Ledum: Homöopathisches Arzneimittel bei Wunden

Ledum: Homöopathisches Arzneimittel bei Wunden
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Inhaltsverzeichnis
Sumpfporst (Ledum palustre) wurde in der Volksmedizin schon im 15. Jahrhundert gegen Ungezieferbefall angewendet. In der Homöopathie ist Ledum ein wichtiges Erste-Hilfe-Mittel bei Verletzungen. Doch auch bei anderen akuten Beschwerden wie Stichwunden, einem blauen Auge oder Prellungen empfehlen Homöopathen Präparate aus dem Sumpfporst. Selbst bei chronischen Beschwerden, wie Arthrose in den Gelenken oder starken Rückenschmerzen, berichten Anwender von Behandlungserfolgen mit Ledum.

Lesen Sie hier, was Ledum kennzeichnet, bei wem es eingesetzt wird und wie auch Sie von seiner Wirkung profitieren können.

Steckbrief: die Heilpflanze Ledum

  • Sumpfporst (Ledum palustre): Heidenkrautgewächs mit giftigen Blättern und zahlreichen akuten wie auch chronischen Anwendungsgebieten in der Homöopathie


  • Heilwirkung: schmerzlösend, entzündungshemmend, insektizid, keimhemmend, symptomlindernd bei Gicht/Arthrose


  • Einnahme: in Form von Globuli bzw. Tabletten, seltener als Öl, Tropfen oder Salbe


  • Einsatzgebiete: Wunden, Verletzungen, Insektenstiche, Zeckenbisse, nach Impfungen, bei Erkältungen, Keuchhusten, Rheuma, Arthrose und Knieschmerzen


  • Inhaltsstoffe: u. a. Bitterstoffe, Flavonoide, Grayanotoxine, Gerbstoffe und ätherische Öle


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