist die schwierigste Phase einer Beziehung. Die Individuen kämpfen damit, die starken Gegensätze wie auch die Fehler des Partners zu akzeptieren. Dabei stehen große Zweifel, ob man über die Schwächen und Eigenarten hinwegsehen kann, im Raum.

4. Phase: Die Entscheidung

Die vierte Beziehungsphase ist die Entscheidende: Das Paar fasst nun gemeinsam den Entschluss, ob die Beziehung eine langfristige Zukunft hat oder ob das Verhältnis beendet wird. Dabei bekämpfen sich die Beteiligten nicht mehr, sondern versuchen herauszufinden, ob die eigenen persönlichen Erwartungen an eine Beziehung und den zukünftigen Lebenspartner erfüllt werden.  Es stellt sich heraus, ob die Bindung der beiden stark genug ist, um Unterschiede zu überwinden sowie Eigenarten und Marotten zu akzeptieren und auch lieben zu lernen.

5. Phase: Die Liebe

Nachdem die kritische Entscheidungsphase erfolgreich überstanden wurde und das Paar sich entschieden hat, die Beziehung fortzuführen, folgt die letzte und wohl schönste Beziehungsphase. Der Partner oder die Partnerin wird nun vollkommen akzeptiert – und zwar mit allen Charakterzügen, Eigenarten und Schwächen. Die bisher noch bewahrte Distanz schwindet stetig und schafft Raum für Nähe, Vertrautheit sowie Geborgenheit – kurz gesagt für Liebe. Sobald die letzte Phase erreicht worden ist, kann sich eine tief gehende und glückliche Liebesbeziehung entwickeln.

Viele Liebespaare kommen gar nicht bis zur vierten oder fünften Phase. Sie trennen sich bereits in der zweiten Phase oder überstehen die dritte Phase nicht. Jedes Paar hat die Pflege der Beziehung selbst in der Hand und legt für sich fest, worauf es ankommt. Auch sagt die Zeit, die man sich schon kennt oder zusammen ist, nichts darüber aus, in welcher Phase sich ein Paar gerade befindet. Auch nach einer kurzen Beziehungsdauer kann sich schon eine tiefe Verbundenheit eingestellt haben, während andere auch nach Jahren immer noch kämpfen. Einige Dinge gelten in Beziehungen als besonders wichtig und können dazu beitragen, dass sie lange halten.

Was sind die wichtigsten Dinge in einer Beziehung?

Zu den wichtigsten Dingen in einer Beziehung gehören Ehrlichkeit, Kommunikation und Zuverlässigkeit. Sich aufeinander verlassen zu können, den anderen nicht anzulügen und über Gedanken, Sorgen, Probleme und Gefühle offen zu sprechen zu können, kann der Schlüssel zu langfristigem Glück sein. Auch die sexuelle Dimension ist für viele Liebespaare wichtig und trägt zur Zufriedenheit in der Paarbeziehung bei. Weitere wichtige Dinge in einer Beziehung sind:

  • Eine gemeinsame Freizeitgestaltung
  • Gelassenheit
  • Humor
  • Vertrauen
  • Ähnliche Vorstellungen vom Zusammensein
  • Gemeinsame Ziele und Zukunftspläne
  • Übereinstimmung der wichtigsten Werte und Einstellungen
  • Toleranz, Akzeptanz und Verständnis
  • Gegenseitige Wertschätzung und Respekt
  • Selbstakzeptanz und Selbstliebe
  • Kompromissbereitschaft
  • Gleichberechtigung
  • Eine gute Streitkultur 

Wenn das Paar eine enge Verbindung hat, miteinander reden und lachen kann und gut darin ist, Stress gemeinsam zu bekämpfen und nicht am anderen auszulassen, stehen die Vorzeichen gut, dass die Beziehung halten kann und die Beziehungsqualität hoch ist.

Dabei kennt die Liebe kein Alter – auch Paare, die bereits über 60 sind, können die Liebe nochmal finden, wenn vorherige Beziehungen oder Ehen bereits gescheitert sind oder der Partner gestorben ist. Beziehungen zwischen Senioren wird sogar nachgesagt, dass sie häufig entspannter sind als Beziehungen in jungen Jahren. Schließlich haben beide Partner viel Lebenserfahrung, wissen, was sie wollen und die großen Themen wie Kinder, Ehe oder Hauskauf, haben sie schon erlebt. Somit bietet die Ü60-Liebe viele Vorteile und hält außerdem gesund und fit.

Liebe kennt kein Alter. Auch im Alter sind Beziehungen für ein erfülltes Leben wichtig. © gstockstudio | Adobe Stock

Muss man heiraten, um glücklich zu sein?

Viele Paare, die in die fünfte Phase einer Beziehung, nämlich die Liebe kommen, stellen sich früher oder später die Frage, ob sie ihre Partnerin oder ihren Partner heiraten wollen oder nicht. Während es für einige glasklar ist, dass sie die Ehe miteinander eingehen möchten, entscheiden sich andere Paare dagegen.

Nicht immer sind sich beide Partner bei dem Thema einig und für eine glückliche Beziehung ist es auch nicht nötig, einen Trauschein zu haben. Dennoch bietet die Ehe auch einige praktische Vorteile, zum Beispiel in steuerlicher Hinsicht oder wenn Kinder im Spiel sind. Letztlich bleibt es jedem Paar selbst überlassen, ob es heiraten will oder nicht, die Hauptsache ist, dass es beide glücklich macht.

Was kann man tun, wenn die Beziehung kriselt?

Beziehungen sind kein Selbstläufer, sondern bedeuten Arbeit. Durch das ständige Aufeinanderprallen von Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen zweier Menschen, müssen immer wieder Kompromisse gefunden werden. Auch Streits und Konflikte gehören dazu. Bei vielen Paaren kommt es nach einigen Jahren auch häufig zu einer Sexflaute, insbesondere wenn das Paar Kinder hat und/oder einen sehr stressigen Alltag.

Essenziell für die Bewältigung von Konflikten ist die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation. Wenn Paare es nicht schaffen, vernünftig zu kommunizieren, können sich über Monate und Jahre Probleme anhäufen und zur Trennung führen. Häufig hilft dann nur noch eine Paartherapie bei einem professionellen Paartherapeuten dabei, dass die Partner wieder zueinanderfinden und wieder lernen, miteinander zu kommunizieren. Die entscheidende Voraussetzung dabei ist, dass beide Beteiligten das auch wirklich wollen und beiden daran gelegen ist, die Beziehung zu retten.

Der Paartherapeut vermittelt dann zwischen beiden Partnern und gibt ihnen Strategien an die Hand, mit denen sie wieder besser kommunizieren und ihre Probleme bekämpfen können. Eine Paartherapie ist keine Garantie dafür, eine Partnerschaft zu retten, allerdings kann sie eine vielversprechende Option sein, wenn beide Partner bereit sind an der Beziehung und auch an sich selbst zu arbeiten.

Wie kann man die eigene Beziehung wieder auffrischen?

Bei vielen Paaren schleicht sich nach einiger Zeit der Alltag ein. Wenn die Verliebtheitsphase abgeflaut ist und nicht mehr alles neu und aufregend ist, müssen Paare aktiv etwas dafür tun, die Spannung aufrechtzuerhalten. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man die Beziehung auffrischen und das Kribbeln zurückholen kann:

  • Kommunikationsmuster überarbeiten
  • Zeit nehmen für Sex
  • Zeit nehmen für Zweisamkeit
  • Gemeinsame Projekte planen
  • Zeit ohne den Partner verbringen
  • Dankbarkeit zeigen
  • Mehr körperliche Nähe suchen

Die entscheidende Basis, um das Kribbeln wirklich wieder zurückholen zu können ist, dass beide Partner das auch wirklich wollen. Haben sich Paare festgefahren und die Liebe verloren, so kann eine Trennung die bessere Option sein.

Viele kriselnde Beziehungen können oftmals wieder aufgefrischt und so gerettet werden. © Drobot Dean | Adobe Stock

Welche Gründe für eine Trennung gibt es?

Viele Paare, die sich trennen, geben an, dass sie sich auseinandergelebt haben. Das bedeutet, dass über Monate oder Jahre zu wenig Zeit in die Beziehungspflege sowie in die Zweisamkeit investiert wurde. Sich auseinanderzuleben beginnt häufig mit mangelnder Kommunikation und wenn die Partner sich nicht mehr wertschätzen. Häufig ist damit auch verbunden, dass das Paar nicht mehr viel zusammen macht oder nur noch im Alltag funktioniert und zu wenig dafür tut, das Kribbeln wieder zu spüren.

Oftmals entwickeln sich in langen Beziehungen auch Streitmuster und das Paar verlernt, respektvoll miteinander zu kommunizieren. Dadurch kann die Liebe leiden und der andere wird vermehrt als Gegner denn als Partner wahrgenommen. Es gibt jedoch auch noch viele weitere Gründe für eine Trennung wie zum Beispiel ein Seitensprung, der aber ebenfalls häufig aus einer eingeschlafenen Beziehung heraus entsteht. Weitere Ursachen, die eine Beziehung zerstören können, sind:

  • Narzissmus
  • Gewalt
  • Zu wenig Zeit für die Beziehung aufgrund von beruflichen Belastungen
  • Wenn das eigene Kind zwischen den Partnern steht
  • Zu viel Nähe
  • Egoismus
  • Zu viel Kritik am Partner
  • Manipulation
  • Respektlosigkeit
  • Lügen
  • Mangelnde Kompromissbereitschaft
  • Finanzielle Probleme
  • Geringschätzung
  • Missachtung
  • Unzuverlässigkeit
  • Bindungsangst

Häufig treten auch mehrere dieser Probleme gleichzeitig auf.

Beziehungsaus: Und jetzt?

Wenn eine Beziehung endet, wird das häufig von beiden Partnern als schmerzhaft und traurig empfunden. Schließlich endet die gemeinsame Zeit und der Mensch, der einem so nahe war, verschwindet aus dem eigenen Leben. Trennungsschmerz kann gravierend sein und das Wohlbefinden enorm beeinträchtigen. Liebeskummer kann zu Schlafstörungen, Depressionen, Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Problemen und vielen weiteren gesundheitlichen Einschränkungen führen und sollte nicht unterschätzt werden.

Trennungen sind fast immer schmerzhaft. Dennoch kann eine Trennung langfristig das Glück steigern. © Goran | Adobe Stock

Es gibt auch Paare, die eine Trennung als befreiend empfinden, falls sie vorher beispielsweise nur noch gestritten haben. Und dann gibt es Paaren, bei denen einer von beiden den anderen wieder zurückgewinnen möchte. Schließlich erfolgen Trennungen nicht immer beidseitig und manchmal wissen die Partner auch erst mit etwas Abstand, was sie aneinander hatten.

Um den Ex zurückzugewinnen gibt es kein Patentrezept, aber es gibt durchaus Wege und Möglichkeiten, um das Interesse wieder zu wecken und vielleicht die alten Gefühle wieder hervorzurufen. Entscheidend ist, aus welchen Gründen die Trennung erfolgt ist und wie die Partner auseinander gegangen sind.

Fazit: Jede Beziehung ist anders

Eine Beziehung zwischen zwei Menschen ist immer individuell, folgt in der Regel aber recht ähnlichen Phasen. Für eine gute Beziehung gibt es kein Patentrezept, allerdings gibt es einige Voraussetzungen, die zu einer hohen Beziehungsqualität in einer Partnerschaft führen können wie zum Beispiel Respekt, Wertschätzung, ähnliche Vorstellungen, Vertrauen sowie eine gute Kommunikationskultur.

Viele Probleme, die zwischen Paaren entstehen, rühren häufig aus einer schlechten Kommunikation. Stauen sich unausgesprochene Konflikte über lange Zeit an, kann die Beziehung zerbrechen. Darüber hinaus gibt es viele weitere Gründe, aus denen sich Paare trennen, wie ein Seitensprung oder wenn sie sich auseinandergelebt haben.

Den Partner nach einer Trennung zurückzugewinnen ist möglich, aber eine Garantie gibt es nicht, schließlich gab es in der Regel gute Gründe für eine Trennung. Auch im Alter ist es möglich, die Liebe (erneut) zu finden und Beziehungen bei Senioren sind häufig sogar entspannter, da die großen Themen wie Kinder, Heiraten und Hauskauf keine Rolle mehr spielen.

Ein letzter Ausweg für Paare, bei denen es kriselt, ist häufig eine Therapie bei einem Paartherapeuten. Doch auch mit eigenen Mitteln kann man versuchen die Beziehung wieder aufzufrischen. Eine stabile Paarbeziehung ist etwas, nach dem sich viele Menschen sehnen und wer die Liebe gefunden hat, sollte sie konstant pflegen, um sie nicht wieder zu verlieren.

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