Hypericum: Wirkung und Einsatzgebiete des homöopathischen Mittels

Hypericum: Wirkung und Einsatzgebiete des homöopathischen Mittels
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Das Johanniskraut (Hypericum Perforatum) ist bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze bekannt. Verantwortlich für die heilende Wirkung der Pflanze mit den gelben Blüten sind vor allem die Wirkstoffe Hypericin und Hyperforin. Auch in der Homöopathie ist Johanniskraut bekannt: Das homöopathische Mittel Hypericum wird aus der Heilpflanze aufbereitet. Doch wie wirkt das Homöopathikum?

Johanniskraut und Hypericum – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Johanniskraut wird unter anderem bei Magen-Darm-Beschwerden, Hauterkrankungen, Nervosität, Schlafstörungen oder Erschöpfung eingesetzt. Es gilt zudem als ein natürliches Antidepressivum und wird auch von Schulmedizinern gegen Depressionen beziehungsweise bei depressiven Verstimmungen und Burnout verordnet.

Somit ist Johanniskraut ein bewährtes pflanzliches Arzneimittel, das auch als Öl bei der Behandlung verschiedener Hautkrankheiten und Wunden Anwendung findet. Johanniskrautöl soll zudem stimmungsaufhellend wirken. Auch das homöopathische Mittel Hypericum wird aus Johanniskraut gewonnen.

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