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Cimicifuga: Das Mittel bei Wechseljahrbeschwerden

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Inhaltsverzeichnis

Cimicifuga racemosa gehört zu einen der wenigen Heilpflanzen die sich besonders gegen die Beschwerden in den Wechseljahren, Menstruation, Schwangerschaft und Geburt bewährt hat. Sie ist in Deutschland als Traubensilberkerze bekannt. Die zu den Hahnenfußgewächsen gehörende Pflanze erreicht eine maximale Höhe von etwa zwei Metern.

Cimicifuga
Cimicifuga racemosa stimuliert nicht nur den Körper, sondern beeinflusst auch die Psyche positiv.

Sie ist außerdem durch große, gefiederte Blätter gekennzeichnet. Der Name überrascht nicht, wenn man das Aussehen ihrer Blüten kennt:  Sie sind nämlich von silbrig weißer Farbe und wie die Trauben einer kerzenartig geformten Rebe angeordnet. Ihre Verbreitung ist allerdings auf die USA und Teile Kanadas beschränkt.

Bereits die Ureinwohner dieser Gebiete, die Indianer, haben die in der Pflanze verwendeten Wirkstoffe gegen Schlangenbisse genutzt. Auch bei Geburten hatte sich die Traubensilberkerze damals angeblich positiv auf das Befinden der betroffenen Frauen ausgewirkt. Ihre wesentlichen Wirkstoffe befinden sich in der Wurzel. Diese hat eine dunkelbraune Farbe und einen ungefähren Durchmesser von maximal zwei Zentimetern. Die Form der Wurzel ist unregelmäßig. Cimicifuga wird in Deutschland bereits seit dem neunzehnten Jahrhundert als Heilpflanze geschätzt.

Anwendungsgebiete der Cimicifuga:

Die Inhaltsstoffe der Cimicifuga wirken ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Deshalb findet das Heilmittel hauptsächlich in der Frauenheilkunde Anwendung. Die Anwendungsgebiete auf einen Blick:

  • Beschwerden in den Wechseljahren
  • Depressionen
  • Akitivität und Wohlbefinden
  • Osteoporose
  • Menstruationsbeschwerden
  • Anti Aging
  • Haarausfall

Wechseljahrbeschwerden

Heutzutage profitieren vor allem Frauen mit Wechseljahrbeschwerden von der Arzneipflanze. Hauptgrund ist eine einschneidende Änderung im Hormonhaushalt der Betroffenen: In den Wechseljahren nimmt die Produktion von Hormonen allmählich ab. Die in der Pflanze enthaltenen Stoffe haben zum Teil eine ähnliche Wirkung wie die natürlichen, im weiblichen Körper enthaltenen Hormone. Die Pharmazie bezeichnet sie auch als Phytohormone, die sich dadurch auszeichnen, dass sie nicht die Nebenwirkungen klassischer Hormonpräparate  besitzen. Dafür ist allerdings auch ihre Wirksamkeit nicht so stark.

Depressionen

In der Cimicifuga-Wurzel befindet sich eine mit Serotonin vergleichbare Substanz. Genau genommen handelt es sich dabei um N-Omega-Methylserotonin. Dieser Stoff wirkt auf das menschliche Gehirn ähnlich wie Serotonin, umgangssprachlich oft auch Glückshormon genannt. Aus diesem Grunde schwören die Chinesen bei der Bekämpfung prämenstrueller Stimmungsschwankungen bereits seit langem auf die Traubensilberkerze. Bei depressiven Verstimmungen zeigen andere Pflanzen wie zum Beispiel das Johanniskraut(Hypericum) hier jedoch eine deutlich bessere Wirkung.

Aktivität und Wohlbefinden

Neben den geschilderten, therapeutischen Wirkungen besitzt die Traubensilberkerze jedoch noch weitere Vorteile: Indem sie die Durchblutung fördert und das Nervensystem unterstützt, wirkt sie gegen Stress und fördert die Aktivität. Gleichzeitig wirkt Cimicifuga auch, so paradox das klingen mag, beruhigend. Die Wirkstoffe tragen nicht zuletzt auch zur Verminderung von Angstgefühlen und Krämpfen bei.

Osteoporose

Durch den in den Wechseljahren sinkenden Östrogenspiegel verringert sich bei Frauen  im Alter auch die  Dichte der Knochen. Die kann zur gefürchteten Osteoporose führen, eine Krankheit, bei der die Gefahr von Knochenbrüchen aus nichtigem Anlass sehr stark zunimmt. Zur Vorbeugung raten Ärzte nicht selten zu einer Hormonbehandlung. Untersuchungen haben jedoch eindeutig gezeigt, dass sich auch die aus der Traubensilberkerze gewonnenen Ersatzstoffe zur Osteoporose-Prävention eignen.

Ihre Wirkung, die sich übrigens auch bei der Heilung von Knochenbrüchen zeigt, ist allerdings schwächer. Eindeutige Hinweise in Form konkreter Statistiken liegen bisher jedoch noch nicht vor. Auch hier gilt ganz allgemein: Denken Sie bei der Vorbeugung und der Heilung immer an zusätzliche, unterstützende und gesundheitsfördernde Maßnahmen!

Menstruationsbeschwerden

Viele Frauen sind kurz vor dem Einsatz ihrer Regel oft reizbar oder depressiv und klagen über diffuse Bauch- und Rückenschmerzen. Die Medizin fasst diese über insgesamt 150 verschiedene Arten von Beschwerden unter dem Begriff „prämenstruelles Syndrom“ zusammen. Erste Erfahrungswerte berichten auch hier von einer positiven Wirkung der Traubensilberkerze. Der weibliche Körper produziert in diesem Zeitraum vermehrt Schmerzbotenstoffe, die zu Entzündungen und Krämpfen im Darmbereich und im Rücken führen.

Die speziell bei diesen Beschwerden zu verzeichnenden, positiven Wirkungen dieser Heilpflanze sind auf ihre entzündungs- und krampfhemmende Wirkung zurückzuführen. Kein Wunder, denn Cimicifuga enthält auch Spuren von Salizylsäure und wirkt damit ähnlich wie gering dosiertes Aspirin. Auch hier gibt es jedoch bisher lediglich Erfahrungswerte, die erst noch einer Untermauerung mit genauen Zahlen bedürfen. Keine offizielle Bestätigung gibt es bisher auch für die Vermutung, dass die Traubensilberkerze dazu noch als Rheumamittel wirkt.

Anti Aging

Tierversuche haben gezeigt, dass sich die Traubensilberkerze auch positiv auf den Blutdruck, die Insulinwerte und dazu noch den Blutzucker auswirkt. Eine Verschlechterung dieser Werte geht oft auch mit dem Alterungsprozess einher.  Mit vorsichtigem Optimismus kann man daher auch von einem Anti-Aging Effekt dieser Heilpflanze sprechen. Aufgrund mangelnder Untersuchungen ist es allerdings noch zu früh, sich Hoffnungen auf eine gebremste Alterung zu machen.

Haarausfall

Hormonelle Veränderungen während der Wechseljahre können zu einer erhöhten Zahl männlicher Hormone im weiblichen Körper führen. Diese Verschiebung des Hormon-Gleichgewichtes begünstigt wiederum Haarausfall und dünnes Haar. Ein Phänomen, von dem zahlreiche Frauen in und nach den Wechseljahren betroffen sind. Erste Versuche nähren den Verdacht, dass ein äußerlich aufgetragenes, aus der Traubensilberkerze gewonnenes Präparat auch in diesen Fällen helfen kann.

Die schlechte Nachricht: Noch ist diese Wirkung nicht bewiesen. Sollte sich die Heilpflanze jedoch auch auf diesem Gebiet erfolgreich zeigen, so gilt dies auch für Männer. Dies wäre ohne Zweifel dann die gute Nachricht, denn wirklich zuverlässige Haarwuchsmittel gibt es bisher nicht.

Symptome bei denen Cimicifuga helfen kann:

Verbesserung der Beschwerden durch:

  • Essen
  • Wärme
  • Frische Luft
  • Leichte Bewegungen

Verschlechterung der Beschwerden durch:

  • Heftige Bewegungen
  • Kälte
  • Nässe
  • Stress
  • Kurz vor und während der Periode

Wirkung der Heilpflanze:

  • Krampflösend
  • Schmerzstillend
  • Beruhigend
  • Blutzucker-senkend

Cimicifuga – die Wirkstoffe

Apropos Wirksamkeit: Bein den im Wurzelstock enthaltenen Stoffen handelt es sich vor allem um sogenannte Triterpenglykoside. Dazu zählen unter anderem Actein und Cimifugosid. Weiterhin finden sich in der Pflanze noch Bestandteile mit solch komplizierten Namen wie Flavonoide, Isoflavon Formononetin und Phenolcarbonsäuren. Die genannten Stoffe werden in der Pharmazie zu unterschiedlichen Medikamenten wie Tropfen, Tinkturen oder Tabletten verarbeitet.

Als empfohlene Dosis für Tinkturen gelten etwa 40 mg am Tag. Bei einer Tinktur handelt es sich übrigens um flüssige Auszüge von Stoffen, die zum Beispiel in Heilpflanzen enthalten sind. Als Lösungs- und Konservierungsmittel dient Alkohol. Das dazu genutzte Verfahren heißt Mazeration oder Perkolation. Die in den Tinkturen verbleibende Alkoholkonzentration gilt als unbedenklich.

Dosierung

  • Bei körperlichen Beschwerden nehmen Sie Cimicifuga racemosa D6 oder D12 dreimal täglich in Form vonGlobuli oder Tropfen ein.
  • Oder Sie nehmen einmal wöchentlich Cimicifuga racemosa in der Potenz D30 ein.
  • Bei seelischen Beschwerden nehmen Sie einmalig drei Globuli in der Hochpotzen C30 ein.
Cimicifuga, Traubensilberkerze
Das bekannteste Einsatzgebiet der Cimicifuga ist die Bekämpfung von Wechseljahrbeschwerden. © shutterstock – mizy

Konventionelle Therapien versus Cimicifuga

Zu den klassischen Methoden zur Bekämpfung von Wechseljahrbeschwerden gehört die Hormontherapie. Dabei wird der abnehmende Hormonspiegel durch die Zugabe von Ersatzhormonen wie Gestagen wieder angehoben. Diese Therapie ist zwar sehr erfolgreich gegenüber Wechseljahrbeschwerden, zeichnet sich jedoch durch eine Reihe von Nebenwirkungen aus. Das Risiko, an Herzinfarkt oder Brustkrebs zu erkranken, kann sich durch die klassische Östrogentherapie erhöhen. Dies ist bei den aus der Traubensilberkerze stammenden Phytoöstrogenen (pflanzlichen Östrogenen) dagegen nicht der Fall.

Außerdem wirken Phytoöstrogene in erster Linie an den Stellen, wo der Körper sie benötigt: Im Gehirn und im Kreislaufsystem. Mediziner sprechen in solchen Fällen auch von einer selektiven Wirkung. Neben der Traubensilberkerze haben Pharmakologen auch den ähnlich wirkenden Mönchspfeffer (Agnus Castus) einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen. Letzterer eignet sich vor allem zur Linderung von Menstruationsbeschwerden. Auch Hopfen, Sojapflanzen und sogar Klee enthalten Phytoöstrogene.

Pro und Contra

Es ist eine bekannte Tatsache, dass wissenschaftliche Untersuchungen oft zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führen. Je nach Untersuchungsmethode stufen Forscher bestimmte Heilmittel oder Chemikalien manchmal als unbedenklich und manchmal als gefährlich ein. Dasselbe gilt für die Wirksamkeit. Diese Aussagen treffen auch für die Traubensilberkerze zu, denn auch pflanzliche Wirkstoffe können dem Menschen bekanntlich schaden.

Im Jahre 1989 hat das Bundesgesundheitsamt bestätigt, dass die Heilpflanze bei Wechseljahrbeschwerden hilft undals verträglich gilt. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Heilwirkung nach regelmäßiger Einnahme von Cimicifuga etwa nach drei bis vier Wochen auftritt.

Neuere Erkenntnisse klingen dagegen nicht mehr so hoffnungsvoll: Aufgrund mangelnder Daten sind einige Wissenschaftler überzeugt, dass Cimicifuga nicht mit Sicherheit, sondern nur möglicherweise eine heilende Wirkung besitzt.

Nebenwirkungen

Auch hinsichtlich der Nebenwirkungen gehen die Meinungen auseinander: Eine länger andauernde Einnahme von Medikamenten auf Cimicifuga-Basis kann nach Ansicht einiger Experten zu Beschwerden und Beeinträchtigungen der Gesundheit führen: Neben Magen- und Darm-Problemen soll sich angeblich sogar das Risiko für Leberschäden erhöhen. Leberschäden können unter anderem Gelbsucht auslösen und zeichnen sich durch verschiedene Symptome aus.

Dabei kann es sich neben mangelndem Appetit unter anderem auch um dunkel gefärbten Urin oder anhaltende Bauchschmerzen handeln. Weiterhin raten Mediziner davon ab, Medikamente auf Basis der Traubensilberkerze und synthetische Östrogene zur gleichen Zeit einzunehmen. Eine Überdosierung der Wirkstoffe kann möglicherweise zu Nebenwirkungen wie Erbrechen und Kopfschmerzen führen. Auch Schwindel und Angstzustände sowie  Gliederschmerzen und ein schwacher Puls gehören zu den bereits beobachteten Begleiterscheinungen.

Ungenaue Studien

Die Universität von Universität Neapel steht der Pflanze ebenfalls kritisch gegenüber. Eine Überprüfung von 23 Studien hatte gezeigt, dass nur vier davon ganz bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Dabei geht es hauptsächlich um die vorgeschriebene Unterteilung der Versuchspersonen in bestimmte Gruppen. Nicht ohne Grund sind seit dem Jahre 2009 daher entsprechende Warnhinweise gesetzlich vorgeschrieben. Zur Sicherheit sollte eine Cimicifuga-Therapie daher niemals ohne ärztliche Begleitung stattfinden. Außerdem sollten entsprechende Medikamente nicht länger als drei Monate eingenommen werden.

Während der Schwangerschaft und der anschließenden Zeitspanne des Stillens raten einige Mediziner von der Einnahme cimicifuga-haltiger Präparate sogar gänzlich ab. Naturheilkundler dagegen empfehlen das Produkt, wenn eine Schwangerschaft morgendliche Übelkeit oder Schlaflosigkeit verursacht. Auch zur Stimulation des Geburtsvorgangs soll sich Cimicifuga bereits bewährt haben.

Widersprüchliche Ergebnisse

Aufgrund der bereits erwähnten, widersprüchlichen Untersuchungsergebnisse ist eine eindeutige Aussage über die Wirksamkeit der Traubensilberkerze nicht möglich. Einige Experten sind der Ansicht, dass die Extrakte dieser Pflanze zu einer allgemeinen Verbesserung der Wechseljahrbeschwerden beitragen. Die deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe steht der Pflanze dagegen ablehnend gegenüber und gibt der klassischen Hormontherapie den Vorzug.

Die WHO wiederum ist von der Wirksamkeit von Cimicifuga-Präparaten im Hinblick auf Wechseljahrbeschwerden überzeugt. Auch die Kommission E hat sich dieser Meinung angeschlossen. Sie empfiehlt die Traubensilberkerze dazu noch bei prämenstruellen und psychischen Beschwerden. Bei der Kommission E handelt es sich übrigens um eine Gruppe von Sachverständigen zur Beratung des Bundesinstitutes für Arzneimittel.

Cimicifuga-Tee

Wenn es um Tee geht, ist die Traubensilberkerze meist nur als fertige Mischung im Handel zu finden. Solche oft als Mittel gegen Wechseljahrbeschwerden erhältlichen Produkte sind nicht selten mit diversen anderen Heilpflanzen gemischt. Aus diesem Grunde sind auch die Wirkungen vielfältiger. Lassen Sie sich daher vor der Anwendung solcher Tees hinsichtlich Zubereitung, Dosierung und Wirkung eingehend beraten. Ob ein Tee aus Extrakten der Traubensilberkerze wirklich so gut wirkt wie die pharmazeutisch extrahierten Bestandteile, ist wissenschaftlich nicht bestätigt.

Zubereitung

Der im Handel angebotene Tee besteht aus kleinen, groben Teilen der Wurzel. Zur Zubereitung übergießen Sie maximal etwa ein Gramm davon mit 140 bis 160 ml kochendem Wasser. Das Ganze muss vor dem Trinken (3 Mal täglich) noch etwa eine Viertelstunde ziehen. Cimicifuga-Tee und andere Präparate auf dieser Basis werden Ihnen von den Krankenkassen übrigens nicht erstattet. Sie werden offiziell als Nahrungs- oder Nahrungsergänzungsmittel eingestuft.

Fazit

Den der Traubensilberkerze zugeordneten Heilwirkungen stehen einer Reihe von Nebenwirkungen gegenüber. Dasselbe gilt für die Frage, ob Cimicifuga überhaupt wirkt, oder ob es sich bei den berichteten Heilerfolgen nur um Zufälle oder Placeboeffekte handelt: Während einige Wissenschaftler von den Heilkräften der Pflanze überzeugt sind, bezweifeln  andere ihre positiven Effekte. Aus diesem Grunde ist die Heilwirkung von Cimicifuga wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Da man in Einzelfällen jedoch immer wieder von erfolgreichen Anwendungen erfährt, sollte jeder das Mittel bei Bedarf selbst auszuprobieren.

Möglicherweise liefern die Studienergebnisse sogar ein verzerrtes Abbild der Realität: Es ist bekannt, dass negative Ergebnisse schneller Verbreitung finden, als positive Forschungsresultate. Außerdem sind Studien oft mit Mängeln bei der Durchführung behaftet. Dies führt wiederum dazu, dass sich die Ergebnisse je nach Erwartungshaltung entweder ins Positive oder ins Negative verschieben können. Nach dem Motto „Sicher ist sicher“ sollte eine Eigenbehandlung mit Extrakten der Traubensilberkerze jedoch stets unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

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