MenüMenü

So steht es um Ihr Behandlungsprotokoll

(Foto: Gina Sanders - Fotolia)

Hilfreiche Dokumente

  • Fotos von sichtbaren körperlichen Schäden
  • Bescheinigungen von Arbeitsausfällen wegen Krankheit
  • Belege über Kosten, die Ihnen durch Ihre gesundheitliche Beeinträchtigung entstanden sind (z. B. Rechnungen für Medikamente, Fahrten zu Behandlungen)
  • Schriftliche Zeugenberichte von Angehörigen, Freunden oder Pflegekräften

Gefährlichen Verwechslungen vorbeugen

Das falsche Bein amputiert, die rechte statt die linke Niere entfernt, den gesunden statt den kranken Lungenflügel herausgenommen, die Herzmedikamente verwechselt – über derartige Ereignisse berichten die Medien immer mal wieder und sie sind leider meist wahr. Weniger schlimm, aber ebenso tunlichst zu vermeiden, ist die Verwechslung von rechts und links, wenn es um die Anfertigung von Röntgenbildern geht. So helfen Sie mit, dass man bei Ihnen stets auf der richtigen Seite ist:

  • Kleben Sie zu Beginn Ihres Aufenthalts einen großen Zettel mit Ihrem Namen über oder an Ihr Bett.
  • Fragen Sie nach, ob auf Ihrer Station Patienten mit demselben oder einem ähnlichen Nachnamen liegen. Ist dies der Fall, verlangen Sie eine zusätzliche Kennzeichnung, zum Beispiel durch ein Armbändchen. Lassen Sie sich einen Computer-Ausdruck Ihrer Patientendaten geben und heben Sie ihn für Ihre Unterlagen auf.
  • Stellen Sie ein Familienfoto auf Ihren Nachttisch. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, mit den Schwestern ins Gespräch zu kommen. Mit einem persönlichen Bezug erinnern sich die Mitarbeiter leichter an Sie.
  • Markieren Sie das zu operierende Bein oder den zu röntgenden Fuß mit einem wasserfesten Filzstift. In den angelsächsischen Ländern ist das die absolute Pflicht der Ärzte. Das Personal deutscher Operationssäle mag allerdings darüber erstaunt sein, wenn Sie an Ihrem Körper ein X oder einen Pfeil mit dem Hinweis „Bitte hier operieren!“ vorfinden. Ihre aktive Mitarbeit bewirkt, dass die Ärzte sich konzentrieren und Verwechslungen unwahrscheinlich werden.
Versichertenkarte, Geld, Tabletten

So steht es um Ihr KrankenversicherungsrechtDer Patient betrat das Krankenhaus mit unerträglichen Schmerzen. Diagnose: Blinddarmdurchbruch. Bei der Einlieferung unterzeichnete er eine vorformulierte Zusatzvereinbarung über seine Unterbringung im Zwei-Bettzimmer wie die gesondert berechenbare Wahlleistung „persönliche Behandlung… › mehr lesen

Nach oben
© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten

Sie möchten weitere Informationen zu Ihrem Lieblingsthema erhalten? Dann profitieren Sie jetzt von der Expertise unserer Autorinnen und Autoren und erhalten Sie regelmäßig den kostenlosen E-Mail-Newsletter "Täglich gesund". Hrsg. FID Verlag GmbH. Jederzeit kündbar.

Hinweis zum Datenschutz