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Pastinaken – ein fast vergessenes Gemüse

Die Pastinake ist in Deutschland ein fast vergessenes Gemüse. Lesen Sie hier, warum Sie der Pastinake noch eine Chance geben sollten. (Foto: Adobe Stock – capacitorphoto)

Haben Sie schon einmal Pastinaken gegessen? Bis vor 300 Jahren war dies die Gemüsesorte, die in Deutschland am meisten angebaut wurde. Heute dagegen ist sie fast in Vergessenheit geraten. Kartoffeln und Möhren haben ihr den Rang abgelaufen. Dabei ist sie eine wahre Vitalstoffbombe, reich an Vitamin C, Vitamin B1, Kalzium, Kalium, Folsäure, und Magnesium.

Zudem enthält sie bestimmte ätherische Öle, die für den charakteristischen, würzigen Geschmack verantwortlich sind, aber das Gemüse auch positiv auf die Verdauung wirken lassen. Zudem regt es aufgrund dieser Öle die Nierentätigkeit an. Früher wurde ein Tee aus den Samen oder getrockneten Wurzeln gegen Magen-, Blasen- und Nierenprobleme sowie gegen Fieber und Schlafstörungen getrunken.

Als Gemüse wird die Pastinake heute nur noch selten verwendet, etwas häufiger kommt sie als Baby-Anfangsnahrung zum Einsatz. Dabei passt die Wurzel sowohl zu Eintöpfen, lässt sich zu Suppe, Püree verarbeiten oder geraspelt in den Salat geben. In Irland und England wurde aus den Pastinaken früher sogar Bier und Wein hergestellt.

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Wenn Sie dieses vielseitige, vitalstoffreiche Gemüse probieren wollen: Jetzt, nach dem ersten Frost, hat es wieder Saison – dieser sorgt für den leckeren Geschmack der Wurzel.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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